- Klingbeil sieht gesprächsbereite Verhandlungen zur Commerzbank.
- Der Bund hält 13 Prozent an der Commerzbank.
- EZB genehmigte Unicredit die Übernahme der Commerzbank.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Klingbeil sagte, nach einem "sehr konstruktiven Auftakt" in seinem Gespräch mit Unicredit-Chef Andrea Orcel seien jetzt die Teams im Austausch. "Ich finde auch, dass das da konstruktiv weitergeht." Der Bund, der die Commerzbank in der Finanzkrise mit Steuermilliarden gerettet hatte, hält noch gut 13 Prozent an der Commerzbank und ist damit zweitgrößter Aktionär.
Der Bund will betriebsbedingte Kündigungen bei dem Dax
EZB gibt Unicredit grünes Licht
Die Unicredit hatte erst am Donnerstagabend verkündet, dass sie grünes Licht von der Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank für die Übernahme der Commerzbank bekommen habe. Man habe die Genehmigung erhalten, die Schwelle von 30 Prozent der Kapitalbeteiligung an der Commerzbank zu überschreiten und den Anteil ohne Obergrenze weiter zu erhöhen, teilte die Unicredit mit.
In trockenen Tüchern ist die Übernahme aber noch nicht: Die EU-Kommission will als Wettbewerbsbehörde voraussichtlich bis zum 16. November über die Übernahmepläne der Unicredit für die Commerzbank entscheiden./sam/als/DP/nas
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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