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PUMP vor Kursexplosion? Pump.fun stellt Gebühren auf den Kopf

Pump.fun überarbeitet seine Gebührenstruktur und setzt auf Trader-Incentives. Das treibt das Handelsvolumen – und den PUMP-Kurs.

Die Solana-basierte Token-Launch-Plattform Pump.fun hat ihre Gebührenstruktur überarbeitet. Die Änderungen betreffen insbesondere die Creator Fees, die laut Mitgründer Alon Cohen “möglicherweise zu verzerrten Anreizen” geführt haben.

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Das bisherige Gebührenmodell – “Dynamic Fees V1” – habe zwar kurzfristig Aktivität erzeugt, jedoch langfristig nicht zu nachhaltigem Marktverhalten beigetragen. Cohen zufolge habe die Mechanik risikoarme Token-Erstellungen gegenüber risikoreicherem Trading bevorzugt. Letzteres sei jedoch entscheidend für Liquidität und Volumen auf der Plattform.

Disclaimer: Die charttechnischen Informationen wurden mit Hilfe von Softwaretools und KI-Systemen erstellt. Es handelt sich hierbei nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen.




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