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Panik im Stahlsektor - geopolitische Abhängigkeiten gefährden Produktion: Strategic Resources, ArcelorMittal und thyssenkrupp im Fokus

Ein immenser regulatorischer Druck zur Dekarbonisierung, eskalierende Strafzölle und ein drohendes Angebotsdefizit bei kritischen Legierungsmetallen – die Stahlbranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Die Umrüstung der traditionellen Hochöfen auf strombasierte Elektrolichtbogenöfen konfrontiert Konzerne mit einem ungelösten Problem. Weil sich beim Recycling von einfachem Stahlschrott störende Kupferverunreinigungen in der Schmelze anreichern, benötigt die Industrie zwingend gewaltige Mengen an hochreinem Roheisen zur Verdünnung, um auch weiterhin hochwertigen Stahl herzustellen. Da jedoch die Lieferketten des kritischen Energiewende- und Legierungsmetalls Vanadium fast vollständig von autokratischen Staaten kontrolliert werden, geraten westliche Unternehmen unter Zugzwang. Glücklicherweise positioniert sich das kanadische Rohstoffunternehmen Strategic Resources als Lieferant aus gleich mehreren sicheren Jurisdiktionen.

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Die Arbeit in einem Stahlwerk (Symbolbild).
Quelle: - © mbz-photodesign / iStock / Getty Images Plus / Getty Images:
ArcelorMittal SA 54,60 € ArcelorMittal SA Chart +1,34%
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Strategic Resources Inc. [Ordinary Sha. 0,2299 $ Strategic Resources Inc. [Ordinary Shares] Chart +35,2%
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thyssenkrupp AG 10,60 € thyssenkrupp AG Chart -1,67%
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