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Spielball der Geopolitik: Warum Bitcoin plötzlich wieder fällt

Trumps Zollandrohungen sorgen für neue Nervosität an den Märkten. Bitcoin verliert an Boden, während Gold und Silber neue Rekorde markieren – nun richtet sich der Blick gespannt auf Davos.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Was Trumps neue Zollandrohungen für Bitcoin und die Märkte bedeuten
  • Wie geopolitische Spannungen rund um Grönland den Krypto-Markt beeinflussen
  • Weshalb Anleger aktuell verstärkt in Gold und Silber flüchten
  • Warum Davos zum möglichen Wendepunkt für Bitcoin werden könnte

Nachdem Bitcoin in der vergangenen Woche ein Zweimonatshoch erreicht hatte, geriet die Kryptowährung abrupt unter Druck. Auslöser waren neue Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump gegenüber Europa im Zuge des aufflammenden Grönland-Konflikts. Die Unsicherheit traf den Krypto-Markt unmittelbar. Während Bitcoin deutlich nachgab, suchten Anleger verstärkt Schutz in klassischen sicheren Häfen. Vor allem Gold und Silber profitierten von der geopolitischen Zuspitzung und legten zuletzt eine bemerkenswerte Rallye hin. Worauf Bitcoin-Investoren jetzt achten müssen.

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