Panik im Stahlsektor - geopolitische Abhängigkeiten gefährden Produktion: Strategic Resources, ArcelorMittal und thyssenkrupp im Fokus

inv3st.de  | 
aufrufe Aufrufe: 367
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Die Arbeit in einem Stahlwerk (Symbolbild).
- © mbz-photodesign / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

Ein immenser regulatorischer Druck zur Dekarbonisierung, eskalierende Strafzölle und ein drohendes Angebotsdefizit bei kritischen Legierungsmetallen – die Stahlbranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Die Umrüstung der traditionellen Hochöfen auf strombasierte Elektrolichtbogenöfen konfrontiert Konzerne mit einem ungelösten Problem. Weil sich beim Recycling von einfachem Stahlschrott störende Kupferverunreinigungen in der Schmelze anreichern, benötigt die Industrie zwingend gewaltige Mengen an hochreinem Roheisen zur Verdünnung, um auch weiterhin hochwertigen Stahl herzustellen. Da jedoch die Lieferketten des kritischen Energiewende- und Legierungsmetalls Vanadium fast vollständig von autokratischen Staaten kontrolliert werden, geraten westliche Unternehmen unter Zugzwang. Glücklicherweise positioniert sich das kanadische Rohstoffunternehmen Strategic Resources als Lieferant aus gleich mehreren sicheren Jurisdiktionen.

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.


Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Werte aus dem Artikel:
ArcelorMittal Aktie 63,86 € +0,47%
Strategic Resources Aktie 0,1672 € +5,82%
ThyssenKrupp Aktie 13,845 € +2,59%
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB63S71 , DE000NB7FA02 , DE000NB31227 , DE000NB30XL2 , DE000NB30E77 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend