Kansas bringt Gesetz für staatliche Bitcoin-Reserve auf den Weg
Immer mehr US-Bundesstaaten ebnen den Weg für eine staatliche Bitcoin-Reserve. So auch Kansas.
Kansas reiht sich in die wachsende Liste von US-Bundesstaaten ein, die Bitcoin als strategisches Reserve-Asset in Betracht ziehen. Am 22. Januar wurde mit dem Senate Bill No. 352 ein Gesetzentwurf eingebracht, der den Aufbau einer staatlichen Bitcoin- und Krypto-Reserve ermöglichen soll.
Der Entwurf sieht vor, dass die Staatskasse digitale Vermögenswerte wie Bitcoin erwerben, verwahren und verwalten darf. Dabei wird ausdrücklich auf dezentral gesicherte Netzwerke und kryptografische Verifikation abgestellt. Die Verantwortung für Verwahrung, Buchhaltung und Transaktionen soll beim Finanzministerium des Bundesstaates liegen.
Bemerkenswert ist, dass das Gesetz Kryptowährungen nicht als spekulatives Anlageobjekt, sondern als strategisches Langfristvermögen versteht – vergleichbar mit klassischen Reserveinstrumenten.
Immer mehr US-Bundesstaaten beraten über den Aufbau einer Bitcoin-Reserve. Am 20. November hatte Texas eine Bitcoin Exposure im Wert von insgesamt zehn Millionen US-Dollar aufgebaut. Davon flossen zunächst 5 Millionen US-Dollar in den BlackRock-ETF IBIT, während weitere fünf Millionen für einen direkt gehaltenen, selbstverwahrten Bitcoin-Kauf vorgesehen sind.
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