Krypto-Marktupdate: Diese Altcoins drehen trotz Bitcoin-Schwäche ins Grüne
Bitcoin und Ethereum notieren im Minus, doch einzelne Altcoins legen ein spektakuläres Comeback hin. So steht es jetzt um den Markt.
Während Bitcoin (-1,8 Prozent) und Ethereum (-4,7 Prozent) auf Sicht der vergangenen 24 Stunden ein Minus verzeichnen, können viele andere Krypto-Assets satte Kursgewinne verbuchen.
HYPE (+12,4 Prozent), FARTCOIN (+16 Prozent) und CRV (+19 Prozent) gehören dabei zu den größten Gewinnern. Vor zwei Wochen wurde Hyperliquid Opfer einer raffinierten Short-Squeeze-Attacke, welche den Token auf Talfahrt schickte. Am stärksten legt jedoch XCN (Onyxcoin) zu.
FARTCOIN ist dagegen im April der stärkste größere Altcoin, nachdem er sich aller Marktturbulenzen zum Trotz seit Beginn des Monats verdoppeln konnte. Die bullischen Kursziele für den Memecoin, findet ihr in der aktuellen Fartcoin-Kursanalyse.
Analysten sehen eine solch selektive Outperformance oft als Indikator dafür, dass die Kryptowährungen insbesondere in einem Bullenmarkt den anderen Assets davonlaufen könnten.
Der Krypto-Markt unterlag in den vergangenen Tagen genau wie der traditionelle Aktienmarkt den Launen des US-Präsidenten. Manche Anleger spekulieren nach der Aufhebung eines Großteils der Zölle und zunehmender Probleme im US-Anleihenmarkt bereits auf einen Eingriff der Federal Reserve, welcher ein erneutes Aufflammen von BTC und Co. zur Folge haben könnte.
In den vergangenen Wochen konnte die Krypto-Leitwährung mit überraschender Resilienz à la Gold punkten. Dennoch wird das Asset weiterhin primär als spekulativer Nasdaq-Cousin gesehen. Hier lest ihr, ob die aktuelle Kurserholung bei BTC nachhaltig ist.
Am heutigen Freitag blicken Anleger auf die jüngsten US-Erzeugerpreise sowie die neuesten Schätzungen zu den US-Inflationserwartungen und dem Verbrauchervertrauen.
Außerdem beginnt die Earnings-Saison für das erste Quartal mit der Veröffentlichung der Ergebnisse großer Banken, darunter JPMorgan (JPM), Wells Fargo (WFC) und Morgan Stanley (MS). Diese Ergebnisse werden genauestens auf Anzeichen von Auswirkungen der US-Zollpolitik untersucht werden.
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