EQS-News: HERMLE kann in den ersten fünf Monaten 2026 expandieren (deutsch)

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HERMLE kann in den ersten fünf Monaten 2026 expandieren

EQS-News: Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG / Schlagwort(e):

Monatszahlen/Hauptversammlung

HERMLE kann in den ersten fünf Monaten 2026 expandieren

01.07.2026 / 15:17 CET/CEST

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HERMLE kann in den ersten fünf Monaten 2026 expandieren

Auftragseingang erhöht sich um 23 % auf 236,9 Mio. Euro

Konzernumsatz steigt um 9 % auf 194,4 Mio. Euro

Oberes Ende der Prognosespanne für 2026 scheint bislang erreichbar

Hauptversammlung beschließt Dividende von 9,55 Euro je Vorzugsaktie

Turnusmäßige Neuwahl des Aufsichtsrats

Gosheim, 1. Juli 2026 - Die Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG hat sich in

den ersten fünf Monaten 2026 gut entwickelt. Der Auftragseingang des

schwäbischen Werkzeugmaschinen- und Automationsspezialisten erhöhte sich im

Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum konzernweit um 22,6 % auf

236,9 Mio. Euro (Vj. 193,3 Mio. Euro). Wie der Vorstand auf der heutigen

Hauptversammlung berichtete, verzeichnete HERMLE neben der wachsenden

Nachfrage aus der Chipindustrie, der Luft- und Raumfahrt und dem

Verteidigungsbereich ein anhaltend starkes US-Geschäft und erhielt größere

Einzelprojekte. Die neuen Auslandsbestellungen stiegen von Anfang Januar bis

Ende Mai um 25,4 % auf 176,1 Mio. Euro (Vj. 140,4 Mio. Euro). Im Inland gab

es ein Plus von 14,9 % auf 60,8 Mio. Euro (Vj. 52,9 Mio. Euro). Der

Auftragsbestand lag am 31. Mai 2026 konzernweit bei 133,2 Mio. Euro nach

113,4 Mio. Euro am Vorjahresstichtag und 90,6 Mio. Euro am Jahresende 2025.

Der Konzernumsatz nahm in den ersten fünf Monaten 2026 um 8,9 % auf 194,4

Mio. Euro zu (Vj. 178,6 Mio. Euro). Dabei vergrößerte sich der Inlandsumsatz

um 19,0 % auf 56,5 Mio. Euro (Vj. 47,5 Mio. Euro) und das Auslandsvolumen um

5,2 % auf 137,9 Mio. Euro (Vj. 131,1 Mio. Euro). Der Mehrumsatz und die

dadurch verbesserte Kapazitätsauslastung haben ergebnisbelastende Faktoren

wie höhere Personalkosten und Abschreibungen überkompensiert, sodass sich

das Betriebsergebnis ebenfalls verbesserte.

Auf Basis des bislang guten Geschäftsverlaufs kann HERMLE die Kurzarbeit im

dritten Quartal 2026 aussetzen. Wegen der weltpolitischen und

konjunkturellen Situation und der daraus resultierenden extremen

Unsicherheit hält das Unternehmen trotzdem an der bestehenden Prognose für

das Gesamtjahr fest. Durch den guten Jahresstart könnte aus heutiger Sicht

eher das obere Ende der Prognosespanne erreichbar sein. Es verbleiben aber

große externe Risikofaktoren.

Auf der heutigen Hauptversammlung des Unternehmens stimmten die Aktionäre

dem Ausschüttungsvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat einstimmig zu.

Damit wird für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 9,50 Euro je Stamm-

(Vj. 11,00 Euro) und 9,55 Euro je Vorzugsaktie (Vj. 11,05 Euro) ausbezahlt.

Für die Vorzugsaktie errechnet sich daraus gemessen am Jahresschlusskurs

2025 eine Dividendenrendite von 5,8 %. Im Anschluss an die

Dividendenauszahlung erhalten die HERMLE-Beschäftigten im Inland wie in den

Vorjahren eine Prämie, die an die Höhe der Ausschüttung gekoppelt ist. Per

Ende Mai 2026 beschäftigte HERMLE konzernweit 1.638 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter (Vj. 1.605, 31.12.2025: 1.639).

Auch dem Vorschlag für die turnusmäßig anstehende Wahl der

Anteilseignervertreter im Aufsichtsrat folgte die Hauptversammlung

einstimmig. Dabei wurde Dr. rer. nat. Thomas Sesselmann neu in das Gremium

gewählt. Dietmar Hermle, Lothar Hermle und Dr. Sonja Zobl-Leibinger wurden

als Mitglieder des Aufsichtsrats bestätigt. Bereits im Vorfeld der

Hauptversammlung wählten die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Alexander

Selig neu und Gerd Grewin erneut als ihre Vertreter in den Aufsichtsrat. Bei

der konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrats, die im Anschluss an die

Hauptversammlung stattfand, wurden Dietmar Hermle als Vorsitzender sowie Dr.

Sonja Zobl-Leibinger und Lothar Hermle als stellvertretende Vorsitzende des

Aufsichtsrats wiedergewählt.

Die Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG ist einer der weltweit führenden

Anbieter von hochwertigen Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren sowie von

kompletten Automationslösungen aus einer Hand. 2025 erzielte das Unternehmen

einen Konzernumsatz von 491,9 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 69,2

Mio. Euro. HERMLE-Werkzeugmaschinen und Fertigungssysteme kommen aufgrund

ihrer hohen Qualität und Präzision in Hightech-Branchen wie dem

Maschinenbau, der Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Elektronik- und

Chipindustrie, optischen Industrie, Energietechnik, dem Werkzeug- und

Formenbau und der Automobilindustrie sowie deren Zulieferindustrien zum

Einsatz. HERMLE-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und

Frankfurt am Main gehandelt.

Medienkontakt: Redaktionsbüro tik GmbH, Gabriele Rechinger,

T 0911 988 170 72, E-Mail: info@tik-online.de

Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG, Abteilung Marketing,

E-Mail: marketing@hermle.de

Die Reden des Vorstands zur Hauptversammlung sowie der Geschäftsbericht 2025

können auf der HERMLE-Website www.hermle.de abgerufen werden.


01.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG

Industriestraße 8-12

78559 Gosheim

Deutschland

Telefon: 07426-950

Fax: 07426-951012

E-Mail: info@hermle.de

Internet: www.hermle.de

ISIN: DE0006052830

WKN: 605283

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard),

Stuttgart; Freiverkehr in Düsseldorf, Tradegate BSX

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