Die Orders sind Teil eines bestehenden Rahmenvertrags zwischen beiden Unternehmen – UKA greift damit erneut im großen Stil auf die Nordex-Technologie zurück. Die Projekte verteilen sich auf neun Windparks, unter anderem in Brandenburg, Thüringen und Nordrhein-Westfalen. Errichtung und Inbetriebnahme sollen je nach Standort ab 2027 erfolgen.
UKA-Chef Gernot Gauglitz bringt die Bedeutung des Pakets auf den Punkt: „In einem schwieriger gewordenen Marktumfeld kommen wir gut mit der Realisierung unserer Projektpipeline voran. Die von uns eingesetzten Turbinen sind einer der Faktoren für die Wirtschaftlichkeit unserer Projekte. Mit dieser Bestellung hat UKA weitere 224 MW bei unserem Premiumpartner Nordex verbindlich bestellt.“
Technisch setzt UKA klar auf Ertragsmaximierung: Die N175/6.X-Anlagen werden auf Hybridtürmen mit 179 Meter Nabenhöhe installiert. Das ist hohe Schule im Onshore-Segment – insbesondere in Binnenland-Regionen wie Brandenburg oder Thüringen, wo ein höherer Turmzugang zu besseren Windgeschwindigkeiten und damit zu spürbar mehr Energieertrag führt.
Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.