- Der US-Bürger Alex Pretti wurde in Minneapolis erschossen.
- Das FBI teilt keine Beweismittel mit den Ermittlern in MN.
- Die Behörden in Minnesota wollen unabhängig ermitteln.
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Bundesbeamte hatten Pretti im Januar in Minneapolis erschossen. Sie waren mit Tausenden anderen Bundesbeamten von der Regierung von US-Präsident Donald Trump in die Stadt und den Bundesstaat Minnesota im Norden der USA geschickt worden, um mit Razzien gegen Migranten vorzugehen. Bereits Anfang Januar hatte dabei ein Bundesbeamter in Minneapolis die US-Bürgerin Renée Good erschossen.
Trump-Regierung legte sich schnell fest
Die Vorfälle hatten große Empörung in den USA ausgelöst. Der Protest richtete sich auch dagegen, dass sich die Trump-Regierung sehr schnell darauf festgelegt hatte, dass die Beamten aus Selbstverteidigung gehandelt hätten. Dabei waren die Ermittlungen nicht abgeschlossen und veröffentlichtes Videomaterial in sozialen Netzwerken erweckte einen anderen Eindruck.
Die Ermittler des demokratisch regierten Bundesstaats Minnesota hatten zudem kritisiert, dass sie nicht in die Ermittlungen des Bundes eingebunden werden. Die Behörden in Minnesota wollen auch ohne die Hilfe des FBI ermitteln./rin/DP/stw
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