- Die IG Metall hat Warnstreiks in Bayern ausgeweitet.
- 8.500 Beschäftigte aus 40 Betrieben nahmen am Dienstag teil.
- Schaeffler plant bis 2029 den Abbau von 2.660 Stellen.
- SpaceX-Hype:
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Größere Kundgebungen am Tage gab es laut Gewerkschaft in Passau und in Augsburg. Arbeitsniederlegungen gab es demnach unter anderem beim Autozulieferer ZF und dem Rüstungsunternehmen Renk
Scharfe Kritik am Audi-Chef
Bei Audi in Ingolstadt ging es nicht nur um die Tarife. Landesbezirksleiter Horst Ott attackierte Audi-Chef Gernot Döllner für dessen Auftritt bei einem Wahlkampftermin von US-Präsident Donald Trump. "Auf diese Art Audi zu vertreten, ist armselig", sagte Ott nach Angaben eines Sprechers bei der bislang größten Kundgebung der derzeitigen Warnstreikwelle in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie.
Audi steht wirtschaftlich unter Druck und will Kosten sparen, Döllner hatte in den USA den Bau eines neuen Werks angekündigt. In Deutschland beruft sich der Vorstand auf die sogenannte "Schlechtwetterklausel", die Verhandlungen mit dem Betriebsrat über Sparmaßnahmen vorsieht, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stark verschlechtern. Zur Diskussion steht vor allem die mögliche Schließung des Audi-Werks in Neckarsulm.
Positionen in der Tarifrunde weit voneinander entfernt
Vergangene Woche hatten die Arbeitgeber ein Angebot unter der Inflationsrate vorgelegt, das Reallohnverzicht bedeuten würde: ein zweijähriger Tarifvertrag mit einer Einmalzahlung in Höhe von einem Prozent des Bruttojahresgehalts im Sommer 2027 und einer Tariferhöhung um 1,3 Prozent im Sommer 2028. Die IG Metall fordert fünf Prozent höhere Entgelte und eine Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 110 Euro bei einer Laufzeit von zwölf Monaten./cho/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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