- Ökonom Moritz Schularick kritisiert die USA als Partner.
- Trump hinterlässt eine Lücke in der Entwicklungspolitik.
- Deutschland soll gezielt in Partnerländer investieren.
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Ein Beispiel sei die Entwicklungspolitik, in der US-Präsident Donald Trump eine zentrale Lücke hinterlassen habe. Für Deutschland machten Investitionen in diesem Bereich nun nicht nur wirtschaftlich, migrationspolitisch und klimapolitisch Sinn, sondern auch geopolitisch. "Wenn wir klug in Partnerländern investieren und Handelswege eröffnen, fördern wir auch das Wachstum bei uns", sagte Schularick.
In der Vergangenheit aber habe die Bundesregierung Entwicklungsgelder ungezielt ausgeschüttet - "und echter Wandel entstand selten". Statt Altruismus müsse sie die eigenen Interessen in den Vordergrund rücken. "Jedes Programm muss einen messbaren Mehrwert für beide Seiten schaffen - für Geber und Nehmer", regte Schularick an. Sein Institut hat ein Konzept für eine neue Entwicklungspolitik vorgelegt./tam/DP/zb
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