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Lieferketten-Kollaps bei Batterie-Rohstoffen: Warum Panasonic, Porsche und Co. auf die Silizium-Technologie von HPQ Silicon angewiesen sind
Während die breite Masse der Anleger noch auf die schwankenden Energiepreise blickt, positionieren sich erfahrene Investoren längst in der Nische hochentwickelter Silizium-Anoden. Der Grund: Traditionelle Graphit-Anoden stoßen bei Elektrofahrzeugen an Leistungs- und Kapazitätsgrenzen – das gilt gerade im Premiumsegment. Wer Reichweiten von deutlich über 500 Kilometern und ultrakurze Ladezeiten für spontane Langstreckenfahrten möglich machen will, kommt an der Umstellung der Zellchemie auf hochreines Silizium nicht vorbei. Da die industrielle Skalierung dieses Rohstoffs jedoch unter einer extrem energieintensiven, umweltschädlichen und geopolitisch einseitig von China kontrollierten Lieferkette leidet, geraten globale Marktführer wie Panasonic unter Zugzwang, ihre Bezugsquellen neu zu ordnen. Genau an dieser Stelle könnte das innovative Unternehmen HPQ Silicon relevant werden.
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