Der Gründer von Strategy (ehemals: MicroStrategy) definiert Bitcoin als das “ideale Kapital”, weil es sich um einen globalern, nicht-souveränen Wertspeicher ohne Gegenparteirisiko handelt. Doch während Kapital für langfristige Investoren mit niedriger Zeitpräferenz geeignet ist, benötigt die globale Wirtschaft Kreditflüsse für den täglichen Betrieb: “Die Welt ist auf Kapital gebaut, aber sie läuft auf Krediten”.
Durch die Umwandlung von Bitcoin in digitale Kreditinstrumente wie das hauseigene Produkt Stretch (STRC) werde das Risiko isoliert und eine planbare Rendite für konservative Anleger geschaffen.
Ziel des Permabullen ist nicht weniger als die vollständige digitale Transformation der Kapitalmärkte. Er betrachtet “Digital Credit” als überlegenes Produkt, das den 300 Billionen US-Dollar schweren Kreditmarkt und den 100 Billionen US-Dollar schweren Aktienmarkt kannibalisieren wird. Und: Jeder US-Dollar, der in diese digitalen Kredite fließt, stützt letztlich das Bitcoin-Netzwerk.

“Das Endgame ist nicht kompliziert”, erklärt Saylor. “Gebt einer Milliarde Menschen ein digitales Bankkonto mit 8 bis 10 Prozent Rendite, treibt Bitcoin auf 10 Millionen US-Dollar pro Coin und macht Bitcoin zu einem 200 Billionen US-Dollar Nettowert.” So biete man der Welt eine überlegene Alternative zu zinslosen Bankkonten, volatilen Immobilien und riskanten Aktien.
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Seine Unternehmensstrategie vergleicht der für blumige Metaphern bekannte Bitcoin-Visionär mit einem Atomkraftwerk: “Wir haben einen Krypto-Reaktor geschaffen und nutzen ihn, um Kredite für Menschen zu generieren, die nicht ein Jahrzehnt warten wollen, um ihre Investition zu monetarisieren.” Mit einer aktuellen Wachstumsrate von 350 Prozent pro Jahr bei Stretch sieht Saylor den Beweis für die Hyper-Adoption dieser Technologie hinreichend erbracht. Wie die Vorzugaktie funktioniert, lest ihr hier: “Warum Unternehmen jetzt Strategys Vorzugsaktie horten“.
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