- Spahn fordert das Ende staatlicher Förderprogramme.
- Er schlägt vor, Steuern für Unternehmer zu senken.
- Er betont die Bedeutung von Wachstum für die Nation.
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Spahn erläuterte: "Wir haben ein gigantisches Dickicht aus wirtschaftlichen Förderprogrammen für alles Mögliche - von Digitalisierung bis Klimaschutz. Da geht es um Milliarden." Jeder Unternehmer müsse aber selbst entscheiden, "ob er in die Straßenauffahrt oder in Digitalisierung investiert".
Wachstum ist "Schicksalsfrage der Nation"
Der Fraktionschef bekräftigte: "Wir brauchen wieder Wachstum. Das ist die Schicksalsfrage der Nation." Wachstum erreiche man nicht durch Umverteilung, höhere Steuern oder Abgaben. "Dieses Jahr müssen wir uns um zu hohe Arbeitskosten, die richtigen Anreize zum Arbeiten und eine steigende Produktivität kümmern", sagte Spahn mit Blick auf die schwarz-rote Koalition./sam/DP/jha
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