Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni war daraufhin von zuvor weniger als 59 US-Dollar - dem tiefsten Stand seit Anfang 2021 - auf rund 66 Dollar (Dollarkurs) nach oben geschossen. Am Donnerstagmorgen kostete ein Barrel nun 64,81 Dollar. Ein Barrel der US-Sorte WTI kostete an Morgen 61,79 Dollar, nachdem es am Mittwoch infolge der US-Zollaussetzung von gut 55 bis auf rund 63 Dollar hochgeschnellt war.
Das erratische Handeln der US-Regierung in der Zollpolitik bleibt allerdings ein Unsicherheitsfaktor; Konjunkturängste bleiben bestehen - zumal die Zeichen im Handelskrieg zwischen den USA und China alles andere als auf Entspannung stehen. So hatten vor gut einer Woche - kurz vor dem Start der aktuellen Runde des US-Zollkriegs gegen große Teile der Welt - Brent-Öl und Crude-Öl noch rund 75 respektive rund 70 Dollar gekostet./mis/nas
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.