Der Standort Aracruz im Bundesstaat Espírito Santo ist dabei alles andere als zufällig gewählt. Die Anlage an der Ostküste Brasiliens soll sowohl als Transshipment-Drehkreuz für Umladungen als auch als klassischer Gateway-Hafen für die Region dienen. Der Start der Umschlagsaktivitäten ist für Mitte 2028 geplant.
Der geplante Terminal ist klar auf Wachstum getrimmt. Nach Fertigstellung soll die Anlage eine Kapazität von rund 1,2 Millionen TEU pro Jahr bieten. Die Kaianlage wird etwa 750 Meter lang sein, ausgestattet mit moderner Umschlagtechnik für Container und einer Wassertiefe von 17 Metern. Damit kann Aracruz auch große Containerschiffe abfertigen, wie sie auf den wichtigsten Ost-West-Routen üblich sind.
Die Imetame Group, ein seit 1980 aktiver brasilianischer Mischkonzern, bringt lokale Marktkenntnis und bestehende Infrastruktur in das Joint Venture ein. Hanseatic Global Terminals steuert Know-how im internationalen Terminalbetrieb und einen direkten Zugang zu den Linienverkehren von Hapag-Lloyd und weiteren Reedereien bei. Über den Kaufpreis und die finanziellen Details der Transaktion haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.
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