Die Transaktionen umfassen Standorte in Texas (Austin, Houston, Amarillo), North Carolina, Iowa, Florida und Georgia. Besonders interessant: Der Verkauf an Russel Metals entspricht einem Buchgewinn von über 20 Mio. €. Die betroffenen Niederlassungen steuerten zuletzt durchschnittlich 9 Mio. US-Dollar EBITDA pro Jahr bei.
Mit den Verkäufen setzt Klöckner & Co seine Strategie „Leveraging Strengths – Step Up 2030“ konsequent fort. Ziel ist es, Kapital aus dem zyklischen Distributionsgeschäft in margenstärkere Segmente umzuleiten. Dazu zählen das höherwertige Geschäft sowie das Service-Center-Geschäft, das bereits im ersten Halbjahr 2025 86 % des Umsatzes ausmachte (ohne die verkauften Standorte).
Vorstandschef Guido Kerkhoff betont: „Wir schärfen unseren Fokus auf höherwertige Lösungen und Serviceangebote. So können wir unsere Abhängigkeit von volatilen Rohstoffmärkten weiter reduzieren.“
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