Nach vorläufigen Angaben erzielte Hapag-Lloyd 21,1 Milliarden US-Dollar Konzernumsatz, ein Konzern-EBITDA von 3,6 Milliarden US-Dollar und ein Konzern-EBIT von 1,1 Milliarden US-Dollar. Damit trifft das Unternehmen das obere Ende der eigenen Erwartungsspanne – gleichzeitig fällt das EBIT im Jahresvergleich deutlich niedriger aus.
Für Börsianer ist das die typische Reederei-Logik: Die Gewinne schwanken stark mit dem Frachtraten-Zyklus – und genau der drehte 2025 gegen die Branche.
Der Kern der Entwicklung: Transportmenge +8 % auf 13,5 Mio. TEU, aber durchschnittliche Frachtrate -8 % auf 1.376 USD/TEU. Heißt: Das Geschäft lief operativ (Mengen) besser, wurde aber durch die Preisseite ausgebremst.
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