- MBB hebt das Jahresziel für die Profitabilität an.
- Für 2026 wird eine Ebitda-Marge von 18 bis 20 Prozent erwartet.
- Der Umsatz stieg im zweiten Quartal um 4,6 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Vorläufigen Berechnungen zufolge erzielte MBB im zweiten Quartal ein bereinigtes operatives Ergebnis in Höhe von 75,2 Millionen Euro und übertraf den Vorjahreswert damit um fast 62 Prozent. Die entsprechende Marge sei um 8,7 Prozentpunkte auf 25,1 Prozent gestiegen.
Neben der Entwicklung von Friedrich Vorwerk profitierte MBB auch von Ergebniszuwächsen bei seinen Beteiligungen DTS, Delignit und Hanke.
Der Umsatz der Beteiligungsgesellschaft stieg in den drei Monaten bis Ende Juni im Jahresvergleich um 4,6 Prozent auf 298,5 Millionen Euro./tav/mis
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