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Attraktive Knock-Outs auf UniCredit SpA
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Call
5,0 1,45 € / 1,47 €
FA7GLH
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Put
4,8 1,49 € / 1,51 €
FA8CEP
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UniCredit Aktie

Aktie
WKN:  A2DJV6 ISIN:  IT0005239360 US-Symbol:  UNCFF Land:  Italien
72,61 €
+0,14 €
+0,19%
16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
108,39 Mrd. €
Streubesitz
48,67%
KGV
6,82
Dividende
1,43 €
Dividendenrendite
1,97%
neu: Nachhaltigkeits-Score
52 %
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UniCredit Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

UniCredit SpA ist eine paneuropäische Geschäfts- und Investmentbank mit rechtlichem Sitz in Mailand und operativem Schwerpunkt in Italien, Deutschland, Österreich sowie mehreren mittel- und osteuropäischen Ländern. Das Institut zählt zu den systemrelevanten Großbanken im Euroraum und agiert als Universalbank mit integrierter Retail-, Corporate- und Kapitalmarktplattform. Die Gruppe verbindet ein breites Filialnetz mit digitalen Kanälen und zielt auf skalierbare, kapitaleffiziente Ertragsquellen. Für Anleger ist UniCredit aufgrund ihrer Rolle im europäischen Bankensystem, der geografischen Diversifikation sowie der strikten Kapital- und Risikoausrichtung ein relevanter Referenzwert im europäischen Finanzsektor.

Geschäftsmodell und strategische Ausrichtung

Das Geschäftsmodell von UniCredit basiert auf einem Universalbank-Ansatz mit starker regionaler Verankerung in Kontinentaleuropa. Kern ist die Verzahnung von Einlagen- und Kreditgeschäft mit Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung, Firmenkundengeschäft und Kapitalmarktaktivitäten. Die Gruppe verfolgt eine segmentierte Kundenausrichtung entlang von Privatkunden, affluent und Private Banking, kleinen und mittleren Unternehmen, Großunternehmen, Finanzinstituten und öffentlichen Institutionen. Auf Konzernebene priorisiert das Management eine hohe Eigenkapitalrendite, eine robuste Kapitalquote, eine konservative Risikosteuerung und disziplinierte Kapitalallokation. Kostenoptimierung, Active Portfolio Management, schlankere Strukturen und die Fokussierung auf margenstarke Kundensegmente sind zentrale Elemente. Zudem wird die Bank zunehmend als integrierte Plattform positioniert, die standardisierte Produkte lokal anpasst und länderübergreifend skaliert.

Mission und Unternehmensphilosophie

UniCredit beschreibt ihre Mission als Bereitstellung von „best-in-class banking services“ für Haushalte, Unternehmen und Institutionen in Europa, mit Fokus auf nachhaltige Wertschöpfung und langfristige Kundenbeziehungen. Die Gruppe betont eine Stakeholder-orientierte Governance, in der die Interessen von Aktionären, Kunden, Mitarbeitern, Aufsichtsbehörden und Gesellschaft ausbalanciert werden sollen. Nachhaltigkeit, inklusive Finanzierungen und ESG-konforme Produkte, gehört zur strategischen Agenda. Die Bank strebt eine Kultur der Kapitaldisziplin, Transparenz und Risikobewusstheit an, nach Jahren intensiver Bilanzbereinigung und Repositionierung. Diese Philosophie prägt die Kreditvergabepolitik, das Liquiditätsmanagement sowie die Ausschüttungspolitik und bildet den Rahmen für eine eher konservative Risikokultur im europäischen Vergleich.

Produkte und Dienstleistungen

UniCredit bietet ein breites Spektrum an Bank- und Finanzdienstleistungen für unterschiedliche Kundengruppen. Im Privatkundensegment umfassen die Leistungen typischerweise:
  • Girokonten, Zahlungsverkehr, Kartenprodukte und Online-Banking
  • Hypothekarkredite, Konsumentenkredite und Lombardkredite
  • Spar- und Anlageprodukte, Investmentfonds, strukturierte Produkte
  • Private Banking, Vermögensverwaltung und Anlageberatung
Im Firmenkundengeschäft konzentriert sich die Gruppe auf:
  • Arbeits- und Investitionsfinanzierungen, syndizierte Kredite und Trade Finance
  • Cash-Management, Zahlungsverkehr und Cash-Pooling-Lösungen
  • Leasing, Factoring und Supply-Chain-Finance
  • Corporate Finance, M&A-Beratung und Kapitalmarkttransaktionen
Im Investmentbanking bietet UniCredit insbesondere:
  • Debt Capital Markets, insbesondere Emission von Anleihen für Corporates, Finanzinstitute und den öffentlichen Sektor
  • Equity Capital Markets und Aktienplatzierungen
  • Risikomanagementlösungen im Bereich Zins-, Währungs- und Rohstoffderivate
Abgerundet wird das Portfolio durch Asset Management-Angebote über verbundene Gesellschaften, Pensionslösungen, Versicherungskooperationen sowie digitale Mehrwertdienste im Zahlungs- und Online-Bereich.

Business Units und geografische Struktur

Die Konzernstruktur von UniCredit ist entlang regionaler und funktionaler Einheiten organisiert. Im Mittelpunkt stehen:
  • Italien als Kernmarkt mit umfassendem Retail- und Firmenkundengeschäft und hoher Markenpräsenz
  • Deutschland, im Wesentlichen über die Marke HypoVereinsbank, mit Fokus auf Firmenkunden, gehobene Privatkunden und Investmentbanking
  • Österreich mit starkem Retail-, Firmenkunden- und Private-Banking-Geschäft
  • Central and Eastern Europe mit Banktöchtern in mehreren mittel- und osteuropäischen Ländern
Zudem werden produkt- und funktionsbezogene Einheiten betrieben, die länderübergreifend arbeiten, beispielsweise:
  • Commercial Banking und Retail Banking
  • Corporate & Investment Banking
  • Asset Gathering und Wealth Management
  • Global Transaction Banking
Die Struktur zielt auf Skaleneffekte, eine einheitliche IT- und Prozesslandschaft sowie eine risikoadjustierte Steuerung der Kapitalallokation über alle Regionen hinweg.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

UniCredit verfügt über mehrere strukturelle Vorteile, die im Wettbewerb einen gewissen Moat darstellen können. Dazu zählen:
  • Eine ausgeprägte paneuropäische Präsenz mit starker Stellung in Italien, Deutschland und Österreich sowie einer verankerten Marktposition in ausgewählten CEE-Ländern
  • Eine integrierte Plattform im Firmen- und Investmentbanking mit Zugang zu Kapitalmärkten, die besonders für Großkunden und öffentliche Institutionen attraktiv ist
  • Ein breites Kundennetzwerk und langjährige Kundenbeziehungen, die Cross-Selling und wiederkehrende Erträge begünstigen
  • Skaleneffekte im Zahlungsverkehr, im Retailgeschäft und in der IT-Infrastruktur
Der Burggraben wird zusätzlich durch regulatorische Eintrittsbarrieren im Bankensektor gestützt, darunter strenge Kapital- und Liquiditätsanforderungen, komplexe Aufsichtsstrukturen und umfangreiche Compliance-Vorgaben. Diese Faktoren erschweren neuen Wettbewerbern den Markteintritt und schützen etablierte Institute wie UniCredit teilweise vor disruptiven Entwicklungen, auch wenn FinTechs in einzelnen Produktnischen Druck ausüben.

Wettbewerbsumfeld

UniCredit steht im direkten Wettbewerb mit anderen Groß- und Universalbanken in Europa. Zu den wichtigen Wettbewerbern zählen in Italien unter anderem:
  • Intesa Sanpaolo
  • Banco BPM
  • Monte dei Paschi di Siena (MPS)
Im deutschsprachigen Raum konkurriert UniCredit insbesondere mit:
  • Deutsche Bank und Commerzbank
  • Raiffeisen Bank International und Erste Group in Österreich und CEE
Auf paneuropäischer Ebene steht die Gruppe zudem im Wettbewerb mit internationalen Häusern wie BNP Paribas, Société Générale, Santander oder ING. Im Firmenkundengeschäft und Investmentbanking konkurriert UniCredit zusätzlich mit US-Investmentbanken in ausgewählten Produktsegmenten. Gleichzeitig nehmen digitale Wettbewerber wie FinTechs und Neobanken im Retailgeschäft und Zahlungsverkehr Marktanteile in Angriff, insbesondere bei gebührenarmen Services, Kontomodellen und digitalen Kreditprozessen. UniCredit reagiert darauf mit eigenen Digitalisierungsinitiativen, Partnerschaften und Prozessautomatisierung.

Management und Strategie

Die strategische Neuausrichtung von UniCredit wurde in den vergangenen Jahren maßgeblich vom derzeitigen Top-Management vorangetrieben, mit Fokus auf Bilanzstärkung, Effizienzsteigerung und einer simpleren, fokussierten Geschäftslogik. Der Vorstand verfolgt eine strikt wertorientierte Steuerung mit klar definierten Rendite- und Kapitaleinsatzkriterien, verbunden mit der Zielsetzung einer wettbewerbsfähigen Ausschüttungspolitik, vorbehaltlich regulatorischer Vorgaben. Zu den strategischen Prioritäten zählen:
  • Konsequentes Kostenmanagement und operative Effizienz
  • Reduktion notleidender Kredite und aktive Portfolio-Steuerung
  • Stärkung der Kapitalausstattung und Stabilität der Refinanzierung
  • Ausbau provisionsorientierter Erträge in Vermögensverwaltung und Zahlungsverkehr
  • Digitalisierung von Prozessen, Filialnetzoptimierung und Stärkung der Omnikanal-Plattform
Für konservative Anleger ist vor allem die konsequente Risikoreduzierung, der Fokus auf Kapitaldisziplin und die Orientierung an soliden Bilanzkennziffern von Bedeutung. Gleichzeitig bleibt die Strategie abhängig von regulatorischen Rahmenbedingungen, makroökonomischem Umfeld und Zinsentwicklung in der Eurozone.

Branchen- und Regionenanalyse

UniCredit operiert primär im europäischen Bankensektor, der von niedrigen Margen im Standardgeschäft, intensiver Regulierung, hohem Konsolidierungsdruck und digitalem Wandel geprägt ist. In der Eurozone sind Ertragschancen stark von der Zinsstrukturkurve, der Kreditnachfrage, der Kreditqualität und der Investitionstätigkeit der Realwirtschaft abhängig. Dabei zeigen sich regionale Unterschiede:
  • In Italien ist die Bankenlandschaft historisch fragmentiert, mit erhöhter Sensitivität gegenüber Staatsanleihemärkten und konjunkturellen Schwankungen, gleichzeitig aber mit attraktivem Retail- und SME-Potenzial
  • In Deutschland und Österreich ist der Wettbewerb durch Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Großbanken intensiv, was auf die Zinsmarge drückt und Kosteneffizienz zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor macht
  • In Mittel- und Osteuropa bietet ein höheres Wachstumspotenzial bei gleichzeitiger Volatilität, regulatorischer Heterogenität und Währungsrisiken
Der gesamte Sektor steht zudem unter strukturellem Druck durch Digitalisierung, Nachhaltigkeitsanforderungen und mögliche weitere Regulierungsverschärfungen. UniCredit muss in diesem Umfeld ihre Kostenbasis flexibel halten, technologisch investieren und gleichzeitig strenge regulatorische Kennziffern erfüllen.

Unternehmensgeschichte

UniCredit entstand in den späten 1990er-Jahren durch die Fusion mehrerer italienischer Kreditinstitute, darunter Credito Italiano und Unicredito. In den 2000er-Jahren folgte eine Phase starker Expansion in Italien, Deutschland, Österreich und Mittel- und Osteuropa. Wesentliche Meilensteine waren der Erwerb der HypoVereinsbank in Deutschland und der Bank Austria, die den Zugang zu den Märkten in Deutschland und CEE entscheidend verstärkten. Die globale Finanzkrise und die europäische Staatsschuldenkrise zwangen UniCredit zu umfangreichen Restrukturierungen, Kapitalmaßnahmen und einer Bereinigung notleidender Kredite. In den Folgejahren legte das Management den Fokus auf Bilanzstärkung, Reduktion von Problemaktiva, Abbau nicht-strategischer Beteiligungen und eine Rezentrierung auf Kernmärkte. Dieser Transformationsprozess mündete in einer strategischen Neuausrichtung, die auf Effizienz, Kapitaldisziplin und fokussiertes Wachstum setzt.

Sonstige Besonderheiten und ESG-Ansatz

UniCredit unterliegt als bedeutendes Institut der direkten Aufsicht durch die Europäische Zentralbank und ist im Rahmen verschiedener europäischen und internationalen Regelwerke stark reguliert. Die Bank betont verstärkt ihre ESG-Strategie, mit Zielen in den Bereichen nachhaltige Finanzierung, verantwortungsvolle Kreditvergabe und Reduktion des eigenen ökologischen Fußabdrucks. Dazu gehören unter anderem:
  • Förderung grüner und sozialer Finanzierungen
  • Integration von ESG-Kriterien in Kreditentscheidungsprozesse
  • Compliance- und Governance-Standards, die auf Transparenz und Risikokontrolle ausgerichtet sind
Zudem engagiert sich UniCredit in Stiftungs- und Sponsoringaktivitäten in ihren Kernregionen, mit Schwerpunkt auf Sozialprojekten, Bildung und Kultur. Als börsennotierte Gesellschaft ist UniCredit im Leitindex der italienischen Börse vertreten, was zu hoher Visibilität bei internationalen Investoren und zu umfangreichen Reporting- und Transparenzanforderungen führt.

Chancen für konservative Anleger

Für konservativ orientierte Anleger bietet UniCredit mehrere potenzielle Chancen:
  • Die Rolle als systemrelevante Universalbank in Kernmärkten der Eurozone kann zu stabilen, diversifizierten Ertragsströmen beitragen
  • Die geografische Diversifikation über Italien, Deutschland, Österreich und CEE reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Volkswirtschaften
  • Fortgesetzte Bilanzstärkung, Fokus auf Kapitaldisziplin und Abbau notleidender Kredite können die Widerstandsfähigkeit gegenüber Konjunkturschocks erhöhen
  • Digitalisierungsinitiativen und Kostenprogramme bieten mittelfristig Potenzial für Effizienzgewinne und Margenverbesserungen
  • Ein klarer Fokus auf provisionsbasierte Erträge aus Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Corporate Banking kann die Zinsabhängigkeit mindern
Unter der Annahme eines stabilen regulatorischen Umfelds könnten diese Faktoren die Position von UniCredit im europäischen Bankensektor weiter festigen und die Attraktivität des Geschäftsmodells langfristig unterstützen.

Risiken und Unwägbarkeiten

Gleichzeitig sind mit einem Investment in UniCredit spezifische Risiken verbunden, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • Zyklische Ertragsabhängigkeit von der Wirtschaftsentwicklung in Italien, Deutschland, Österreich und CEE, insbesondere hinsichtlich Kreditnachfrage und Kreditausfällen
  • Zinsrisiko im Euroraum: Eine längerfristige Niedrigzinsphase oder eine invertierte Zinsstrukturkurve kann die Zinsmargen belasten
  • Regulatorisches Risiko durch mögliche zusätzliche Kapitalanforderungen, strengere Auflagen oder veränderte Aufsichtspraxis
  • Kreditrisiken aus Engagements in strukturschwachen Regionen und Sektoren, insbesondere im Falle konjunktureller Einbrüche
  • Operationale Risiken aus IT-Umstellungen, Cybersecurity-Bedrohungen und komplexen Compliance-Anforderungen
  • Reputationsrisiken, etwa durch Rechtsstreitigkeiten oder regulatorische Verfahren
Hinzu kommen mögliche makroökonomische Schocks, politische Unsicherheiten in einzelnen Märkten sowie Wechselkurs- und Länderrisiken in den CEE-Regionen. Für konservative Anleger ist daher eine sorgfältige Beobachtung der Risikokennziffern, der Kapitalausstattung sowie der strategischen Umsetzung des Managements wesentlich, ohne dass sich daraus eine Empfehlung im Sinne von Kauf, Halten oder Verkauf ableiten lässt.
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Ausgewählte Faktor-Zertifikate

Kurs
Typ
Faktor
Geld/Brief
WKN
Typ
Faktor
Geld/Brief
WKN
72,61 €
Call
13,0 55,33/56,65 €
PG0Z6V
Put
8,0 1,19/1,22 €
PJ6E4Y
Call
10,0 131,25/134,20 €
PG0PC0
Put
12,0 0,22/0,22 €
PJ6E4W
Call
12,0 69,28/70,90 €
PG0Z6U
Put
10,0 0,54/0,56 €
PJ6E4X
Weitere Faktor-Zertifikate
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Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 72,54 € / 72,67 €
Spread +0,18%
Schluss Vortag 72,47 €
Gehandelte Stücke 10.072
Tagesvolumen Vortag 677.509,6 €
Tagestief 72,22 €
Tageshoch 72,69 €
52W-Tief 39,25 €
52W-Hoch 73,50 €
Jahrestief 69,93 €
Jahreshoch 73,50 €

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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die UniCredit Aktie heute gestiegen?

  • UniCredit hat die Prognosen für Gewinnwachstum wegen steigender Zinserträge übertroffen und zeigt sich optimistisch für das kommende Quartal.
  • Die Bank verzeichnet ein starkes Wachstum im Kreditgeschäft, unterstützt durch eine anhaltend hohe Nachfrage nach Unternehmensfinanzierungen.
  • Die internationale Expansion von UniCredit, insbesondere in osteuropäischen Märkten, wird als Haupttreiber für das zukünftige Wachstum hervorgehoben.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 26.579 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -
Jahresüberschuss in Mio. 9.719 €
Umsatz je Aktie -
Gewinn je Aktie 5,65 €
Gewinnrendite +15,57%
Umsatzrendite +36,57%
Return on Investment +1,24%
Marktkapitalisierung in Mio. -
KGV (Kurs/Gewinn) 6,82
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite +15,57%
Eigenkapitalquote +7,96%

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Chartsignale zu UniCredit SpA

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Derivate

Anlageprodukte (771)
Discount-Zertifikate 539
Aktienanleihen 118
Bonus-Zertifikate 103
Express-Zertifikate 10
sonstige Zertifikate 1
Hebelprodukte (2.002)
Optionsscheine 767
Knock-Outs 690
Faktor-Zertifikate 431
Capped Optionssch. 114

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Gesteigert seit 4 Jahre
Keine Senkung seit 4 Jahre
Stabilität der Dividende -0,29 (max 1,00)
Jährlicher 121,69% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 19,14% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 46% (auf den Gewinn/FFO)
quote 40,5% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 29,66%

Dividenden Historie

Datum Dividende
24.11.2025 1,43 €
22.04.2025 1,48 €
18.11.2024 0,93 €
22.04.2024 1,80 €
24.04.2023 0,99 €
19.04.2022 0,54 €
19.04.2021 0,12 €
20.04.2020 0,63 €
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Die UniCredit Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
74,65 € 72,41 € +3,09%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 72,41 € +0,24%
72,24 € 16.01.26
Frankfurt 72,39 € +0,01%
72,38 € 16.01.26
Hamburg 72,46 € +0,11%
72,38 € 16.01.26
Hannover 72,46 € +0,08%
72,40 € 16.01.26
München 72,34 € +0,24%
72,17 € 16.01.26
Stuttgart 72,55 € +0,17%
72,43 € 16.01.26
Xetra 72,54 € +0,33%
72,30 € 16.01.26
L&S RT 72,16 € -0,60%
72,595 € 19:02
Wien 72,48 € +0,11%
72,40 € 16.01.26
Nasdaq OTC Other 85,2875 $ +1,37%
84,135 $ 16.01.26
Tradegate 72,61 € +0,19%
72,47 € 16.01.26
Quotrix 72,46 € +0,43%
72,15 € 16.01.26
Gettex 72,61 € +0,07%
72,56 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 72,61 0,73 M
15.01.26 72,47 0,68 M
14.01.26 71,53 0,99 M
13.01.26 71,58 0,69 M
12.01.26 71,34 1,07 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 70,55 € +2,92%
1 Monat 69,62 € +4,29%
6 Monate 57,87 € +25,47%
1 Jahr 42,065 € +72,61%
5 Jahre 7,682 € +845,20%

Unternehmensprofil UniCredit SpA

UniCredit SpA ist eine paneuropäische Geschäfts- und Investmentbank mit rechtlichem Sitz in Mailand und operativem Schwerpunkt in Italien, Deutschland, Österreich sowie mehreren mittel- und osteuropäischen Ländern. Das Institut zählt zu den systemrelevanten Großbanken im Euroraum und agiert als Universalbank mit integrierter Retail-, Corporate- und Kapitalmarktplattform. Die Gruppe verbindet ein breites Filialnetz mit digitalen Kanälen und zielt auf skalierbare, kapitaleffiziente Ertragsquellen. Für Anleger ist UniCredit aufgrund ihrer Rolle im europäischen Bankensystem, der geografischen Diversifikation sowie der strikten Kapital- und Risikoausrichtung ein relevanter Referenzwert im europäischen Finanzsektor.

Geschäftsmodell und strategische Ausrichtung

Das Geschäftsmodell von UniCredit basiert auf einem Universalbank-Ansatz mit starker regionaler Verankerung in Kontinentaleuropa. Kern ist die Verzahnung von Einlagen- und Kreditgeschäft mit Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung, Firmenkundengeschäft und Kapitalmarktaktivitäten. Die Gruppe verfolgt eine segmentierte Kundenausrichtung entlang von Privatkunden, affluent und Private Banking, kleinen und mittleren Unternehmen, Großunternehmen, Finanzinstituten und öffentlichen Institutionen. Auf Konzernebene priorisiert das Management eine hohe Eigenkapitalrendite, eine robuste Kapitalquote, eine konservative Risikosteuerung und disziplinierte Kapitalallokation. Kostenoptimierung, Active Portfolio Management, schlankere Strukturen und die Fokussierung auf margenstarke Kundensegmente sind zentrale Elemente. Zudem wird die Bank zunehmend als integrierte Plattform positioniert, die standardisierte Produkte lokal anpasst und länderübergreifend skaliert.

Mission und Unternehmensphilosophie

UniCredit beschreibt ihre Mission als Bereitstellung von „best-in-class banking services“ für Haushalte, Unternehmen und Institutionen in Europa, mit Fokus auf nachhaltige Wertschöpfung und langfristige Kundenbeziehungen. Die Gruppe betont eine Stakeholder-orientierte Governance, in der die Interessen von Aktionären, Kunden, Mitarbeitern, Aufsichtsbehörden und Gesellschaft ausbalanciert werden sollen. Nachhaltigkeit, inklusive Finanzierungen und ESG-konforme Produkte, gehört zur strategischen Agenda. Die Bank strebt eine Kultur der Kapitaldisziplin, Transparenz und Risikobewusstheit an, nach Jahren intensiver Bilanzbereinigung und Repositionierung. Diese Philosophie prägt die Kreditvergabepolitik, das Liquiditätsmanagement sowie die Ausschüttungspolitik und bildet den Rahmen für eine eher konservative Risikokultur im europäischen Vergleich.

Produkte und Dienstleistungen

UniCredit bietet ein breites Spektrum an Bank- und Finanzdienstleistungen für unterschiedliche Kundengruppen. Im Privatkundensegment umfassen die Leistungen typischerweise:
  • Girokonten, Zahlungsverkehr, Kartenprodukte und Online-Banking
  • Hypothekarkredite, Konsumentenkredite und Lombardkredite
  • Spar- und Anlageprodukte, Investmentfonds, strukturierte Produkte
  • Private Banking, Vermögensverwaltung und Anlageberatung
Im Firmenkundengeschäft konzentriert sich die Gruppe auf:
  • Arbeits- und Investitionsfinanzierungen, syndizierte Kredite und Trade Finance
  • Cash-Management, Zahlungsverkehr und Cash-Pooling-Lösungen
  • Leasing, Factoring und Supply-Chain-Finance
  • Corporate Finance, M&A-Beratung und Kapitalmarkttransaktionen
Im Investmentbanking bietet UniCredit insbesondere:
  • Debt Capital Markets, insbesondere Emission von Anleihen für Corporates, Finanzinstitute und den öffentlichen Sektor
  • Equity Capital Markets und Aktienplatzierungen
  • Risikomanagementlösungen im Bereich Zins-, Währungs- und Rohstoffderivate
Abgerundet wird das Portfolio durch Asset Management-Angebote über verbundene Gesellschaften, Pensionslösungen, Versicherungskooperationen sowie digitale Mehrwertdienste im Zahlungs- und Online-Bereich.

Business Units und geografische Struktur

Die Konzernstruktur von UniCredit ist entlang regionaler und funktionaler Einheiten organisiert. Im Mittelpunkt stehen:
  • Italien als Kernmarkt mit umfassendem Retail- und Firmenkundengeschäft und hoher Markenpräsenz
  • Deutschland, im Wesentlichen über die Marke HypoVereinsbank, mit Fokus auf Firmenkunden, gehobene Privatkunden und Investmentbanking
  • Österreich mit starkem Retail-, Firmenkunden- und Private-Banking-Geschäft
  • Central and Eastern Europe mit Banktöchtern in mehreren mittel- und osteuropäischen Ländern
Zudem werden produkt- und funktionsbezogene Einheiten betrieben, die länderübergreifend arbeiten, beispielsweise:
  • Commercial Banking und Retail Banking
  • Corporate & Investment Banking
  • Asset Gathering und Wealth Management
  • Global Transaction Banking
Die Struktur zielt auf Skaleneffekte, eine einheitliche IT- und Prozesslandschaft sowie eine risikoadjustierte Steuerung der Kapitalallokation über alle Regionen hinweg.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

UniCredit verfügt über mehrere strukturelle Vorteile, die im Wettbewerb einen gewissen Moat darstellen können. Dazu zählen:
  • Eine ausgeprägte paneuropäische Präsenz mit starker Stellung in Italien, Deutschland und Österreich sowie einer verankerten Marktposition in ausgewählten CEE-Ländern
  • Eine integrierte Plattform im Firmen- und Investmentbanking mit Zugang zu Kapitalmärkten, die besonders für Großkunden und öffentliche Institutionen attraktiv ist
  • Ein breites Kundennetzwerk und langjährige Kundenbeziehungen, die Cross-Selling und wiederkehrende Erträge begünstigen
  • Skaleneffekte im Zahlungsverkehr, im Retailgeschäft und in der IT-Infrastruktur
Der Burggraben wird zusätzlich durch regulatorische Eintrittsbarrieren im Bankensektor gestützt, darunter strenge Kapital- und Liquiditätsanforderungen, komplexe Aufsichtsstrukturen und umfangreiche Compliance-Vorgaben. Diese Faktoren erschweren neuen Wettbewerbern den Markteintritt und schützen etablierte Institute wie UniCredit teilweise vor disruptiven Entwicklungen, auch wenn FinTechs in einzelnen Produktnischen Druck ausüben.

Wettbewerbsumfeld

UniCredit steht im direkten Wettbewerb mit anderen Groß- und Universalbanken in Europa. Zu den wichtigen Wettbewerbern zählen in Italien unter anderem:
  • Intesa Sanpaolo
  • Banco BPM
  • Monte dei Paschi di Siena (MPS)
Im deutschsprachigen Raum konkurriert UniCredit insbesondere mit:
  • Deutsche Bank und Commerzbank
  • Raiffeisen Bank International und Erste Group in Österreich und CEE
Auf paneuropäischer Ebene steht die Gruppe zudem im Wettbewerb mit internationalen Häusern wie BNP Paribas, Société Générale, Santander oder ING. Im Firmenkundengeschäft und Investmentbanking konkurriert UniCredit zusätzlich mit US-Investmentbanken in ausgewählten Produktsegmenten. Gleichzeitig nehmen digitale Wettbewerber wie FinTechs und Neobanken im Retailgeschäft und Zahlungsverkehr Marktanteile in Angriff, insbesondere bei gebührenarmen Services, Kontomodellen und digitalen Kreditprozessen. UniCredit reagiert darauf mit eigenen Digitalisierungsinitiativen, Partnerschaften und Prozessautomatisierung.

Management und Strategie

Die strategische Neuausrichtung von UniCredit wurde in den vergangenen Jahren maßgeblich vom derzeitigen Top-Management vorangetrieben, mit Fokus auf Bilanzstärkung, Effizienzsteigerung und einer simpleren, fokussierten Geschäftslogik. Der Vorstand verfolgt eine strikt wertorientierte Steuerung mit klar definierten Rendite- und Kapitaleinsatzkriterien, verbunden mit der Zielsetzung einer wettbewerbsfähigen Ausschüttungspolitik, vorbehaltlich regulatorischer Vorgaben. Zu den strategischen Prioritäten zählen:
  • Konsequentes Kostenmanagement und operative Effizienz
  • Reduktion notleidender Kredite und aktive Portfolio-Steuerung
  • Stärkung der Kapitalausstattung und Stabilität der Refinanzierung
  • Ausbau provisionsorientierter Erträge in Vermögensverwaltung und Zahlungsverkehr
  • Digitalisierung von Prozessen, Filialnetzoptimierung und Stärkung der Omnikanal-Plattform
Für konservative Anleger ist vor allem die konsequente Risikoreduzierung, der Fokus auf Kapitaldisziplin und die Orientierung an soliden Bilanzkennziffern von Bedeutung. Gleichzeitig bleibt die Strategie abhängig von regulatorischen Rahmenbedingungen, makroökonomischem Umfeld und Zinsentwicklung in der Eurozone.

Branchen- und Regionenanalyse

UniCredit operiert primär im europäischen Bankensektor, der von niedrigen Margen im Standardgeschäft, intensiver Regulierung, hohem Konsolidierungsdruck und digitalem Wandel geprägt ist. In der Eurozone sind Ertragschancen stark von der Zinsstrukturkurve, der Kreditnachfrage, der Kreditqualität und der Investitionstätigkeit der Realwirtschaft abhängig. Dabei zeigen sich regionale Unterschiede:
  • In Italien ist die Bankenlandschaft historisch fragmentiert, mit erhöhter Sensitivität gegenüber Staatsanleihemärkten und konjunkturellen Schwankungen, gleichzeitig aber mit attraktivem Retail- und SME-Potenzial
  • In Deutschland und Österreich ist der Wettbewerb durch Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Großbanken intensiv, was auf die Zinsmarge drückt und Kosteneffizienz zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor macht
  • In Mittel- und Osteuropa bietet ein höheres Wachstumspotenzial bei gleichzeitiger Volatilität, regulatorischer Heterogenität und Währungsrisiken
Der gesamte Sektor steht zudem unter strukturellem Druck durch Digitalisierung, Nachhaltigkeitsanforderungen und mögliche weitere Regulierungsverschärfungen. UniCredit muss in diesem Umfeld ihre Kostenbasis flexibel halten, technologisch investieren und gleichzeitig strenge regulatorische Kennziffern erfüllen.

Unternehmensgeschichte

UniCredit entstand in den späten 1990er-Jahren durch die Fusion mehrerer italienischer Kreditinstitute, darunter Credito Italiano und Unicredito. In den 2000er-Jahren folgte eine Phase starker Expansion in Italien, Deutschland, Österreich und Mittel- und Osteuropa. Wesentliche Meilensteine waren der Erwerb der HypoVereinsbank in Deutschland und der Bank Austria, die den Zugang zu den Märkten in Deutschland und CEE entscheidend verstärkten. Die globale Finanzkrise und die europäische Staatsschuldenkrise zwangen UniCredit zu umfangreichen Restrukturierungen, Kapitalmaßnahmen und einer Bereinigung notleidender Kredite. In den Folgejahren legte das Management den Fokus auf Bilanzstärkung, Reduktion von Problemaktiva, Abbau nicht-strategischer Beteiligungen und eine Rezentrierung auf Kernmärkte. Dieser Transformationsprozess mündete in einer strategischen Neuausrichtung, die auf Effizienz, Kapitaldisziplin und fokussiertes Wachstum setzt.

Sonstige Besonderheiten und ESG-Ansatz

UniCredit unterliegt als bedeutendes Institut der direkten Aufsicht durch die Europäische Zentralbank und ist im Rahmen verschiedener europäischen und internationalen Regelwerke stark reguliert. Die Bank betont verstärkt ihre ESG-Strategie, mit Zielen in den Bereichen nachhaltige Finanzierung, verantwortungsvolle Kreditvergabe und Reduktion des eigenen ökologischen Fußabdrucks. Dazu gehören unter anderem:
  • Förderung grüner und sozialer Finanzierungen
  • Integration von ESG-Kriterien in Kreditentscheidungsprozesse
  • Compliance- und Governance-Standards, die auf Transparenz und Risikokontrolle ausgerichtet sind
Zudem engagiert sich UniCredit in Stiftungs- und Sponsoringaktivitäten in ihren Kernregionen, mit Schwerpunkt auf Sozialprojekten, Bildung und Kultur. Als börsennotierte Gesellschaft ist UniCredit im Leitindex der italienischen Börse vertreten, was zu hoher Visibilität bei internationalen Investoren und zu umfangreichen Reporting- und Transparenzanforderungen führt.

Chancen für konservative Anleger

Für konservativ orientierte Anleger bietet UniCredit mehrere potenzielle Chancen:
  • Die Rolle als systemrelevante Universalbank in Kernmärkten der Eurozone kann zu stabilen, diversifizierten Ertragsströmen beitragen
  • Die geografische Diversifikation über Italien, Deutschland, Österreich und CEE reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Volkswirtschaften
  • Fortgesetzte Bilanzstärkung, Fokus auf Kapitaldisziplin und Abbau notleidender Kredite können die Widerstandsfähigkeit gegenüber Konjunkturschocks erhöhen
  • Digitalisierungsinitiativen und Kostenprogramme bieten mittelfristig Potenzial für Effizienzgewinne und Margenverbesserungen
  • Ein klarer Fokus auf provisionsbasierte Erträge aus Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Corporate Banking kann die Zinsabhängigkeit mindern
Unter der Annahme eines stabilen regulatorischen Umfelds könnten diese Faktoren die Position von UniCredit im europäischen Bankensektor weiter festigen und die Attraktivität des Geschäftsmodells langfristig unterstützen.

Risiken und Unwägbarkeiten

Gleichzeitig sind mit einem Investment in UniCredit spezifische Risiken verbunden, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • Zyklische Ertragsabhängigkeit von der Wirtschaftsentwicklung in Italien, Deutschland, Österreich und CEE, insbesondere hinsichtlich Kreditnachfrage und Kreditausfällen
  • Zinsrisiko im Euroraum: Eine längerfristige Niedrigzinsphase oder eine invertierte Zinsstrukturkurve kann die Zinsmargen belasten
  • Regulatorisches Risiko durch mögliche zusätzliche Kapitalanforderungen, strengere Auflagen oder veränderte Aufsichtspraxis
  • Kreditrisiken aus Engagements in strukturschwachen Regionen und Sektoren, insbesondere im Falle konjunktureller Einbrüche
  • Operationale Risiken aus IT-Umstellungen, Cybersecurity-Bedrohungen und komplexen Compliance-Anforderungen
  • Reputationsrisiken, etwa durch Rechtsstreitigkeiten oder regulatorische Verfahren
Hinzu kommen mögliche makroökonomische Schocks, politische Unsicherheiten in einzelnen Märkten sowie Wechselkurs- und Länderrisiken in den CEE-Regionen. Für konservative Anleger ist daher eine sorgfältige Beobachtung der Risikokennziffern, der Kapitalausstattung sowie der strategischen Umsetzung des Managements wesentlich, ohne dass sich daraus eine Empfehlung im Sinne von Kauf, Halten oder Verkauf ableiten lässt.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 108,39 Mrd. €
Aktienanzahl 1,56 Mrd.
Streubesitz 48,67%
Währung EUR
Land Italien
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+51,33% Weitere
+48,67% Streubesitz

Community-Beiträge zu UniCredit SpA

  • Community-Beiträge
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Avatar des Verfassers
DaBar
conviction buy list oder besser
conFUCKtion buy list :-)
Avatar des Verfassers
DressageQueen
Den Boden?
Wenn die Analysten auf Sell stufen kaufe ich :)) Ne, gute Frage. Türkei - Krise muss erstmal ruhiger werden ... und die Italiener mit ihrem Veto sind natürlich auch suboptimal. Ich würde mit einem Nachkauf noch warten ...
Avatar des Verfassers
pacorubio
@misscash
wo siehst du den boden
Avatar des Verfassers
DressageQueen
Da war ich doch etwas früh ..
und trotzdem trommeln die Analysten weiter ihre Buy Ratings. Fast schon fahrlässig. Mal schauen wann sich die Lage wieder beruhigt. Mit Nachkäufen warte ich aber noch.
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Häufig gestellte Fragen zur UniCredit Aktie und zum UniCredit Kurs

Der aktuelle Kurs der UniCredit Aktie liegt bei 72,61 €.

Für 1.000€ kann man sich 13,77 UniCredit Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der UniCredit Aktie lautet UNCFF.

Die 1 Monats-Performance der UniCredit Aktie beträgt aktuell 4,29%.

Die 1 Jahres-Performance der UniCredit Aktie beträgt aktuell 72,61%.

Der Aktienkurs der UniCredit Aktie liegt aktuell bei 72,61 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 4,29% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von UniCredit eine Wertentwicklung von 15,88% aus und über 6 Monate sind es 25,47%.

Das 52-Wochen-Hoch der UniCredit Aktie liegt bei 73,50 €.

Das 52-Wochen-Tief der UniCredit Aktie liegt bei 39,25 €.

Das Allzeithoch von UniCredit liegt bei 73,50 €.

Das Allzeittief von UniCredit liegt bei 6,02 €.

Die Volatilität der UniCredit Aktie liegt derzeit bei 44,19%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von UniCredit in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 74,65 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +3,09%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 74,65 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +3,09%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche UniCredit Kursziel beträgt 74,65 €. Das ist +3,09% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen UniCredit 4 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

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Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 74,65 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +3,09%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die UniCredit Aktie bei 74,65 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der UniCredit Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 108,39 Mrd. €

Am 23.01.2017 gab es einen Split im Verhältnis 10:1.

Am 23.01.2017 gab es einen Split im Verhältnis 10:1.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von UniCredit bei 52%. Erfahre hier mehr

UniCredit hat seinen Hauptsitz in Italien.

Das KGV der UniCredit Aktie beträgt 6,82.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von UniCredit betrug 26,58 Mrd €.

Die nächsten Termine von UniCredit sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, UniCredit zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 24.11.2025 eine Dividende in Höhe von 1,43 € gezahlt.

Zuletzt hat UniCredit am 24.11.2025 eine Dividende in Höhe von 1,43 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,97%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von UniCredit wurde am 24.11.2025 in Höhe von 1,43 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,97%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 24.11.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,43 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.