"Bundeskanzler Friedrich Merz gibt keine wirklich glückliche Figur ab. In der aktuellen Situation fällt Deutschland, dem wirtschaftlich stärksten und einflussreichsten Land in der EU, eine herausragende Rolle zu. Doch der Kanzler füllt diese Führungsrolle nicht aus. Beim Gipfel in Alden Biesen forderte er einen verstärkten Bürokratieabbau - doch das ist zu wenig. Europas Politiker könnten in diesen Krisenzeiten mit mutigen, einfachen und wirksamen Entscheidungen die Stimmung auf dem ganzen Kontinent beeinflussen. Das gelingt aber nur, wenn die Menschen darauf vertrauen können, dass Ankündigungen umgesetzt werden. Gipfeltreffen wie in Alden Biesen, wo vielen Worten keine Taten folgen, sind in diesem Sinne eher kontraproduktiv."/DP/jha
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