Das Nebenwerte-Magazin hat bei Neu-CEO Sascha Voigt nachgefragt und ihn exklusiv interviewt. Dabei ging es neben den Gründen für den Führungswechsel auch um die neue operative Disziplin, die erste Produktionsanlage in den USA und die für Januar angesetzte außerordentliche Hauptversammlung. Seine Vision ist ehrgeizig: In fünf Jahren sieht er die Planethic Group als ein international skalierbares, hochprofitables Foodtech-Unternehmen mit mehreren Produktionsstandorten, stabilen Partnerschaften, starkem Cashflow und einer börsennotierten Mililk-Tochter.
Sascha Voigt: Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die nächste Wachstumsphase der Planethic Group eine andere organisatorische Struktur benötigt. Die Anforderungen an Führung, Finanzierung und internationale Expansion sind gestiegen. Der Aufsichtsrat hat eine Entscheidung getroffen, die Geschwindigkeit, Stabilität und Umsetzungskraft gewährleistet. Da ich die technologische und strategische Entwicklung des Unternehmens seit Jahren kenne, lag es nahe, die CEO-Rolle zu übernehmen, um die Skalierung konsequent voranzutreiben.
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