TSMC-Zahlen als KI-Barometer? Droht der nächste Schweinezyklus bei Halbleitern?

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Blick auf das Werk der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC).
- ©iStock

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Die Produktionszahlen von TSMC für den Monat Juni gelten als wichtiger Gradmesser für die weltweite Halbleiternachfrage. Bleibt das Wachstum stark, spricht vieles für eine weiterhin hohe Nachfrage nach KI-, Speicher- und Rechenchips. Gleichzeitig investieren Taiwan und Südkorea Milliarden in neue Chipfabriken und bauen ihre Produktionskapazitäten massiv aus.
Doch genau hier lauert ein bekanntes Risiko: der sogenannte Schweinezyklus. Auf Phasen hoher Nachfrage folgen oft massive Investitionen, die später zu Überkapazitäten und stark fallenden Chippreisen führen können. Welche Auswirkungen das auf Unternehmen wie TSMC, Nvidia, Micron & Co. haben könnte, erfahrt ihr in diesem Video.

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Risikohinweis: Alle Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der betreffenden Werte dar. Bei den besprochenen Wertpapieren handelt sich um sehr volatile Anlagemöglichkeiten mit hohem Risiko. Dies ist keine Anlageberatung, ihr handelt, auf eigenes Risiko!

Dein Aktien Tipp Checker Thomas Kolb



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