- 66 Prozent der Bürger erwarten mehr Stromausfälle.
- 73 Prozent der Bürger halten die Infrastruktur für unsicher.
- 51 Prozent haben Vorräte für mindestens drei Tage angelegt.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Das Vertrauen in die Stabilität der sogenannten kritischen Infrastruktur - also Stromnetze, Wassernetze, Telekommunikation oder Krankenhäuser - ist demnach gering. 73 Prozent halten diese für nicht gut geschützt. Gut die Hälfte (51 Prozent) hat nach eigenen Angaben einen Vorrat für Krisensituationen angelegt, um eine Versorgung mit Wasser, Essen oder Medikamenten für mindestens drei Tage sicherzustellen. 45 Prozent haben nicht entsprechend vorgesorgt.
2.080 Wahlberechtigte wurden von YouGov zwischen dem 9. und 12. Januar repräsentativ befragt.
Kurz nach dem Jahreswechsel erlebte Berlin nach einem vermutlich von Linksextremisten verursachten Brandanschlag den größten Blackout in der Nachkriegsgeschichte. Betroffen waren rund 100.000 Menschen im Südwesten der Hauptstadt. Am vergangenen Mittwoch konnte der Schaden behoben werden./jr/DP/zb
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.