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Rekordjahr 2025 für STRABAG – solide. Und dann ein zukünftiger Frieden in der Ukraine als Katalysator?

Der europäische Baukonzern STRABAG SE hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem starken Ergebnis abgeschlossen. Während viele Wettbewerber unter den geopolitischen Spannungen und verzögerten Haushaltsentscheidungen in Deutschland und Österreich litten, setzte der Technologiekonzern für Baudienstleistungen ein klares Zeichen: Erstmals wurde die Leistungsschwelle von 20 Milliarden Euro überschritten, der Auftragsbestand explodierte um 24 % auf über 31 Milliarden Euro.

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Die Flagge der Ukraine.
Quelle: - pixabay.com:

Mit einer Leistung von 20,42 Mrd. Euro (plus 6 %) und einer EBIT-Marge, die mit 6,7 % auf sehr hohem Niveau stagnierte (2024: 6,1 %), übertraf STRABAG die eigenen Erwartungen. Das Konzernergebnis kletterte um 11 % auf 916 Mio. Euro. Vorstandsvorsitzender Stefan Kratochwill zeigt sich entsprechend zufrieden: „Wir haben strategiekonformes Wachstum und weitere Fortschritte in der Profitabilität erzielt. Dies führte zu neuen Höchstwerten bei Leistung, Auftragsbestand und EBIT-Marge.“

Wachstumstreiber waren vor allem der Infrastrukturbau (Mobilität, Energie, Wasser) sowie der High-Tech-Industriebau. Herausforderungen durch den späten Haushaltsbeschluss in Deutschland und fehlende kommunale Mittel in Österreich konnten durch das integrierte Geschäftsmodell und starke Auslandsmärkte mehr als kompensiert werden.

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