- Der südkoreanische Kospi stieg um 3,3 Prozent.
- Der Nikkei 225 fiel um 0,9 Prozent auf 69.175 Punkte.
- Csi-300-Index stieg um 0,5 Prozent auf 4.946 Punkte.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Anleger warten weiter gespannt auf die Quartalszahlen des US-Chipriesen Micron
Die KI-Blase sei die mit Abstand größte der Geschichte, warnte Paul Gambles, geschäftsführender Gesellschafter der MBMG Group, bei Bloomberg TV. Er glaube jedoch nicht, "dass die Märkte bereits das Handtuch geworfen haben".
Derweil verwies Marktanalyst Tim Waterer von KCM Trade darauf, dass die Tech-Branche eine solide Erfolgsbilanz bei der Erholung von Kursrückschlägen vorweisen könne. "Der Markt kommt oft zu dem Schluss, dass der Sektor selbst bei hohen Bewertungen nach wie vor einer der am besten positionierten Bereiche ist, um langfristig überdurchschnittliche Renditen zu erzielen", erklärte er.
Der südkoreanische Kospi machte mit einem Plus von 3,3 Prozent auf 8.471 Punkte seinen zehnprozentigen Rückschlag zumindest teilweise wieder wett. Im bisherigen Jahresverlauf steht immer noch eine Kursverdoppelung zu Buche. Für Samsung
In Tokio schloss der Nikkei 0,9 Prozent tiefer mit 69.175 Punkten. Der australische S&P ASX 200
Der CSI-300-Index
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