Forge Resources (CSE: FRG; FSE: 5YZ) läutet die bislang größte Diamantbohrkampagne seiner Unternehmensgeschichte ein. Auf dem Alotta-Projekt im Yukon-Territorium drehen sich bereits die Bohrer. Das Ziel: Mehrere vielversprechende Gold-Kupfer-Porphyrzonen im renommierten Dawson Range Gold Belt gleichzeitig zu testen, um frühere Erfolge zu erweitern und neue, geophysikalisch definierte Ziele zu überprüfen.
Nach der erfolgreichen Mobilisierung von Camp und schwerem Gerät ist das auf zunächst 2.500 Meter angelegte Programm in vollem Gange. Im Visier stehen markante geophysikalische Anomalien, die starkes Potenzial für großflächige Porphyrmineralisierungen aufweisen.
Die Arbeiten konzentrieren sich auf vier Kernzielgebiete: Payoff, Severance, Commission und Alimony. Forge Resources verfolgt dabei eine Doppelstrategie aus der Erprobung komplett neuer Strukturen und gezielten Step-out-Bohrungen, um bekannte Goldabschnitte zu vergrößern.
Den Startschuss gibt die Payoff Zone, das Herzstück einer gewaltigen, 4,5 x 1,7 Kilometer großen geochemischen Anomalie. Hier lieferten Bodenproben bis zu 1.965 ppb Gold und Gesteinsproben Spitzenwerte von 8,73 g/t Gold.
Die aktuellen Bohrungen attackieren eine neu identifizierte Anomalie westlich und nördlich von Bohrloch ALT-25-012. Die Vorgaben sind exzellent: Dieses Loch durchteufte zuvor 78,00 Meter mit 0,81 g/t Gold, inklusive eines hochgradigen Kerns von 44,77 Metern mit 1,31 g/t Gold und Spitzenwerten von 15,25 g/t Gold über 3,15 Meter. Auch Bohrloch ALT-23-001 (211,65 m mit 0,47 g/t Gold) belegt das Potenzial dieser Zone.
Neben dem Test neuer Strukturen sollen Step-out-Bohrungen die bekannte, aktuell 500 mal 150 Meter große Mineralisierung in der Payoff Zone nach Norden und Süden erweitern. Laut Unternehmen ist das System in alle Richtungen offen.
In der Commission Zone fokussiert sich Forge Resources auf ein markantes magnetisches Hoch, das etwa 400 Meter westlich der bisherigen Bohrungen liegt. Bohrloch ALT-25-014 hatte am Rand dieser Struktur bereits 113,94 Meter mit 0,17 g/t Gold und 0,04 % Kupfer geliefert. Die Mineralisierung zeigt sich hier in klassischen Porphyr-Stockwork-Zonen mit Quarz, Pyrit und Chalkopyrit.
Die Severance Zone besticht durch eine 550 mal 450 Meter große Bodenanomalie, flankiert von Gesteinsproben mit bis zu 1,21 g/t Gold und 0,35 % Kupfer. Trotz dieses Potenzials wurde die Zone bisher nur mit fünf Löchern getestet. Die neuen Bohrungen knüpfen an solide Vorarbeiten an, wie etwa Bohrloch ALT-25-007, das zwei signifikante Abschnitte von über 53 Metern mit Gehalten von bis zu 0,45 g/t Gold lieferte.
Vielversprechend ist auch die Alimony Zone. Hier zielt das Programm auf Folgebohrungen rund um ALT-25-013 ab – das bislang einzige Bohrloch in diesem Bereich. Mit 112,23 Metern à 0,66 g/t Gold (darunter 73,32 m mit 0,82 g/t Gold) lieferte es einen Volltreffer direkt am Rand einer kreisförmigen magnetischen Anomalie.
Für CEO PJ Murphy ist das aktuelle Programm ein Meilenstein. Das Projekt vereint die systematische Verfolgung bekannter Treffer mit dem Test neuer, hochkarätiger Ziele auf einer Fläche von 4.723 Hektar. Die strategisch günstige Lage im nicht vergletscherten Teil des Dawson Range – nur 50 Kilometer von der großen Casino-Porphyrlagerstätte entfernt – unterstreicht das Distrikt-Potenzial.
Hinweis: Neben dem starken Fokus auf den Yukon hält Forge Resources zudem 80 Prozent an Aion Mining Corp. und treibt das genehmigte La Estrella-Kohleprojekt in Kolumbien voran.
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