Noch wichtiger als die schiere Größe ist bei grenke traditionell der Blick auf den Deckungsbeitrag 2, also den DB2. Diese Profitabilitätskennziffer stieg auf 550,2 Millionen Euro, ein Plus von gut sechs Prozent. Die DB2-Marge lag mit 16,7 Prozent etwas unter Vorjahr, aber über dem eigenen Zielwert von „über 16,5 Prozent“. Mit anderen Worten: Wachstum ja – aber nicht um jeden Preis.
CEO Sebastian Hirsch betont genau diesen Punkt: In einem von großer makroökonomischer Unsicherheit geprägten Jahr habe sich die „risikoselektive Steuerung mit Fokus auf robuste Kernmärkte“ ausgezahlt. Der Konzern sieht das Jahr 2025 damit als Fundament für künftiges Gewinnwachstum – nicht als Höhepunkt eines Zyklus.
Inhaltlich bleibt grenke bei dem, was man am besten kann: kleinteiliges Leasing für kleine und mittlere Unternehmen. Im vierten Quartal war die größte Objektkategorie erneut der Bereich IT – fast ein Drittel aller Verträge entfiel auf Laptops, EDV-Ausstattung und Software. Gerade in Zeiten, in denen viele Mittelständler ihre Digitalisierung eher in Etappen finanzieren als mit einem großen Wurf, spielt dieses Segment seine Stärken aus.
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