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Der Dax
Die USA hatten sich am Wochenende dem Krieg Israels gegen den Iran angeschlossen und unterirdische iranische Atomanlagen bombardiert. Das Vorgehen von US-Präsident Donald Trump weckte international Befürchtungen über eine Ausweitung des Krieges im Nahen Osten. Laut den Experten der ING ist es nun die große Frage, wie der Iran auf diese Attacke reagiert. US-Präsident Donald Trump hatte derweil auf seiner Plattform Truth Social US-Unterstützung für einen dortigen Führungswechsel angedeutet.
"Die Versorgungsrisiken für die Energiemärkte haben angesichts der Unsicherheit über die Vergeltungsmaßnahmen des Iran deutlich zugenommen", schrieben die ING-Experten. Ein großes Risiko bestehe darin, dass der Iran versuchen könnte, den für den Öltransport wichtigen Seeweg durch die Straße von Hormus zu blockieren. Laut dem Rohstoffstrategen Warren Patterson glaubt der Markt aber noch nicht daran, weil die Meerenge vor allem für Transporte nach Asien relevant sei. Damit würde der Iran vor allem China treffen - ein ihm noch näherstehendes Land treffen.
Nach dem US-Angriff sind die Ölpreise am Morgen aber zunächst etwas gestiegen. Als Profiteure davon gelten meist europäische Ölwerte wie Shell
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Ansonsten rückten die Rüstungsaktien am Montag ins Blickfeld, denn kurz vor dem Nato-Gipfel in Den Haag haben die 32 Bündnisstaaten in einem schriftlichen Entscheidungsverfahren eine Einigung darüber erzielt, die jährlichen verteidigungsrelevanten Ausgaben auf mindestens fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu erhöhen.
Der Auftrieb bei Rüstungswerten wich aber ein Stück weit der Skepsis, denn Rheinmetall (Rheinmetall Aktie)
Um 1,9 Prozent nach unten ging es beim Rückversicherer Munich Re (Munich Re Aktie)
Besser erging es nach einer Analystenstimme dem MDax-Mitglied Freenet (Freenet Aktie)
Angepasst wurde auch wieder die Zusammensetzung der deutschen Indizes. Der Internetdienstleister Ionos
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