- Friedrich Vorwerk hebt Gewinnerwartungen für 2026 an.
- Ebitda soll bei 180 bis 200 Millionen Euro liegen.
- Auftragseingang belief sich auf 321 Millionen Euro.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Seinen Optimismus begründete das Unternehmen mit einem Gewinnsprung in den ersten sechs Monaten. So war das operative Ergebnis um 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 92,6 Millionen Euro geklettert. Dieser Zuwachs sei unter anderem das Resultat erfolgreich durchgeführter Projekte und einer starken Auftragslage, hieß es.
Der Auftragseingang habe im ersten Halbjahr bei 321 Millionen Euro gelegen, nach gut 220 Millionen Euro im Vorjahr. Der Umsatz sei im selben Zeitraum um 11 Prozent auf 337,3 Millionen Euro geklettert./tav/mis
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