- Die Lage im Gazastreifen hat sich im Winter verschärft.
- Es fehlt an Lebensmitteln, Medikamenten, Strom und Wasser.
- Die benötigten 600 Lkw humanitäre Güter pro Tag fehlen.
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Gröhe sprach von einer dramatischen Unterversorgung. "Es fehlt weiterhin an allem, ausreichend Lebensmitteln, medizinischen Gütern und Arzneimitteln, Strom und Wasser", so der frühere Bundesgesundheitsminister. Zwar habe sich die Versorgung mit humanitären Gütern, zu denen die von Gröhe aufgezählten gehören, seit der Waffenruhe insgesamt verbessert. "Allerdings kommen weiterhin nicht ausreichend humanitäre Güter in den Gazastreifen - die benötigten 600 Lkw pro Tag werden bei Weitem nicht erreicht."
Der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen zufolge ist die mangelnde medizinische Versorgung im Gazastreifen ein großes Problem. "Es sterben viele Palästinenser an eigentlich behandelbaren Krankheiten", sagte Christian Katzer, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen, der "Rheinischen Post". Eine Aufnahme von Patienten in deutschen Kliniken scheitere an den Einreiseregelungen./may/DP/zb
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