Sankamap Metals: Heiße Spur zu riesigem Kupfer-Gold-System auf den Salomonen!

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Sankamap Metals meldet auf dem Kuma-Projekt auf den Salomonen starke erste Hinweise auf ein potenziell großes Kupfer-Gold-System. Oberflächenproben mit bis zu 3,0 g/t Gold, deutlich erhöhte Kupferwerte in Wasserproben und intensive Alterationen im ersten Bohrloch KU26-01 stützen das geologische Modell eines verdeckten Porphyrsystems. Jetzt warten Investoren gespannt auf die ausstehenden Laborergebnisse der laufenden Bohrkampagne.

 Bohrergebnisse stehen noch aus, doch die positiven Vorzeichen verdichten sich: Auf der Kuma-Liegenschaft in den Salomonen fügen sich erste Feld- und Bohrkernbeobachtungen von Sankamap Metals (CSE: SCU / WKN A413DA) bereits zu einem hochinteressanten geologischen Puzzle zusammen.

Eine Kombination aus beachtlichen Goldwerten an der Oberfläche, stark erhöhten Kupferkonzentrationen in Gewässerproben und markanten Gesteinsveränderungen im laufenden Bohrloch KU26-01 liefert dem Unternehmen handfeste Indizien auf ein potenziell großes, tief liegendes Kupfer-Gold-System. Für das noch nie zuvor erbohrte Projekt ist dies ein erster, bedeutender geologischer Meilenstein.

Lage des ersten Bohrlochs auf der Kuma-Liegenschaft; Bild Sankamap Metals

Starke Indizien an der Oberfläche und im Wasser

Die Oberflächenbefunde untermauern die These eines großen Systems: In der Nähe des ersten Bohransatzpunktes stießen die Geologen auf Gesteinsproben mit bis zu 3,0 g/t Gold. Diese Funde liegen innerhalb einer sogenannten Lithocap-Zone. Solche Gesteinskappen fungieren in epithermalen und porphyrischen Lagerstätten oft als oberflächennahes „Dach“ über tiefer liegenden hydrothermalen Erzkörpern. Auch wenn dies allein noch keinen Erfolge garantiert, ist es ein klassischer Wegweiser für die Tiefenexploration.

Werte aus dem Artikel:
Sankamap Metals Aktie 0,236 € -12,6%

Begleitende Wasserproben aus einem benachbarten Bachlauf stützen dieses Explorationsmodell eindrucksvoll. Mit 0,221 mg/L Kupfer übertreffen sie die typischen Hintergrundwerte unbelasteter Gewässer (unter 0,02 mg/L) um mehr als das Zehnfache. Ergänzt durch 4,54 mg/L Aluminium, 0,499 mg/L Mangan und 3,28 mg/L Eisen deuten diese Messwerte unmissverständlich auf eine aktive Sulfidverwitterung und eine pyritreiche Alteration im Untergrund hin.

Bohrung KU26-01 bestätigt das Modell in der Tiefe

Die laufende Bohrung KU26-01 bestätigt dieses Muster nun auch unter der Oberfläche. Sie durchteufte bereits mehrere Zonen hydrothermal veränderten Vulkangesteins. Besonders signifikant ist ein intensiv durch Tonminerale alterierter Abschnitt zwischen 250,0 und 280,5 Metern, der von Anhydritgängen durchzogen und reich an Pyrit ist – sowohl fein im Gestein verteilt als auch direkt an Gänge gebunden. Sankamap interpretiert diese Alterationsassemblage als typisches Umfeld eines oxidierten, magmatisch-hydrothermalen Systems, das charakteristisch für den pyritreichen Halo eines verdeckten Porphyr-Zentrums sein kann.

Für CEO John Florek stärkt diese Dreifach-Kombination aus Oberflächengold, Kupferanomalien im Wasser und visuellen Bohrkern-Beobachtungen das geologische Modell maßgeblich. Die finale Bestätigung müssen nun allerdings die noch ausstehende Laboranalyse der Bohrproben liefern.

Fokus auf hochkarätige Zielzonen

Das vollständig finanzierte erste Bohrprogramm ist zunächst auf 2.000 bis 3.000 Meter ausgelegt und soll bis ins frühe dritte Quartal laufen. Im Fokus stehen dabei priorisierte Zielzonen, die sich durch folgende Merkmale auszeichnen:

  • Ausgedehnte Lithocap-Anomalien: Geophysikalische Daten decken sich räumlich mit Zonen fortgeschrittener argillischer Alteration, die durch Minerale wie Alunit, Kaolinit und residuale Silika geprägt sind – eine Konstellation, die typisch für hochsulfidische epithermale Systeme ist.
  • Strategische Positionierung: Die Liegenschaft befindet sich im aussichtsreichen „Solomon-Block-Kupfer-Gold-Trend“, in dem Sankamap neben Kuma auch das Fauro-Projekt kontrolliert.
  • Hohes Erweiterungspotenzial: Abhängig von den kommenden Laborergebnissen, die fortlaufend nach Eingang und Prüfung veröffentlicht werden sollen, kann das Bohrprogramm kurzfristig weiter ausgebaut werden.

Anleger dürfen nun gespannt sein, ob die kommenden Labordaten die optischen Indizien bestätigen und den Weg zu einem wirtschaftlich zusammenhängenden Mineralisierungssystem weisen.

 

 

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