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Ein Kursplus von 3,27 Prozent steht gegenwärtig für die Aktie von Krones zu Buche. Das Wertpapier verteuerte sich um 4,40 Euro. Das Papier kostet aktuell 138,80 Euro. Gegenüber dem MDAX (MDAX ) liegt die Krones-Aktie damit vorn. Der MDAX kommt derzeit nämlich auf 31.480 Punkte. Das entspricht einem Plus von 1,73 Prozent. Mit dem heutigen Kursgewinn kommt das Wertpapier von Krones ihrem bisherigen Allzeithoch näher. Dieses datiert vom 14. Mai 2025 und beträgt 145,80 Euro. Bis zu diesem Kurs müsste die Aktie gegenwärtig noch 5,04 Prozent zulegen.
Die Krones AG ist mit ihren Tochtergesellschaften in der Planung, Entwicklung und Herstellung von Maschinen und Anlagen der Produktions-, Abfüll- und Verpackungstechnik für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie im In- und Ausland tätig. Sie ist in drei Segmenten tätig: Abfüll- und Verpackungstechnik, Prozesstechnik und Intralogistik. Das Segment Abfüll- und Verpackungstechnik bietet Maschinen und Anlagen für Streckblasmaschinen, Abfüllen und Verschließen, Kontrollieren, Etikettieren, Fördern, Verpacken, Palettieren, Behandeln, Technologieprodukte sowie für die Herstellung von PET-Behältern und die Aufbereitung von gebrauchten Kunststoffflaschen zu lebensmitteltauglichem Recyclat. Krones setzte im vergangenen Geschäftsjahr Waren und Dienstleistungen im Wert von 5,29 Mrd. € um. Die Gesellschaft machte dabei unter dem Strich einen Gewinn von 381,62 Mio. €.
| Krones | Andritz | GEA Group | Nampak | Zignago Vetro SpA | ||
| Kurs | 138,80 | 72,20 € | 60,80 € | 27,60 € | 7,90 € | |
| Performance | 3,27 | +2,78% | +1,50% | +1,47% | +1,15% | |
| Marktkap. | 4,39 Mrd. € | 7,04 Mrd. € | 10,0 Mrd. € | - | 698 Mio. € |
Der Anteilsschein von Krones wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
| ||
| Fallender Kurs |
Put
| |||
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Krones auf "Buy" belassen. Andre Kukhnin befasste sich in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie mit der Frage, welche Risiken die neuen Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump für die europäische Investitionsgüterindustrie bergen. Er geht davon aus, dass die angedrohten Zölle von 10 beziehungsweise 25 Prozent durch relativ moderate Preiserhöhungen kompensiert werden können, zumal der Sektor in der Vergangenheit Zölle generell gut weitergeben konnte. Der Analyst verwies aber auf das Risiko einer Eskalation auf beiden Seiten.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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