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ArcelorMittal Aktie

Aktie
WKN:  A2DRTZ ISIN:  LU1598757687 US-Symbol:  AMSYF Branche:  Metalle u. Bergbau Land:  Luxemburg
42,17 €
+0,15 €
+0,36%
18:04:13 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
30,01 Mrd. €
Streubesitz
32,01%
KGV
11,59
Dividende
0,28 $
Dividendenrendite
0,63%
neu: Nachhaltigkeits-Score
25 %
Index-Zuordnung
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ArcelorMittal Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

ArcelorMittal SA ist der weltweit größte integrierte Stahlkonzern mit Sitz in Luxemburg und einem globalen Netzwerk von Hüttenwerken, Halbzeug- und Weiterverarbeitungsbetrieben sowie Rohstoffaktivitäten. Das Unternehmen deckt große Teile der Wertschöpfungskette von Eisenerz und Kokskohle über flüssigen Rohstahl bis zu hochspezialisierten Flach- und Langprodukten ab. Für institutionelle und konservative Privatanleger fungiert ArcelorMittal als zyklischer Basiswert mit hoher Korrelation zur industriellen Produktion, zum Welthandel und zu den Rohstoffzyklen. Der Konzern positioniert sich als technologisch führender Anbieter von Stahl- und Energiewende-Lösungen mit globaler Reichweite in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika und Asien.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von ArcelorMittal beruht auf einem vertikal integrierten Stahl- und Bergbauverbund. Kern ist die Produktion von Rohstahl und Walzprodukten für Schlüsselindustrien wie Automobilbau, Bauwirtschaft, Maschinenbau, Energieinfrastruktur, Verpackung und Haushaltsgeräte. Ergänzend betreibt der Konzern eigene Bergbauaktivitäten, vor allem Eisenerz- und Kohleminen, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen und Kosten über den Zyklus zu glätten. Die Wertschöpfung basiert auf Skaleneffekten in der Beschaffung, Prozessoptimierung in Hochöfen, Elektrolichtbogenöfen und Direktreduktionsanlagen sowie auf einem breiten Produktportfolio von Standardgüten bis zu hochfesten, korrosionsbeständigen und speziellen Stählen mit hohem Margenpotenzial. ArcelorMittal kombiniert langfristige Lieferverträge mit OEMs und Industriekunden mit einer laufenden Optimierung der Anlagenbasis, Portfoliobereinigung und Kapazitätsanpassung an die globale Stahlnachfrage.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von ArcelorMittal besteht darin, Stahl und Materialien bereitzustellen, die die industrielle Entwicklung ermöglichen und gleichzeitig den Übergang zu einer dekarbonisierten Wirtschaft unterstützen. Das Unternehmen betont dabei die Rolle von Stahl als recycelbarem Werkstoff und als Kernkomponente für erneuerbare Energien, Elektromobilität, Netzinfrastruktur und effiziente Gebäudelösungen. Strategisch fokussiert sich der Konzern auf drei Schwerpunkte: Erstens die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit über Kostenführerschaft und operative Exzellenz, zweitens die Dekarbonisierung des Stahls mittels innovativer Produktionsprozesse und Wasserstoff- beziehungsweise Schrottbasierter Routen sowie drittens ein diszipliniertes Kapitalmanagement mit Fokus auf Bilanzstabilität, selektive Wachstumsinvestitionen und Aktionärsrendite über den Zyklus.

Produkte und Dienstleistungen

ArcelorMittal bietet ein breites Spektrum an Stahlprodukten und zugehörigen Dienstleistungen an. Die wichtigsten Produktkategorien sind:
  • Flachstahl: Warmgewalzte, kaltgewalzte und beschichtete Produkte für Automobilindustrie, Haushaltsgeräte, Bau- und Verpackungssektor
  • Langprodukte: Stäbe, Träger, Drahtprodukte, Schienen und Profilstahl für Bauwirtschaft, Infrastruktur, Energie- und Transportprojekte
  • Rohre und nahtlose Lösungen: Stahlrohre und -hohlprofile für Energie, Maschinenbau und Bauanwendungen
  • Spezialstähle und hochfeste Güten: Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit, Formbarkeit und Korrosionsbeständigkeit für sicherheitsrelevante Anwendungen und Leichtbau
  • Downstream- und Service-Angebote: Service-Center-Leistungen, Zuschnitt, Oberflächenveredelung, engineeringnahe Beratung und gemeinsame Entwicklung mit OEM-Kunden
Daneben vermarktet ArcelorMittal Eisenerz und Kohle aus eigenen Minen sowie zunehmend Lösungen im Bereich Kreislaufwirtschaft, etwa Schrottrecycling und CO2-reduzierte Stahlprodukte für Kunden mit Nachhaltigkeitszielen.

Business Units und Segmentstruktur

Die Berichterstattung von ArcelorMittal erfolgt entlang regionaler und funktionaler Segmente. Typischerweise unterscheidet der Konzern zwischen Stahlsegmenten wie Europa, Nordamerika, Brasilien sowie einem Segment für Afrika und den übrigen Weltmarkt, ergänzt um ein eigenständiges Bergbausegment. Diese Struktur spiegelt die unterschiedlichen Nachfrage- und Preiszyklen in den Regionen wider und erlaubt eine gezielte Steuerung der Kapazitäten entlang lokaler Marktbedingungen, Regulierung und Energiekosten. Innerhalb der regionalen Einheiten existieren spezialisierte Business Units für Automotive, Construction, Packaging und Industriekunden, die anwendungsspezifische Stähle, technische Beratung und Lieferkettenlösungen bereitstellen. Die Mining-Einheit fungiert sowohl als interner Rohstofflieferant als auch als externer Anbieter am globalen Eisenerzmarkt.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

ArcelorMittal verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zentral ist der Skalenvorteil aus einer weltweit führenden Rohstahlkapazität, der günstige Einkaufskonditionen und eine effiziente Auslastungssteuerung ermöglicht. Die Integration von Bergbau- und Stahlaktivitäten schafft eine teilweise Absicherung gegen Inputkostenvolatilität und erhöht die Versorgungssicherheit. Hinzu kommt eine breite geografische Diversifikation von entwickelten Märkten bis zu Wachstumsregionen, die regionale Nachfragezyklen ausbalanciert. Als weiteres Burggraben-Element gelten langjährige Kundenbeziehungen zu globalen Automobilherstellern, Bau- und Maschinenbaukonzernen, die auf qualitätskritische, zertifizierte Stahlgüten und gemeinsame Entwicklungsprogramme angewiesen sind. Hohe Markteintrittsbarrieren in Form von kapitalintensiven Anlagen, Energieinfrastruktur, Umweltauflagen und technologischem Know-how erschweren den Aufbau voll integrierter Konkurrenzstrukturen. Zusätzlich investiert ArcelorMittal in CO2-arme Produktionsrouten und patentierte Stahllösungen, was mittelfristig einen technologischen Vorsprung in regulierten Märkten wie der EU und Nordamerika sichern soll.

Wettbewerbsumfeld

Der globale Stahlmarkt ist fragmentiert, aber von einigen großen Gruppen geprägt. Zu den wesentlichen Wettbewerbern von ArcelorMittal zählen chinesische Staats- und Privatkonzerne wie China Baowu Steel Group sowie internationale Player wie Nippon Steel, POSCO, Tata Steel, thyssenkrupp Steel Europe und regionale Produzenten in Nordamerika, Brasilien und der GUS. Im Bereich Elektrolichtbogenöfen und Schrottbasierter Produktion konkurriert ArcelorMittal zudem mit nordamerikanischen Minimill-Betreibern. Der Wettbewerbsdruck wird verstärkt durch Überkapazitäten in Asien, staatliche Subventionen, Exportorientierung bestimmter Länder und Protektionsmaßnahmen wie Zölle, Quoten und Anti-Dumping-Verfahren in Europa und den USA. ArcelorMittal versucht, sich über Qualitäts- und Serviceführerschaft, globale Lieferfähigkeit sowie CO2-arme Stahlprodukte von standardisierten Massenanbietern abzugrenzen.

Management und Strategieumsetzung

Der Konzern wird von einem international zusammengesetzten Managementteam geführt, an dessen Spitze ein erfahrener Vorstandsvorsitzender steht, der seit der Entstehung von ArcelorMittal maßgeblichen Einfluss auf die strategische Ausrichtung hat. Der Verwaltungsrat umfasst Vertreter der Gründerfamilie, unabhängige Branchenexperten und Finanzspezialisten. Strategisch verfolgt das Management eine Kombination aus Portfoliobereinigung, gezielten Zukäufen, Kapazitätsanpassungen und Kostensenkungsprogrammen, um die Wettbewerbsfähigkeit in zyklischen Phasen zu sichern. Ein Schwerpunkt liegt auf der schrittweisen Dekarbonisierung der Produktionsstandorte, der Erhöhung des Schrottanteils, dem Einsatz von Direktreduktionsanlagen mit Erdgas und perspektivisch Wasserstoff sowie der Nutzung erneuerbarer Energien. Parallel betont das Management eine risikobewusste Finanzpolitik mit Fokus auf Verschuldungsbegrenzung, die Aufrechterhaltung eines Investment-Grade-Profils und eine mittel- bis langfristig verlässliche Ausschüttungspolitik, abhängig von Konjunktur und Cashflow.

Branchen- und Regionenanalyse

ArcelorMittal ist in einer stark zyklischen, kapitalintensiven Grundstoffindustrie tätig, deren Nachfrage eng mit globalem BIP-Wachstum, Industrialisierung, Urbanisierung und Infrastrukturprogrammen verknüpft ist. In Europa und Nordamerika steht die Branche unter Druck durch hohe Energiekosten, strenge Umweltregulierung und importierten Wettbewerbsstahl, profitiert jedoch von Qualitätsanforderungen, Infrastrukturpaketen und der Transformation der Automobilindustrie. In Schwellenländern wie Brasilien, Indien oder ausgewählten afrikanischen Märkten ergeben sich Wachstumsimpulse durch Urbanisierung, Ausbau von Transport- und Energieinfrastruktur sowie Industrialisierungsprogramme. Gleichzeitig erhöht die starke Präsenz chinesischer Produzenten die Volatilität von Stahlpreisen und Handelsströmen. Für ArcelorMittal bedeutet die regionale Diversifikation, dass Schwächen in reifen Märkten teilweise durch Wachstum in aufstrebenden Regionen kompensiert werden können, jedoch verstärken Handelskonflikte, Zölle und Wechselkursbewegungen die Komplexität des Geschäfts.

Unternehmensgeschichte

ArcelorMittal entstand aus einer Reihe von Fusionen und Akquisitionen, die den globalen Stahlsektor konsolidierten. Die Wurzeln reichen in traditionelle europäische und internationale Stahlgesellschaften des 20. Jahrhunderts zurück. Mit der Fusion der luxemburgischen, französischen und spanischen Stahlunternehmen zu Arcelor und dem anschließenden Zusammenschluss mit Mittal Steel entstand ein globaler Champion, der die bis dahin fragmentierte Industrie neu ordnete. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von Phasen aggressiven Wachstums, der Integration zahlreicher Werke in Europa, Amerika und Asien sowie von tiefgreifenden Restrukturierungen zur Verbesserung der Effizienz. Nach der globalen Finanzkrise lag der Fokus zunehmend auf Bilanzstärkung, Kapazitätsanpassung, Desinvestitionen nicht strategischer Vermögenswerte und der schrittweisen Neuausrichtung auf höherwertige Produkte und nachhaltige Produktionsverfahren. Diese Entwicklung spiegelt die Transformation vom reinen Mengenproduzenten hin zu einem globalen, technologieorientierten Stahl- und Bergbaukonzern wider.

Sonstige Besonderheiten

ArcelorMittal ist in zahlreichen Ländern ein bedeutender Arbeitgeber und in lokale Wertschöpfungsketten eingebunden. Der Konzern unterliegt dadurch einer intensiven arbeits- und sozialpolitischen Beobachtung, insbesondere in Europa und Nordamerika. Gleichzeitig engagiert sich das Unternehmen über Nachhaltigkeitsprogramme, Forschungskooperationen und Bildungsinitiativen in seinen Kernregionen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Forschung und Entwicklung in den Bereichen Hochleistungsstähle, Leichtbaukonzepte für die Automobilindustrie, langlebige Infrastrukturkomponenten sowie CO2-ärmere Produktionsverfahren. ArcelorMittal veröffentlicht Nachhaltigkeitsberichte, setzt sich Emissionsziele und orientiert sich an internationalen ESG-Standards, um sowohl regulatorische Anforderungen als auch Investorenanforderungen nach Transparenz und Verantwortung zu adressieren. Die Aktionärsstruktur ist durch einen relevanten Ankeraktionär und einen großen Streubesitz gekennzeichnet, was die strategische Kontinuität fördert, zugleich aber Governance-Fragen für Minderheitsaktionäre relevant macht.

Chancen für konservative Anleger

Für konservative Anleger bietet ArcelorMittal potenziell Exposure zu langfristigen Trends wie Infrastrukturmodernisierung, urbaner Verdichtung, Ausbau erneuerbarer Energien und Transformation der Automobilindustrie. Als globaler Marktführer kann der Konzern von Investitionsprogrammen der öffentlichen Hand, Reindustrialisierungsinitiativen in Europa und Nordamerika sowie industriellem Wachstum in Schwellenländern profitieren. Die vertikale Integration in den Bergbau kann in Rohstoffhaussephasen Wertbeiträge liefern und die Margen stabilisieren. Fortschritte bei der Dekarbonisierung und die Positionierung als Anbieter von CO2-reduzierten Stahlprodukten können in regulierten Märkten einen Preispremium ermöglichen und Zugang zu Kunden sichern, die strenge ESG-Kriterien verfolgen. Eine disziplinierte Finanzpolitik, die Stärkung der Bilanz und eine diversifizierte geografische Präsenz können dazu beitragen, konjunkturelle Abschwünge abzufedern und mittelfristig die Attraktivität des Wertes in einem breit diversifizierten Depot zu stützen, ohne dass dies als konkrete Anlageempfehlung zu verstehen ist.

Risiken und kritische Faktoren

Dem Investment in ArcelorMittal stehen erhebliche Risiken gegenüber, die für risikobewusste, konservative Anleger zentral sind. Der Stahlsektor ist stark konjunkturabhängig; Nachfragerückgänge, weltweite Überkapazitäten und Preispressuren können die Ertragslage deutlich belasten. Hohe Fixkosten, energie- und rohstoffintensive Prozesse und Kapazitätsanpassungen wirken sich in Abschwungphasen überproportional auf die Margen aus. Zudem ist das Unternehmen exponiert gegenüber volatilen Rohstoffpreisen, Währungsschwankungen und geopolitischen Spannungen, die Handelsströme und Investitionsprogramme beeinflussen. Regulierung und Umweltpolitik, insbesondere CO2-Bepreisung und Emissionsstandards, erfordern hohe Investitionen in neue Technologien und können Standorte in Hochkostenregionen unter Wettbewerbsdruck setzen. Hinzu kommen potenzielle Risiken aus Gewerkschaftskonflikten, arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen, Sicherheits- und Umweltvorfällen. Für Anleger bleibt die Einschätzung der Bilanzqualität, der Investitionsdisziplin und der Fähigkeit des Managements, die Dekarbonisierung wirtschaftlich umzusetzen, ein entscheidender Prüfstein, ohne dass aus dieser Analyse eine Handlungs- oder Kaufempfehlung abgeleitet werden kann.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 41,91 € / 42,17 €
Spread +0,62%
Schluss Vortag 42,02 €
Gehandelte Stücke 4.248
Tagesvolumen Vortag 236.661,7 €
Tagestief 41,09 €
Tageshoch 42,17 €
52W-Tief 20,56 €
52W-Hoch 42,53 €
Jahrestief 38,87 €
Jahreshoch 42,53 €

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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die ArcelorMittal Aktie heute gestiegen?

  • ArcelorMittal SA hat seine Produktionsprognosen für das laufende Jahr aufgrund verbesserter globaler Nachfrage angehoben.
  • Das Unternehmen plant Investitionen in neue Technologien zur Reduktion von CO2-Emissionen, um nachhaltiger zu wirtschaften.
  • Analysten zeigen sich optimistisch über die zukünftige Entwicklung des Unternehmens, insbesondere in Bezug auf die steigenden Stahlpreise.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 62.441 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 3.108 €
Jahresüberschuss in Mio. 1.339 €
Umsatz je Aktie -
Gewinn je Aktie 2,87 €
Gewinnrendite +2,72%
Umsatzrendite +2,14%
Return on Investment +1,50%
Marktkapitalisierung in Mio. -
KGV (Kurs/Gewinn) 8,85
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite +2,72%
Eigenkapitalquote +55,07%

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Typ Call
Hebel 4,86
Geld/Brief 0,86 / 0,87 €
Knock-Out 33,43 €
Laufzeitende open end
WKN UQ4NLC

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Derivate

Anlageprodukte (135)
Bonus-Zertifikate 73
Aktienanleihen 62
Hebelprodukte (115)
Optionsscheine 74
Knock-Outs 41
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Gesteigert seit 4 Jahre
Keine Senkung seit 4 Jahre
Stabilität der Dividende -0,66 (max 1,00)
Jährlicher 17,91% (5 Jahre)
Ausschüttungs- 16% (auf den Gewinn/FFO)
quote 43,7% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 6,25%

Dividenden Historie

Datum Dividende
12.11.2025 0,28 $ (0,24 €)
15.05.2025 0,25 €
11.11.2024 0,23 €
16.05.2024 0,23 €
13.11.2023 0,20 €
22.05.2023 0,20 €
13.05.2022 0,36 €
10.06.2021 0,25 €
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Die ArcelorMittal Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
41,08 € 41,02 € +0,15%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 41,02 € -1,47%
41,63 € 08:10
Frankfurt 41,31 € -0,98%
41,72 € 08:46
Hamburg 41,85 € -0,17%
41,92 € 17:25
Hannover 41,85 € -0,19%
41,93 € 17:25
München 41,52 € -0,72%
41,82 € 08:01
Stuttgart 41,93 € +0,05%
41,91 € 17:48
Xetra 41,98 € -0,26%
42,09 € 17:35
L&S RT 42,045 € +1,73%
41,33 € 18:03
Wien 41,96 € +0,21%
41,87 € 14:52
Nasdaq OTC Other 43,358 $ +15,54%
37,525 $ 26.11.25
Tradegate 42,17 € +0,36%
42,02 € 18:04
Quotrix 41,58 € -0,41%
41,75 € 07:27
Gettex 41,88 € -0,19%
41,96 € 17:32
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
19.01.26 41,78 117 T
16.01.26 42,02 237 T
15.01.26 41,73 242 T
14.01.26 41,90 151 T
13.01.26 41,13 232 T
12.01.26 40,81 246 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 40,81 € +2,89%
1 Monat 38,11 € +10,18%
6 Monate 27,98 € +50,07%
1 Jahr 22,68 € +85,14%
5 Jahre 18,916 € +121,98%

Unternehmensprofil ArcelorMittal SA

ArcelorMittal SA ist der weltweit größte integrierte Stahlkonzern mit Sitz in Luxemburg und einem globalen Netzwerk von Hüttenwerken, Halbzeug- und Weiterverarbeitungsbetrieben sowie Rohstoffaktivitäten. Das Unternehmen deckt große Teile der Wertschöpfungskette von Eisenerz und Kokskohle über flüssigen Rohstahl bis zu hochspezialisierten Flach- und Langprodukten ab. Für institutionelle und konservative Privatanleger fungiert ArcelorMittal als zyklischer Basiswert mit hoher Korrelation zur industriellen Produktion, zum Welthandel und zu den Rohstoffzyklen. Der Konzern positioniert sich als technologisch führender Anbieter von Stahl- und Energiewende-Lösungen mit globaler Reichweite in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika und Asien.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von ArcelorMittal beruht auf einem vertikal integrierten Stahl- und Bergbauverbund. Kern ist die Produktion von Rohstahl und Walzprodukten für Schlüsselindustrien wie Automobilbau, Bauwirtschaft, Maschinenbau, Energieinfrastruktur, Verpackung und Haushaltsgeräte. Ergänzend betreibt der Konzern eigene Bergbauaktivitäten, vor allem Eisenerz- und Kohleminen, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen und Kosten über den Zyklus zu glätten. Die Wertschöpfung basiert auf Skaleneffekten in der Beschaffung, Prozessoptimierung in Hochöfen, Elektrolichtbogenöfen und Direktreduktionsanlagen sowie auf einem breiten Produktportfolio von Standardgüten bis zu hochfesten, korrosionsbeständigen und speziellen Stählen mit hohem Margenpotenzial. ArcelorMittal kombiniert langfristige Lieferverträge mit OEMs und Industriekunden mit einer laufenden Optimierung der Anlagenbasis, Portfoliobereinigung und Kapazitätsanpassung an die globale Stahlnachfrage.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von ArcelorMittal besteht darin, Stahl und Materialien bereitzustellen, die die industrielle Entwicklung ermöglichen und gleichzeitig den Übergang zu einer dekarbonisierten Wirtschaft unterstützen. Das Unternehmen betont dabei die Rolle von Stahl als recycelbarem Werkstoff und als Kernkomponente für erneuerbare Energien, Elektromobilität, Netzinfrastruktur und effiziente Gebäudelösungen. Strategisch fokussiert sich der Konzern auf drei Schwerpunkte: Erstens die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit über Kostenführerschaft und operative Exzellenz, zweitens die Dekarbonisierung des Stahls mittels innovativer Produktionsprozesse und Wasserstoff- beziehungsweise Schrottbasierter Routen sowie drittens ein diszipliniertes Kapitalmanagement mit Fokus auf Bilanzstabilität, selektive Wachstumsinvestitionen und Aktionärsrendite über den Zyklus.

Produkte und Dienstleistungen

ArcelorMittal bietet ein breites Spektrum an Stahlprodukten und zugehörigen Dienstleistungen an. Die wichtigsten Produktkategorien sind:
  • Flachstahl: Warmgewalzte, kaltgewalzte und beschichtete Produkte für Automobilindustrie, Haushaltsgeräte, Bau- und Verpackungssektor
  • Langprodukte: Stäbe, Träger, Drahtprodukte, Schienen und Profilstahl für Bauwirtschaft, Infrastruktur, Energie- und Transportprojekte
  • Rohre und nahtlose Lösungen: Stahlrohre und -hohlprofile für Energie, Maschinenbau und Bauanwendungen
  • Spezialstähle und hochfeste Güten: Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit, Formbarkeit und Korrosionsbeständigkeit für sicherheitsrelevante Anwendungen und Leichtbau
  • Downstream- und Service-Angebote: Service-Center-Leistungen, Zuschnitt, Oberflächenveredelung, engineeringnahe Beratung und gemeinsame Entwicklung mit OEM-Kunden
Daneben vermarktet ArcelorMittal Eisenerz und Kohle aus eigenen Minen sowie zunehmend Lösungen im Bereich Kreislaufwirtschaft, etwa Schrottrecycling und CO2-reduzierte Stahlprodukte für Kunden mit Nachhaltigkeitszielen.

Business Units und Segmentstruktur

Die Berichterstattung von ArcelorMittal erfolgt entlang regionaler und funktionaler Segmente. Typischerweise unterscheidet der Konzern zwischen Stahlsegmenten wie Europa, Nordamerika, Brasilien sowie einem Segment für Afrika und den übrigen Weltmarkt, ergänzt um ein eigenständiges Bergbausegment. Diese Struktur spiegelt die unterschiedlichen Nachfrage- und Preiszyklen in den Regionen wider und erlaubt eine gezielte Steuerung der Kapazitäten entlang lokaler Marktbedingungen, Regulierung und Energiekosten. Innerhalb der regionalen Einheiten existieren spezialisierte Business Units für Automotive, Construction, Packaging und Industriekunden, die anwendungsspezifische Stähle, technische Beratung und Lieferkettenlösungen bereitstellen. Die Mining-Einheit fungiert sowohl als interner Rohstofflieferant als auch als externer Anbieter am globalen Eisenerzmarkt.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

ArcelorMittal verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zentral ist der Skalenvorteil aus einer weltweit führenden Rohstahlkapazität, der günstige Einkaufskonditionen und eine effiziente Auslastungssteuerung ermöglicht. Die Integration von Bergbau- und Stahlaktivitäten schafft eine teilweise Absicherung gegen Inputkostenvolatilität und erhöht die Versorgungssicherheit. Hinzu kommt eine breite geografische Diversifikation von entwickelten Märkten bis zu Wachstumsregionen, die regionale Nachfragezyklen ausbalanciert. Als weiteres Burggraben-Element gelten langjährige Kundenbeziehungen zu globalen Automobilherstellern, Bau- und Maschinenbaukonzernen, die auf qualitätskritische, zertifizierte Stahlgüten und gemeinsame Entwicklungsprogramme angewiesen sind. Hohe Markteintrittsbarrieren in Form von kapitalintensiven Anlagen, Energieinfrastruktur, Umweltauflagen und technologischem Know-how erschweren den Aufbau voll integrierter Konkurrenzstrukturen. Zusätzlich investiert ArcelorMittal in CO2-arme Produktionsrouten und patentierte Stahllösungen, was mittelfristig einen technologischen Vorsprung in regulierten Märkten wie der EU und Nordamerika sichern soll.

Wettbewerbsumfeld

Der globale Stahlmarkt ist fragmentiert, aber von einigen großen Gruppen geprägt. Zu den wesentlichen Wettbewerbern von ArcelorMittal zählen chinesische Staats- und Privatkonzerne wie China Baowu Steel Group sowie internationale Player wie Nippon Steel, POSCO, Tata Steel, thyssenkrupp Steel Europe und regionale Produzenten in Nordamerika, Brasilien und der GUS. Im Bereich Elektrolichtbogenöfen und Schrottbasierter Produktion konkurriert ArcelorMittal zudem mit nordamerikanischen Minimill-Betreibern. Der Wettbewerbsdruck wird verstärkt durch Überkapazitäten in Asien, staatliche Subventionen, Exportorientierung bestimmter Länder und Protektionsmaßnahmen wie Zölle, Quoten und Anti-Dumping-Verfahren in Europa und den USA. ArcelorMittal versucht, sich über Qualitäts- und Serviceführerschaft, globale Lieferfähigkeit sowie CO2-arme Stahlprodukte von standardisierten Massenanbietern abzugrenzen.

Management und Strategieumsetzung

Der Konzern wird von einem international zusammengesetzten Managementteam geführt, an dessen Spitze ein erfahrener Vorstandsvorsitzender steht, der seit der Entstehung von ArcelorMittal maßgeblichen Einfluss auf die strategische Ausrichtung hat. Der Verwaltungsrat umfasst Vertreter der Gründerfamilie, unabhängige Branchenexperten und Finanzspezialisten. Strategisch verfolgt das Management eine Kombination aus Portfoliobereinigung, gezielten Zukäufen, Kapazitätsanpassungen und Kostensenkungsprogrammen, um die Wettbewerbsfähigkeit in zyklischen Phasen zu sichern. Ein Schwerpunkt liegt auf der schrittweisen Dekarbonisierung der Produktionsstandorte, der Erhöhung des Schrottanteils, dem Einsatz von Direktreduktionsanlagen mit Erdgas und perspektivisch Wasserstoff sowie der Nutzung erneuerbarer Energien. Parallel betont das Management eine risikobewusste Finanzpolitik mit Fokus auf Verschuldungsbegrenzung, die Aufrechterhaltung eines Investment-Grade-Profils und eine mittel- bis langfristig verlässliche Ausschüttungspolitik, abhängig von Konjunktur und Cashflow.

Branchen- und Regionenanalyse

ArcelorMittal ist in einer stark zyklischen, kapitalintensiven Grundstoffindustrie tätig, deren Nachfrage eng mit globalem BIP-Wachstum, Industrialisierung, Urbanisierung und Infrastrukturprogrammen verknüpft ist. In Europa und Nordamerika steht die Branche unter Druck durch hohe Energiekosten, strenge Umweltregulierung und importierten Wettbewerbsstahl, profitiert jedoch von Qualitätsanforderungen, Infrastrukturpaketen und der Transformation der Automobilindustrie. In Schwellenländern wie Brasilien, Indien oder ausgewählten afrikanischen Märkten ergeben sich Wachstumsimpulse durch Urbanisierung, Ausbau von Transport- und Energieinfrastruktur sowie Industrialisierungsprogramme. Gleichzeitig erhöht die starke Präsenz chinesischer Produzenten die Volatilität von Stahlpreisen und Handelsströmen. Für ArcelorMittal bedeutet die regionale Diversifikation, dass Schwächen in reifen Märkten teilweise durch Wachstum in aufstrebenden Regionen kompensiert werden können, jedoch verstärken Handelskonflikte, Zölle und Wechselkursbewegungen die Komplexität des Geschäfts.

Unternehmensgeschichte

ArcelorMittal entstand aus einer Reihe von Fusionen und Akquisitionen, die den globalen Stahlsektor konsolidierten. Die Wurzeln reichen in traditionelle europäische und internationale Stahlgesellschaften des 20. Jahrhunderts zurück. Mit der Fusion der luxemburgischen, französischen und spanischen Stahlunternehmen zu Arcelor und dem anschließenden Zusammenschluss mit Mittal Steel entstand ein globaler Champion, der die bis dahin fragmentierte Industrie neu ordnete. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von Phasen aggressiven Wachstums, der Integration zahlreicher Werke in Europa, Amerika und Asien sowie von tiefgreifenden Restrukturierungen zur Verbesserung der Effizienz. Nach der globalen Finanzkrise lag der Fokus zunehmend auf Bilanzstärkung, Kapazitätsanpassung, Desinvestitionen nicht strategischer Vermögenswerte und der schrittweisen Neuausrichtung auf höherwertige Produkte und nachhaltige Produktionsverfahren. Diese Entwicklung spiegelt die Transformation vom reinen Mengenproduzenten hin zu einem globalen, technologieorientierten Stahl- und Bergbaukonzern wider.

Sonstige Besonderheiten

ArcelorMittal ist in zahlreichen Ländern ein bedeutender Arbeitgeber und in lokale Wertschöpfungsketten eingebunden. Der Konzern unterliegt dadurch einer intensiven arbeits- und sozialpolitischen Beobachtung, insbesondere in Europa und Nordamerika. Gleichzeitig engagiert sich das Unternehmen über Nachhaltigkeitsprogramme, Forschungskooperationen und Bildungsinitiativen in seinen Kernregionen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Forschung und Entwicklung in den Bereichen Hochleistungsstähle, Leichtbaukonzepte für die Automobilindustrie, langlebige Infrastrukturkomponenten sowie CO2-ärmere Produktionsverfahren. ArcelorMittal veröffentlicht Nachhaltigkeitsberichte, setzt sich Emissionsziele und orientiert sich an internationalen ESG-Standards, um sowohl regulatorische Anforderungen als auch Investorenanforderungen nach Transparenz und Verantwortung zu adressieren. Die Aktionärsstruktur ist durch einen relevanten Ankeraktionär und einen großen Streubesitz gekennzeichnet, was die strategische Kontinuität fördert, zugleich aber Governance-Fragen für Minderheitsaktionäre relevant macht.

Chancen für konservative Anleger

Für konservative Anleger bietet ArcelorMittal potenziell Exposure zu langfristigen Trends wie Infrastrukturmodernisierung, urbaner Verdichtung, Ausbau erneuerbarer Energien und Transformation der Automobilindustrie. Als globaler Marktführer kann der Konzern von Investitionsprogrammen der öffentlichen Hand, Reindustrialisierungsinitiativen in Europa und Nordamerika sowie industriellem Wachstum in Schwellenländern profitieren. Die vertikale Integration in den Bergbau kann in Rohstoffhaussephasen Wertbeiträge liefern und die Margen stabilisieren. Fortschritte bei der Dekarbonisierung und die Positionierung als Anbieter von CO2-reduzierten Stahlprodukten können in regulierten Märkten einen Preispremium ermöglichen und Zugang zu Kunden sichern, die strenge ESG-Kriterien verfolgen. Eine disziplinierte Finanzpolitik, die Stärkung der Bilanz und eine diversifizierte geografische Präsenz können dazu beitragen, konjunkturelle Abschwünge abzufedern und mittelfristig die Attraktivität des Wertes in einem breit diversifizierten Depot zu stützen, ohne dass dies als konkrete Anlageempfehlung zu verstehen ist.

Risiken und kritische Faktoren

Dem Investment in ArcelorMittal stehen erhebliche Risiken gegenüber, die für risikobewusste, konservative Anleger zentral sind. Der Stahlsektor ist stark konjunkturabhängig; Nachfragerückgänge, weltweite Überkapazitäten und Preispressuren können die Ertragslage deutlich belasten. Hohe Fixkosten, energie- und rohstoffintensive Prozesse und Kapazitätsanpassungen wirken sich in Abschwungphasen überproportional auf die Margen aus. Zudem ist das Unternehmen exponiert gegenüber volatilen Rohstoffpreisen, Währungsschwankungen und geopolitischen Spannungen, die Handelsströme und Investitionsprogramme beeinflussen. Regulierung und Umweltpolitik, insbesondere CO2-Bepreisung und Emissionsstandards, erfordern hohe Investitionen in neue Technologien und können Standorte in Hochkostenregionen unter Wettbewerbsdruck setzen. Hinzu kommen potenzielle Risiken aus Gewerkschaftskonflikten, arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen, Sicherheits- und Umweltvorfällen. Für Anleger bleibt die Einschätzung der Bilanzqualität, der Investitionsdisziplin und der Fähigkeit des Managements, die Dekarbonisierung wirtschaftlich umzusetzen, ein entscheidender Prüfstein, ohne dass aus dieser Analyse eine Handlungs- oder Kaufempfehlung abgeleitet werden kann.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 30,01 Mrd. €
Aktienanzahl 785,39 Mio.
Streubesitz 32,01%
Währung EUR
Land Luxemburg
Sektor Grundstoffe
Branche Metalle u. Bergbau
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+67,99% Weitere
+32,01% Streubesitz

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unterbewertung

KGV von 7, KBV: von 0,4, Dividendentrendite: 4%

also für den größten Stahlhersteller der welt super Bewertungszahlen... 

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Slide808
Arcelor Mittal
Wir haben jetzt schon fast die Tiefstkurse aus 2008 / 2009 erreicht.Da kommt eine gewaltige Rezession auf uns zu.Diesmal könnte es sogar Richtung 10 € gehen.
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Oldieudo
Tach zusammen, frage mich auch,

wos klemmt....   wären doch eigentlich tolle Kaufkurse, oder was übersehe ich für ein Problem ??
Gruss Udo

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Aufwärts?

Bin mal gespannt, wann´s wieder aufwärts zumindest ´gen 20 EUR geht...

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Häufig gestellte Fragen zur ArcelorMittal Aktie und zum ArcelorMittal Kurs

Der aktuelle Kurs der ArcelorMittal Aktie liegt bei 42,17 €.

Für 1.000€ kann man sich 23,71 ArcelorMittal Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der ArcelorMittal Aktie lautet AMSYF.

Die 1 Monats-Performance der ArcelorMittal Aktie beträgt aktuell 10,18%.

Die 1 Jahres-Performance der ArcelorMittal Aktie beträgt aktuell 85,14%.

Der Aktienkurs der ArcelorMittal Aktie liegt aktuell bei 42,17 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 10,18% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von ArcelorMittal eine Wertentwicklung von 27,24% aus und über 6 Monate sind es 50,07%.

Das 52-Wochen-Hoch der ArcelorMittal Aktie liegt bei 42,53 €.

Das 52-Wochen-Tief der ArcelorMittal Aktie liegt bei 20,56 €.

Das Allzeithoch von ArcelorMittal liegt bei 88,86 €.

Das Allzeittief von ArcelorMittal liegt bei 6,00 €.

Die Volatilität der ArcelorMittal Aktie liegt derzeit bei 42,69%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von ArcelorMittal in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 41,08 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +0,15%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 41,08 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +0,15%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche ArcelorMittal Kursziel beträgt 41,08 €. Das ist +0,15% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen ArcelorMittal 2 x zum Kauf, 3 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche ArcelorMittal Kursziel beträgt 41,08 €. Das ist +0,15% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen ArcelorMittal 2 x zum Kauf, 3 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 41,08 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +0,15%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die ArcelorMittal Aktie bei 41,08 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der ArcelorMittal Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 30,01 Mrd. €

Am 18.05.2017 gab es einen Split im Verhältnis 3:1.

Am 18.05.2017 gab es einen Split im Verhältnis 3:1.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von ArcelorMittal bei 25%. Erfahre hier mehr

ArcelorMittal hat seinen Hauptsitz in Luxemburg.

ArcelorMittal gehört zum Sektor Metalle u. Bergbau.

Das KGV der ArcelorMittal Aktie beträgt 11,59.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von ArcelorMittal betrug 62,44 Mrd €.

Die nächsten Termine von ArcelorMittal sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, ArcelorMittal zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 12.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,28 $ (0,24 €) gezahlt.

Zuletzt hat ArcelorMittal am 12.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,28 $ (0,24 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,63%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von ArcelorMittal wurde am 12.11.2025 in Höhe von 0,28 $ (0,24 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,63%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 12.11.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,28 $ (0,24 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.