Offiziell dient die Vereinbarung der Unterstützung eines deutschen Satellitenaufklärungsprojekts. Faktisch wird SATIM zum festen Technologie-Zulieferer von Rheinmetall, wenn es um Informationsgewinnung, Überwachung und Aufklärung (ISR) aus dem Orbit geht. Rheinmetall integriert das System, betreibt es eigenständig in Deutschland – SATIM liefert die KI, die aus Rohdaten verwertbare Informationen macht.
Konkret zahlt der Deal auf das Programm SPOCK 1 ein, das Rheinmetall gemeinsam mit ICEYE Space Solutions für einen deutschen Kunden – erkennbar die Bundeswehr – bereitstellt. Im Kern geht es darum, große Mengen komplexer Synthetic-Aperture-Radar-(SAR)-Daten automatisiert auszuwerten.
SAR-Bilder haben gegenüber optischen Satellitenaufnahmen einen entscheidenden Vorteil: Sie funktionieren bei Tag und Nacht, durch Wolken, Rauch und schlechtes Wetter hindurch. Der Preis dafür sind hochkomplexe Rohdaten, die sich ohne spezialisierte Algorithmen nur schwer interpretieren lassen. Genau hier kommt SATIM ins Spiel.
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