- Die Zahl der Insolvenzen ist leicht gestiegen.
- Im Januar wurden 1.391 Insolvenzen gezählt.
- Fast 17.000 Arbeitsplätze waren betroffen.
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Laut IWH waren im vergangenen Monat in den größten 10 Prozent der insolventen Unternehmen fast 17.000 Arbeitsplätze betroffen. Das seien 10 Prozent mehr betroffene Beschäftigte als im Dezember 2025 und 18 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.
"Stabilisierung auf hohem Niveau" möglich
Trotz des jüngsten Rückgangs der Insolvenzzahlen erwarten die Expertinnen und Experten für das erste Quartal 2026 hohe Insolvenzzahlen, wie es hieß. Während die Zahlen im Februar und März weiterhin als hoch prognostiziert werden, sei dann ab April jedoch "Entspannung möglich". Es sei mit einer Stabilisierung auf hohem Niveau zu rechnen, hieß es.
Das IWH erhebt eigenen Angaben nach seit Jahresbeginn 2020 Daten zu insolventen Personen- und Kapitalgesellschaften. Unter den Unternehmen waren im Januar den Angaben nach mehrere größere Personaldienstleister und eine größere Autovermietung sowie ein größerer Gebäudedienstleister./ija/DP/mis
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