Friedrich Vorwerk Group SE

Aktie
WKN:  A255F1 ISIN:  DE000A255F11 US-Symbol:  FDVWF Branche:  Baugewerbe Land:  Deutschland
68,05 €
+0,3 €
+0,44%
07:30:13 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
1,38 Mrd. €
Streubesitz
16,25%
KGV
12,39
Dividende
0,30 EUR
Dividendenrendite
1,68%
Nachhaltigkeits-Score
23 %
Index-Zuordnung
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Friedrich Vorwerk Group Aktie Chart

Friedrich Vorwerk Unternehmensbeschreibung

Die Friedrich Vorwerk Group SE ist ein auf Energieinfrastruktur spezialisiertes Anlagenbau- und Dienstleistungsunternehmen mit Fokus auf Leitungs- und Anlagenprojekte für Gas, Strom und Wasserstoff in Deutschland und ausgewählten europäischen Märkten. Das Unternehmen agiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette komplexer Netzinfrastruktur und adressiert damit zentrale Elemente der Energie- und Wärmewende. Kernkompetenzen liegen im Bau von Hochdruck-Pipeline-Systemen, Umspannwerken, Kompressor-, Konverter- und Netzknotenstationen sowie in Engineering- und Serviceleistungen für Netzbetreiber und die energieintensive Industrie. Die Aktie wird im regulierten Markt in Deutschland gehandelt und ist vor allem für langfristig orientierte Investoren mit Fokus auf Infrastruktur- und Energietransformationsthemen relevant.

Geschäftsmodell

Friedrich Vorwerk verfolgt ein projektbasiertes Geschäftsmodell, das auf der Planung, Realisierung und Instandhaltung kritischer Energieinfrastruktur beruht. Die Gesellschaft tritt überwiegend als Generalunternehmer oder Systemlieferant auf und übernimmt Engineering, Beschaffung, Bauausführung und Inbetriebnahme (EPC) aus einer Hand. Auftraggeber sind typischerweise Übertragungs- und Fernleitungsnetzbetreiber, große regionale Versorger, Industriekonzerne und öffentliche Institutionen. Die Wertschöpfung basiert auf technisch anspruchsvollen Großprojekten mit hohen regulatorischen und sicherheitstechnischen Anforderungen. Ein wesentlicher Teil der Leistungen ist durch langlaufende Regulierungs- und Netzausbaupläne der öffentlichen Hand und der Netzbetreiber determiniert, was für eine relativ hohe Visibilität des Projektpipelines sorgt. Daneben generiert das Unternehmen wiederkehrende Erlöse aus Wartung, Service, Modernisierung und Umbau bestehender Anlagen. Das Geschäftsmodell ist kapital- und personalintensiv, basiert auf hochqualifizierten Fachkräften und erfordert ein striktes Projekt-, Risiko- und Claims-Management, um Margenstabilität über den Zyklus zu sichern.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Friedrich Vorwerk besteht darin, als technischer Enabler der Energiewende und der Dekarbonisierung der europäischen Industrie zu fungieren. Das Unternehmen will die physische Infrastruktur bereitstellen, die den Übergang von fossilen Energieträgern zu einem zunehmend elektrifizierten und wasserstoffbasierten Energiesystem ermöglicht. Strategisch richtet sich das Unternehmen auf drei Stoßrichtungen aus: Erstens die Modernisierung und Erweiterung des Gas- und Stromnetzes, zweitens den Aufbau von Wasserstoff- und Power-to-X-Infrastruktur, drittens die effiziente Kopplung von Gas- und Stromsystemen durch integrierte Lösungen. Leitend sind dabei langfristige Partnerschaften mit Netzbetreibern und Industriekunden, eine hohe technische Integrationskompetenz sowie strenge Sicherheits-, Umwelt- und Qualitätsstandards. Die Unternehmenssteuerung zielt auf nachhaltige, nicht auf kurzfristig maximale Gewinnvolatilität ab, um die Rolle als verlässlicher Infrastrukturpartner zu sichern.

Produkte und Dienstleistungen

Die Produkt- und Dienstleistungspalette deckt wesentliche Segmente der Energieinfrastruktur ab. Zentrale Schwerpunkte sind:
  • Planung und Bau von Hochdruck-Pipelines für Erdgas und perspektivisch Wasserstoff inklusive Trassenplanung, Tiefbau, Schweißtechnik, Korrosionsschutz und Druckprüfung
  • Errichtung von Kompressorstationen, Mess- und Regelstationen, Netzknotenpunkten und Verdichteranlagen für Fernleitungsnetze
  • Elektrotechnische Infrastruktur wie Umspannwerke, Schaltanlagen, Konverter- und Umrichterstationen im Übertragungs- und Verteilnetz
  • Power-to-Gas- und Power-to-Heat-Lösungen, insbesondere Anlagen zur Erzeugung und Einspeisung von Wasserstoff sowie zur Sektorkopplung
  • Engineering-Dienstleistungen, Projektierung, Detailplanung, Genehmigungsmanagement und Dokumentation
  • Service, Instandhaltung, Retrofit, Modernisierung und Erweiterung bestehender Netzinfrastruktur und Anlagen
Daneben bietet das Unternehmen spezialisierte technische Dienstleistungen wie Horizontalbohrungen, Spezialtiefbau und Leitungsquerungen an, die insbesondere bei komplexen Großprojekten mit anspruchsvoller Topographie oder sensiblen Schutzgebieten relevant sind.

Business Units und organisatorische Struktur

Die Geschäftstätigkeit der Friedrich Vorwerk Group SE ist in mehrere operative Einheiten gegliedert, die entlang der Energieinfrastruktur-Wertschöpfung ausgerichtet sind. Im Kern lassen sich drei Geschäftsfelder unterscheiden:
  • Gas- und Pipeline-Infrastruktur: Fokus auf Fernleitungen, regionale Netze, Kompressor- und Messstationen, inklusive Spezialtiefbau und Rohrleitungsbau für Hochdrucksysteme
  • Strom- und Umspannwerktechnik: Realisierung von Umspannwerken, Hochspannungsanlagen und Netzanbindungslösungen für Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber, teilweise im Verbund mit erneuerbaren Erzeugungsanlagen
  • Wasserstoff- und Energiewende-Lösungen: Projekte im Bereich Wasserstofftransport, Umrüstung bestehender Gasleitungen, Power-to-Gas-Anlagen, Sektorkopplungsprojekte und Infrastruktur für industrielle Dekarbonisierung
Die operative Umsetzung erfolgt über spezialisierte Tochtergesellschaften und Einheiten, die jeweils auf bestimmte Technologien, Projektgrößen oder regionale Schwerpunkte ausgerichtet sind. Zentralfunktionen wie Projektcontrolling, Einkauf, Personal und Risikomanagement sind weitgehend integriert, um Skaleneffekte, Know-how-Transfer und einheitliche Qualitätsstandards sicherzustellen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Friedrich Vorwerk verfügt über mehrere potenzielle Moats, die im Infrastruktur- und Energiewendemarkt von Bedeutung sind. Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal ist die Kombination aus Tiefbau-, Rohrleitungs-, Elektro- und Anlagenbaukompetenz unter einem Dach. Diese vertikale Integration reduziert Schnittstellenrisiken und macht das Unternehmen für Auftraggeber als EPC-Partner attraktiv. Zudem besitzt der Konzern langjährige Referenzen bei Großprojekten für zentrale europäische Netzbetreiber, was das Vertrauen in die Ausführungsqualität und Termintreue stärkt. Eintrittsbarrieren ergeben sich aus streng regulierten Sicherheits- und Qualitätsstandards, anspruchsvollen Präqualifikationsverfahren und hohen Anforderungen an technische Zulassungen und Zertifizierungen. Diese Faktoren erschweren den Markteintritt neuer Wettbewerber in die profitableren Großprojekte. Ein weiterer potenzieller Burggraben liegt im qualifizierten Personalbestand, insbesondere in erfahrenen Ingenieuren, Schweißfachleuten, Bauleitern und Projektmanagern, die in diesem Segment knapp und schwer ersetzbar sind. Darüber hinaus wirkt die spezielle Expertise für wasserstofftaugliche Leitungs- und Anlageninfrastruktur als Differenzierungsmerkmal in einem noch jungen, aber strategisch wichtigen Marktsegment.

Wettbewerbsumfeld

Der Markt für Energieinfrastruktur in Europa ist fragmentiert, zugleich aber durch einige etablierte Spezialisten geprägt. Im Pipeline- und Leitungsbau konkurriert Friedrich Vorwerk mit regionalen und internationalen Rohrleitungsbauern, Tiefbauunternehmen und großen Industrieanlagenbauern. Im Hochspannungs- und Umspannwerkssegment stehen Generalunternehmer, elektrotechnische Ausrüster und Ingenieurgesellschaften im Wettbewerb. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen spezialisierte Infrastrukturdienstleister im Bereich Gas- und Stromnetzausbau, Baufirmen mit Energiefokus sowie internationale EPC-Anbieter, die vermehrt auf den europäischen Energiewendemarkt drängen. Der Wettbewerb ist projektbezogen und wird häufig über technische Kompetenz, Referenzen, Termin- und Kostensicherheit sowie die Fähigkeit zur Übernahme komplexer Risikoallokation entschieden. Margendruck kann insbesondere bei Ausschreibungen mit hohem Preisdruck, strikten Strafklauseln und kurzen Ausführungsfristen entstehen. Gleichzeitig profitieren etablierte Anbieter mit nachweislicher Großprojekt-Erfahrung von einer gewissen Konsolidierungstendenz, da Auftraggeber ihre Partnerbasis auf wenige, verlässliche Anbieter konzentrieren.

Management und Strategie

Das Management der Friedrich Vorwerk Group SE ist stark technisch geprägt und besitzt langjährige Erfahrung im Energieinfrastruktur- und Anlagenbau. Die strategische Ausrichtung fokussiert sich auf drei Kernziele: Erstens die Positionierung als Schlüsselpartner für große Netzbetreiber bei der Umsetzung der nationalen und europäischen Netzentwicklungspläne für Gas, Wasserstoff und Strom. Zweitens der gezielte Ausbau des Wasserstoff- und Dekarbonisierungsgeschäfts, sowohl durch Anpassung bestehender Kompetenzen als auch durch technologische Weiterentwicklung und Partnerschaften. Drittens eine strikte Projektselektion mit Fokus auf Risiko-Rendite-Profil, um Überlastung der Kapazitäten, überdimensionale Losgrößen und unverhältnismäßige Vertragsrisiken zu vermeiden. Das Management setzt auf eine robuste Bilanz, konservatives Working-Capital-Management und ein systematisches Risikomanagement im Projektgeschäft. Die Kapitalallokation ist auf kontrolliertes Wachstum, selektive Investitionen in Technologie und Kapazitätserweiterung sowie Stärkung der operativen Resilienz ausgerichtet.

Branchen- und Regionenfokus

Friedrich Vorwerk ist überwiegend in der europäischen Energieinfrastruktur-Branche tätig, mit einem Schwerpunkt auf dem deutschen Markt. Deutschland stellt mit seiner ambitionierten Energie- und Klimapolitik, dem Ausstieg aus Kernenergie und Kohle sowie dem geplanten Hochlauf erneuerbarer Energien und Wasserstoffkapazitäten einen der dynamischsten Märkte für Netzausbau dar. Die relevanten Segmente umfassen den Ausbau der Fernleitungsnetze für Gas und perspektivisch Wasserstoff, die Verstärkung der Übertragungsnetze für Strom, die Integration von Offshore- und Onshore-Windenergie sowie die Anpassung der Netzinfrastruktur an volatile Einspeisung und Lastverschiebung. In ausgewählten Nachbarländern ist das Unternehmen ebenfalls aktiv, insbesondere dort, wo Projekte mit deutscher oder europäischer Förderlogik sowie grenzüberschreitende Pipeline- und Stromtrassen realisiert werden. Die Branche ist stark reguliert und von politischen Rahmenbedingungen, Netzentwicklungsplänen, EU-Richtlinien und nationalen Förderprogrammen abhängig. Zugleich unterliegt sie zyklischen Investitionsphasen, Projektverschiebungen und der Verfügbarkeit öffentlicher Budgets sowie regulatorischen Genehmigungsverfahren.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln der Friedrich Vorwerk Group reichen mehrere Jahrzehnte zurück und liegen im klassischen Rohrleitungs- und Leitungsbau für Energie- und Versorgungsunternehmen in Deutschland. Aus einem ursprünglich handwerklich geprägten Betrieb entwickelte sich schrittweise ein spezialisierter Infrastrukturdienstleister, der seine Kompetenzen im Tief-, Rohrleitungs- und Anlagenbau kontinuierlich ausbaute. Im Zuge der Liberalisierung der Energiemärkte, der zunehmenden Bedeutung von Großprojekten und der wachsenden regulatorischen Anforderungen professionalisierte das Unternehmen seine Strukturen, investierte in moderne Gerätetechnik und spezialisierte Fachkräfte. In jüngerer Zeit erfolgte die Neuausrichtung als integrierte Energieinfrastrukturgruppe mit Fokus auf die Energiewende, einschließlich einer stärkeren Beteiligung an Projekten für Hochspannungs- und Umspannwerktechnik sowie Wasserstoffinfrastruktur. Der Börsengang in Deutschland markierte einen strategischen Meilenstein zur Finanzierung weiterer Wachstumsschritte, internationalen Positionierung und Professionalisierung von Governance und Berichterstattung. Über Zukäufe, Beteiligungen und organisches Wachstum wurden zusätzliche Kompetenzen in elektrotechnischer Infrastruktur und innovativen Energiewende-Technologien aufgebaut.

Besondere Merkmale und ESG-Aspekte

Als Akteur im Zentrum der Energiewende steht Friedrich Vorwerk naturgemäß in engem Bezug zu Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen. Die Projekte des Unternehmens tragen zur Dekarbonisierung und Modernisierung der Energieversorgung bei, zugleich sind Bau- und Leitungsprojekte mit Eingriffen in Landschaft, Böden und Ökosysteme verbunden. Das Unternehmen agiert in einem Umfeld strenger Umweltauflagen, Arbeitssicherheitsnormen und Compliance-Anforderungen und muss diese konsequent einhalten. Besondere Merkmale sind die Ausrichtung auf wasserstofftaugliche Infrastrukturlösungen, die Beteiligung an Pilot- und Referenzprojekten im Bereich Wasserstoffnetze und Sektorkopplung sowie die Fähigkeit, komplexe Genehmigungsanforderungen und Umweltauflagen in die Projektplanung zu integrieren. Im Personalbereich ist die Sicherung und Qualifizierung von Fachkräften ein kritischer Erfolgsfaktor, da der Fachkräftemangel in Bau- und Ingenieurberufen ausgeprägt ist. Governance-seitig unterliegt das Unternehmen den Kapitalmarkt- und Transparenzanforderungen eines börsennotierten Emittenten, inklusive Aufsichts- und Kontrollgremien, Risikoreports und Compliance-Strukturen. Für institutionelle und konservative Anleger sind diese Aspekte insbesondere im Hinblick auf Reputationsrisiken und langfristige Investitionssicherheit bedeutsam.

Chancen für Investoren

Für konservativ orientierte Anleger bieten sich bei der Friedrich Vorwerk Group SE verschiedene strukturelle Chancen. Die zentrale Positionierung im Netzausbau für Gas, Strom und Wasserstoff verknüpft das Geschäftsmodell mit langfristigen Megatrends wie Energiewende, Dekarbonisierung der Industrie und Infrastrukturmodernisierung. Politische Programme auf EU- und nationaler Ebene, Netzentwicklungspläne und Fördermechanismen lassen einen anhaltend hohen Investitionsbedarf in die von Friedrich Vorwerk adressierten Segmente erwarten. Das Unternehmen profitiert potenziell von einer gut gefüllten Projektpipeline, langfristigen Kundenbeziehungen zu Netzbetreibern und Versorgern sowie von steigenden Anforderungen an technische Qualität und Zuverlässigkeit. Die Spezialisierung auf wasserstofftaugliche Leitungs- und Anlageninfrastruktur eröffnet Wachstumsoptionen in einem noch jungen Markt, der durch nationale Wasserstoffstrategien zunehmend konkrete Konturen erhält. Für Investoren ergeben sich daraus Chancen auf eine mittel- bis langfristig wachsende Nachfragebasis und eine gewisse Resilienz gegenüber konjunkturellen Abschwüngen, da ein Teil der Infrastrukturinvestitionen politisch und regulatorisch getrieben ist. Zudem kann die Kombination aus Projektgeschäft und Serviceleistungen zu einer schrittweisen Stabilisierung des Geschäftsprofils beitragen.

Risiken für Investoren

Trotz der attraktiven strukturellen Trends ist ein Investment in Friedrich Vorwerk mit signifikanten Risiken verbunden, die insbesondere konservative Anleger berücksichtigen sollten. Das Projektgeschäft ist inhärent zyklisch und mit hohen Einzelprojekt-Risiken behaftet. Verzögerungen bei Genehmigungen, Lieferkettenstörungen, Preissteigerungen bei Material und Personal, Vertragsstrafen oder technische Probleme können Projektmargen erheblich belasten. Eine hohe Abhängigkeit von wenigen großen Auftraggebern, insbesondere Netzbetreibern und öffentlichen Institutionen, birgt Konzentrationsrisiken und erhöht die Sensitivität gegenüber Ausschreibungszyklen und regulatorischen Entscheidungen. Politische Veränderungen, Anpassungen von Förderregimen oder Prioritätenverschiebungen in der Energiepolitik können Investitionspläne verzögern oder neu gewichten. Der Fachkräftemangel stellt ein zentrales operatives Risiko dar, da knappe Kapazitäten zu Projektengpässen, Kostensteigerungen und Qualitätsrisiken führen können. Zudem konkurriert das Unternehmen mit kapitalstarken internationalen EPC-Anbietern, die in Phasen intensiven Wettbewerbsdrucks Margen weiter unter Druck setzen können. Für Anleger resultiert daraus ein Profil mit potenziell attraktiven strukturellen Wachstumstreibern, aber auch erheblichen operativen, regulatorischen und projektspezifischen Unsicherheiten. Eine sorgfältige Beobachtung der Projektqualität, der Risikosteuerung und der politischen Rahmenbedingungen bleibt daher essenziell, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 68,05 € / 68,25 €
Spread +0,29%
Schluss Vortag 67,75 €
Gehandelte Stücke 51
Tagesvolumen Vortag 354.677,4 €
Tagestief 68,05 €
Tageshoch 68,30 €
52W-Tief 55,10 €
52W-Hoch 109,00 €
Jahrestief 55,10 €
Jahreshoch 103,00 €

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Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Friedrich Vorwerk Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die Friedrich Vorwerk Aktie heute gestiegen?

  • Die Friedrich Vorwerk Group SE hat in den letzten Tagen eine positive Unternehmensentwicklung gemeldet, die auf ein starkes Wachstum in den letzten Quartalen hinweist.
  • Das Unternehmen plant, seine Produktpalette zu erweitern und neue Märkte zu erschließen, was als strategisch wichtiger Schritt angesehen wird.
  • Analysten erwarten, dass die Aktienperformance der Friedrich Vorwerk Group SE in den kommenden Monaten durch diese Wachstumsstrategien positiv beeinflusst wird.
Hinweis

Community: Diskussion zur Friedrich Vorwerk Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge heben eine starke operative Entwicklung und Auftragslage hervor, nennen Großaufträge (u.a. H2Coastlink, Schweißdienstleistungen in Zentralasien) sowie eine EBITDA‑Anhebung auf 93 Mio. im ersten Halbjahr und eine Prognose von 180–200 Mio. für 2026, was zu positiven Analystenstimmen und höheren Kurszielen führte.
  • Gleichzeitig wird die Aktie als volatil beschrieben (mehrere zweistellige Tagesbewegungen, technische Unterstützungsmarken um 63–65 €) und es finden sich sowohl kurzfristige Trading‑ und Chart‑Analysen als auch skeptische Stimmen, die das Papier für langfristige Buy‑and‑hold‑Anlagen ablehnen.
  • Zusätzlich prägen sektorpolitische Debatten (Erdkabel vs. Freileitung) und geopolitische/ethische Diskussionen über Projekte in Kasachstan die Einschätzungen, wobei einige Nutzer Sicherheits‑ und Moralbedenken hinsichtlich möglicher russischer Transitverbindungen äußern und andere dies als unproblematisch bewerten.
Hinweis
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Friedrich Vorwerk Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 704,33 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 109,00 €
Jahresüberschuss in Mio. 86,50 €
Umsatz je Aktie 35,22 €
Gewinn je Aktie 4,33 €
Gewinnrendite +12,28%
Umsatzrendite +12,28%
Return on Investment +14,96%
Marktkapitalisierung in Mio. 1.385 €
KGV (Kurs/Gewinn) 18,85
KBV (Kurs/Buchwert) 5,71
KUV (Kurs/Umsatz) 2,32
Eigenkapitalrendite +30,26%
Eigenkapitalquote +49,45%

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Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 1,68%
Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 1 Jahr
Keine Senkung seit 2 Jahren
Stabilität der Dividende 0,18 (max 1,00)
Ausschüttungs- 19,69% (auf den Gewinn/FFO)
quote % (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -64,26%

Dividenden Historie

Datum Dividende
02.06.2026 1,10 €
03.06.2025 0,30 €
04.06.2024 0,12 €
02.06.2023 0,12 €
02.06.2022 0,20 €
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Friedrich Vorwerk Termine

13.08.2026 Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
01.06.2026 Hauptversammlung

Prognose & Kursziel

Die Friedrich Vorwerk Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
91,00 € 66,50 € 36,84%
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Friedrich Vorwerk Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 67,65 +5,05%
64,40 € 16.09.26
Frankfurt 68,00 +4,62%
65,00 € 16.09.26
Gettex 68,00 +0,74%
67,50 € 07:39
Hamburg 64,50 -0,39%
64,75 € 16.09.26
Hannover 64,50 -0,39%
64,75 € 16.09.26
L&S RT 68,15 +0,70%
67,675 € 07:52
München 66,35 +2,16%
64,95 € 16.09.26
Quotrix 68,20 +5,33%
64,75 € 07:27
Stuttgart 68,05 +0,96%
67,40 € 07:37
Tradegate 68,05 +0,44%
67,75 € 07:30
Wien 67,95 0 %
67,95 € 16.09.26
Xetra 68,00 +5,10%
64,70 € 16.09.26
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Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.09.26 67,90 324 T
15.09.26 64,75 194 T
14.09.26 64,95 0,86 M
11.09.26 69,50 255 T
10.09.26 70,15 155 T
09.09.26 69,80 482 T
Weitere Historische Kurse ❯

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 69,80 € -2,72%
1 Monat 66,90 € +1,49%
6 Monate 76,20 € -10,89%
1 Jahr 72,20 € -5,96%
5 Jahre 45,42 € +49,49%

Unternehmensprofil Friedrich Vorwerk

Die Friedrich Vorwerk Group SE ist ein auf Energieinfrastruktur spezialisiertes Anlagenbau- und Dienstleistungsunternehmen mit Fokus auf Leitungs- und Anlagenprojekte für Gas, Strom und Wasserstoff in Deutschland und ausgewählten europäischen Märkten. Das Unternehmen agiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette komplexer Netzinfrastruktur und adressiert damit zentrale Elemente der Energie- und Wärmewende. Kernkompetenzen liegen im Bau von Hochdruck-Pipeline-Systemen, Umspannwerken, Kompressor-, Konverter- und Netzknotenstationen sowie in Engineering- und Serviceleistungen für Netzbetreiber und die energieintensive Industrie. Die Aktie wird im regulierten Markt in Deutschland gehandelt und ist vor allem für langfristig orientierte Investoren mit Fokus auf Infrastruktur- und Energietransformationsthemen relevant.

Geschäftsmodell

Friedrich Vorwerk verfolgt ein projektbasiertes Geschäftsmodell, das auf der Planung, Realisierung und Instandhaltung kritischer Energieinfrastruktur beruht. Die Gesellschaft tritt überwiegend als Generalunternehmer oder Systemlieferant auf und übernimmt Engineering, Beschaffung, Bauausführung und Inbetriebnahme (EPC) aus einer Hand. Auftraggeber sind typischerweise Übertragungs- und Fernleitungsnetzbetreiber, große regionale Versorger, Industriekonzerne und öffentliche Institutionen. Die Wertschöpfung basiert auf technisch anspruchsvollen Großprojekten mit hohen regulatorischen und sicherheitstechnischen Anforderungen. Ein wesentlicher Teil der Leistungen ist durch langlaufende Regulierungs- und Netzausbaupläne der öffentlichen Hand und der Netzbetreiber determiniert, was für eine relativ hohe Visibilität des Projektpipelines sorgt. Daneben generiert das Unternehmen wiederkehrende Erlöse aus Wartung, Service, Modernisierung und Umbau bestehender Anlagen. Das Geschäftsmodell ist kapital- und personalintensiv, basiert auf hochqualifizierten Fachkräften und erfordert ein striktes Projekt-, Risiko- und Claims-Management, um Margenstabilität über den Zyklus zu sichern.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Friedrich Vorwerk besteht darin, als technischer Enabler der Energiewende und der Dekarbonisierung der europäischen Industrie zu fungieren. Das Unternehmen will die physische Infrastruktur bereitstellen, die den Übergang von fossilen Energieträgern zu einem zunehmend elektrifizierten und wasserstoffbasierten Energiesystem ermöglicht. Strategisch richtet sich das Unternehmen auf drei Stoßrichtungen aus: Erstens die Modernisierung und Erweiterung des Gas- und Stromnetzes, zweitens den Aufbau von Wasserstoff- und Power-to-X-Infrastruktur, drittens die effiziente Kopplung von Gas- und Stromsystemen durch integrierte Lösungen. Leitend sind dabei langfristige Partnerschaften mit Netzbetreibern und Industriekunden, eine hohe technische Integrationskompetenz sowie strenge Sicherheits-, Umwelt- und Qualitätsstandards. Die Unternehmenssteuerung zielt auf nachhaltige, nicht auf kurzfristig maximale Gewinnvolatilität ab, um die Rolle als verlässlicher Infrastrukturpartner zu sichern.

Produkte und Dienstleistungen

Die Produkt- und Dienstleistungspalette deckt wesentliche Segmente der Energieinfrastruktur ab. Zentrale Schwerpunkte sind:
  • Planung und Bau von Hochdruck-Pipelines für Erdgas und perspektivisch Wasserstoff inklusive Trassenplanung, Tiefbau, Schweißtechnik, Korrosionsschutz und Druckprüfung
  • Errichtung von Kompressorstationen, Mess- und Regelstationen, Netzknotenpunkten und Verdichteranlagen für Fernleitungsnetze
  • Elektrotechnische Infrastruktur wie Umspannwerke, Schaltanlagen, Konverter- und Umrichterstationen im Übertragungs- und Verteilnetz
  • Power-to-Gas- und Power-to-Heat-Lösungen, insbesondere Anlagen zur Erzeugung und Einspeisung von Wasserstoff sowie zur Sektorkopplung
  • Engineering-Dienstleistungen, Projektierung, Detailplanung, Genehmigungsmanagement und Dokumentation
  • Service, Instandhaltung, Retrofit, Modernisierung und Erweiterung bestehender Netzinfrastruktur und Anlagen
Daneben bietet das Unternehmen spezialisierte technische Dienstleistungen wie Horizontalbohrungen, Spezialtiefbau und Leitungsquerungen an, die insbesondere bei komplexen Großprojekten mit anspruchsvoller Topographie oder sensiblen Schutzgebieten relevant sind.

Business Units und organisatorische Struktur

Die Geschäftstätigkeit der Friedrich Vorwerk Group SE ist in mehrere operative Einheiten gegliedert, die entlang der Energieinfrastruktur-Wertschöpfung ausgerichtet sind. Im Kern lassen sich drei Geschäftsfelder unterscheiden:
  • Gas- und Pipeline-Infrastruktur: Fokus auf Fernleitungen, regionale Netze, Kompressor- und Messstationen, inklusive Spezialtiefbau und Rohrleitungsbau für Hochdrucksysteme
  • Strom- und Umspannwerktechnik: Realisierung von Umspannwerken, Hochspannungsanlagen und Netzanbindungslösungen für Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber, teilweise im Verbund mit erneuerbaren Erzeugungsanlagen
  • Wasserstoff- und Energiewende-Lösungen: Projekte im Bereich Wasserstofftransport, Umrüstung bestehender Gasleitungen, Power-to-Gas-Anlagen, Sektorkopplungsprojekte und Infrastruktur für industrielle Dekarbonisierung
Die operative Umsetzung erfolgt über spezialisierte Tochtergesellschaften und Einheiten, die jeweils auf bestimmte Technologien, Projektgrößen oder regionale Schwerpunkte ausgerichtet sind. Zentralfunktionen wie Projektcontrolling, Einkauf, Personal und Risikomanagement sind weitgehend integriert, um Skaleneffekte, Know-how-Transfer und einheitliche Qualitätsstandards sicherzustellen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Friedrich Vorwerk verfügt über mehrere potenzielle Moats, die im Infrastruktur- und Energiewendemarkt von Bedeutung sind. Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal ist die Kombination aus Tiefbau-, Rohrleitungs-, Elektro- und Anlagenbaukompetenz unter einem Dach. Diese vertikale Integration reduziert Schnittstellenrisiken und macht das Unternehmen für Auftraggeber als EPC-Partner attraktiv. Zudem besitzt der Konzern langjährige Referenzen bei Großprojekten für zentrale europäische Netzbetreiber, was das Vertrauen in die Ausführungsqualität und Termintreue stärkt. Eintrittsbarrieren ergeben sich aus streng regulierten Sicherheits- und Qualitätsstandards, anspruchsvollen Präqualifikationsverfahren und hohen Anforderungen an technische Zulassungen und Zertifizierungen. Diese Faktoren erschweren den Markteintritt neuer Wettbewerber in die profitableren Großprojekte. Ein weiterer potenzieller Burggraben liegt im qualifizierten Personalbestand, insbesondere in erfahrenen Ingenieuren, Schweißfachleuten, Bauleitern und Projektmanagern, die in diesem Segment knapp und schwer ersetzbar sind. Darüber hinaus wirkt die spezielle Expertise für wasserstofftaugliche Leitungs- und Anlageninfrastruktur als Differenzierungsmerkmal in einem noch jungen, aber strategisch wichtigen Marktsegment.

Wettbewerbsumfeld

Der Markt für Energieinfrastruktur in Europa ist fragmentiert, zugleich aber durch einige etablierte Spezialisten geprägt. Im Pipeline- und Leitungsbau konkurriert Friedrich Vorwerk mit regionalen und internationalen Rohrleitungsbauern, Tiefbauunternehmen und großen Industrieanlagenbauern. Im Hochspannungs- und Umspannwerkssegment stehen Generalunternehmer, elektrotechnische Ausrüster und Ingenieurgesellschaften im Wettbewerb. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen spezialisierte Infrastrukturdienstleister im Bereich Gas- und Stromnetzausbau, Baufirmen mit Energiefokus sowie internationale EPC-Anbieter, die vermehrt auf den europäischen Energiewendemarkt drängen. Der Wettbewerb ist projektbezogen und wird häufig über technische Kompetenz, Referenzen, Termin- und Kostensicherheit sowie die Fähigkeit zur Übernahme komplexer Risikoallokation entschieden. Margendruck kann insbesondere bei Ausschreibungen mit hohem Preisdruck, strikten Strafklauseln und kurzen Ausführungsfristen entstehen. Gleichzeitig profitieren etablierte Anbieter mit nachweislicher Großprojekt-Erfahrung von einer gewissen Konsolidierungstendenz, da Auftraggeber ihre Partnerbasis auf wenige, verlässliche Anbieter konzentrieren.

Management und Strategie

Das Management der Friedrich Vorwerk Group SE ist stark technisch geprägt und besitzt langjährige Erfahrung im Energieinfrastruktur- und Anlagenbau. Die strategische Ausrichtung fokussiert sich auf drei Kernziele: Erstens die Positionierung als Schlüsselpartner für große Netzbetreiber bei der Umsetzung der nationalen und europäischen Netzentwicklungspläne für Gas, Wasserstoff und Strom. Zweitens der gezielte Ausbau des Wasserstoff- und Dekarbonisierungsgeschäfts, sowohl durch Anpassung bestehender Kompetenzen als auch durch technologische Weiterentwicklung und Partnerschaften. Drittens eine strikte Projektselektion mit Fokus auf Risiko-Rendite-Profil, um Überlastung der Kapazitäten, überdimensionale Losgrößen und unverhältnismäßige Vertragsrisiken zu vermeiden. Das Management setzt auf eine robuste Bilanz, konservatives Working-Capital-Management und ein systematisches Risikomanagement im Projektgeschäft. Die Kapitalallokation ist auf kontrolliertes Wachstum, selektive Investitionen in Technologie und Kapazitätserweiterung sowie Stärkung der operativen Resilienz ausgerichtet.

Branchen- und Regionenfokus

Friedrich Vorwerk ist überwiegend in der europäischen Energieinfrastruktur-Branche tätig, mit einem Schwerpunkt auf dem deutschen Markt. Deutschland stellt mit seiner ambitionierten Energie- und Klimapolitik, dem Ausstieg aus Kernenergie und Kohle sowie dem geplanten Hochlauf erneuerbarer Energien und Wasserstoffkapazitäten einen der dynamischsten Märkte für Netzausbau dar. Die relevanten Segmente umfassen den Ausbau der Fernleitungsnetze für Gas und perspektivisch Wasserstoff, die Verstärkung der Übertragungsnetze für Strom, die Integration von Offshore- und Onshore-Windenergie sowie die Anpassung der Netzinfrastruktur an volatile Einspeisung und Lastverschiebung. In ausgewählten Nachbarländern ist das Unternehmen ebenfalls aktiv, insbesondere dort, wo Projekte mit deutscher oder europäischer Förderlogik sowie grenzüberschreitende Pipeline- und Stromtrassen realisiert werden. Die Branche ist stark reguliert und von politischen Rahmenbedingungen, Netzentwicklungsplänen, EU-Richtlinien und nationalen Förderprogrammen abhängig. Zugleich unterliegt sie zyklischen Investitionsphasen, Projektverschiebungen und der Verfügbarkeit öffentlicher Budgets sowie regulatorischen Genehmigungsverfahren.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln der Friedrich Vorwerk Group reichen mehrere Jahrzehnte zurück und liegen im klassischen Rohrleitungs- und Leitungsbau für Energie- und Versorgungsunternehmen in Deutschland. Aus einem ursprünglich handwerklich geprägten Betrieb entwickelte sich schrittweise ein spezialisierter Infrastrukturdienstleister, der seine Kompetenzen im Tief-, Rohrleitungs- und Anlagenbau kontinuierlich ausbaute. Im Zuge der Liberalisierung der Energiemärkte, der zunehmenden Bedeutung von Großprojekten und der wachsenden regulatorischen Anforderungen professionalisierte das Unternehmen seine Strukturen, investierte in moderne Gerätetechnik und spezialisierte Fachkräfte. In jüngerer Zeit erfolgte die Neuausrichtung als integrierte Energieinfrastrukturgruppe mit Fokus auf die Energiewende, einschließlich einer stärkeren Beteiligung an Projekten für Hochspannungs- und Umspannwerktechnik sowie Wasserstoffinfrastruktur. Der Börsengang in Deutschland markierte einen strategischen Meilenstein zur Finanzierung weiterer Wachstumsschritte, internationalen Positionierung und Professionalisierung von Governance und Berichterstattung. Über Zukäufe, Beteiligungen und organisches Wachstum wurden zusätzliche Kompetenzen in elektrotechnischer Infrastruktur und innovativen Energiewende-Technologien aufgebaut.

Besondere Merkmale und ESG-Aspekte

Als Akteur im Zentrum der Energiewende steht Friedrich Vorwerk naturgemäß in engem Bezug zu Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen. Die Projekte des Unternehmens tragen zur Dekarbonisierung und Modernisierung der Energieversorgung bei, zugleich sind Bau- und Leitungsprojekte mit Eingriffen in Landschaft, Böden und Ökosysteme verbunden. Das Unternehmen agiert in einem Umfeld strenger Umweltauflagen, Arbeitssicherheitsnormen und Compliance-Anforderungen und muss diese konsequent einhalten. Besondere Merkmale sind die Ausrichtung auf wasserstofftaugliche Infrastrukturlösungen, die Beteiligung an Pilot- und Referenzprojekten im Bereich Wasserstoffnetze und Sektorkopplung sowie die Fähigkeit, komplexe Genehmigungsanforderungen und Umweltauflagen in die Projektplanung zu integrieren. Im Personalbereich ist die Sicherung und Qualifizierung von Fachkräften ein kritischer Erfolgsfaktor, da der Fachkräftemangel in Bau- und Ingenieurberufen ausgeprägt ist. Governance-seitig unterliegt das Unternehmen den Kapitalmarkt- und Transparenzanforderungen eines börsennotierten Emittenten, inklusive Aufsichts- und Kontrollgremien, Risikoreports und Compliance-Strukturen. Für institutionelle und konservative Anleger sind diese Aspekte insbesondere im Hinblick auf Reputationsrisiken und langfristige Investitionssicherheit bedeutsam.

Chancen für Investoren

Für konservativ orientierte Anleger bieten sich bei der Friedrich Vorwerk Group SE verschiedene strukturelle Chancen. Die zentrale Positionierung im Netzausbau für Gas, Strom und Wasserstoff verknüpft das Geschäftsmodell mit langfristigen Megatrends wie Energiewende, Dekarbonisierung der Industrie und Infrastrukturmodernisierung. Politische Programme auf EU- und nationaler Ebene, Netzentwicklungspläne und Fördermechanismen lassen einen anhaltend hohen Investitionsbedarf in die von Friedrich Vorwerk adressierten Segmente erwarten. Das Unternehmen profitiert potenziell von einer gut gefüllten Projektpipeline, langfristigen Kundenbeziehungen zu Netzbetreibern und Versorgern sowie von steigenden Anforderungen an technische Qualität und Zuverlässigkeit. Die Spezialisierung auf wasserstofftaugliche Leitungs- und Anlageninfrastruktur eröffnet Wachstumsoptionen in einem noch jungen Markt, der durch nationale Wasserstoffstrategien zunehmend konkrete Konturen erhält. Für Investoren ergeben sich daraus Chancen auf eine mittel- bis langfristig wachsende Nachfragebasis und eine gewisse Resilienz gegenüber konjunkturellen Abschwüngen, da ein Teil der Infrastrukturinvestitionen politisch und regulatorisch getrieben ist. Zudem kann die Kombination aus Projektgeschäft und Serviceleistungen zu einer schrittweisen Stabilisierung des Geschäftsprofils beitragen.

Risiken für Investoren

Trotz der attraktiven strukturellen Trends ist ein Investment in Friedrich Vorwerk mit signifikanten Risiken verbunden, die insbesondere konservative Anleger berücksichtigen sollten. Das Projektgeschäft ist inhärent zyklisch und mit hohen Einzelprojekt-Risiken behaftet. Verzögerungen bei Genehmigungen, Lieferkettenstörungen, Preissteigerungen bei Material und Personal, Vertragsstrafen oder technische Probleme können Projektmargen erheblich belasten. Eine hohe Abhängigkeit von wenigen großen Auftraggebern, insbesondere Netzbetreibern und öffentlichen Institutionen, birgt Konzentrationsrisiken und erhöht die Sensitivität gegenüber Ausschreibungszyklen und regulatorischen Entscheidungen. Politische Veränderungen, Anpassungen von Förderregimen oder Prioritätenverschiebungen in der Energiepolitik können Investitionspläne verzögern oder neu gewichten. Der Fachkräftemangel stellt ein zentrales operatives Risiko dar, da knappe Kapazitäten zu Projektengpässen, Kostensteigerungen und Qualitätsrisiken führen können. Zudem konkurriert das Unternehmen mit kapitalstarken internationalen EPC-Anbietern, die in Phasen intensiven Wettbewerbsdrucks Margen weiter unter Druck setzen können. Für Anleger resultiert daraus ein Profil mit potenziell attraktiven strukturellen Wachstumstreibern, aber auch erheblichen operativen, regulatorischen und projektspezifischen Unsicherheiten. Eine sorgfältige Beobachtung der Projektqualität, der Risikosteuerung und der politischen Rahmenbedingungen bleibt daher essenziell, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.
Stand: September 2026
Hinweis

Friedrich Vorwerk Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Friedrich Vorwerk Kursziel 2026

  • Die Friedrich Vorwerk Kurs Performance für 2026 liegt bei -17,20%. Die Performance der Benchmark SDAX (Performance) liegt bei +5,94%. Underperformance: Die Friedrich Vorwerk Kurs Performance ist um -23,13 Prozentpunkte niedriger als die Performance des SDAX (Performance).
  • 2 Analysten haben die Friedrich Vorwerk Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 91,00 €. Das Kursziel ist somit um 36,84% höher als der aktuelle Kurs der Friedrich Vorwerk Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 110,00 (+65,41% ggü. dem aktuellen Friedrich Vorwerk Kurs); das niedrigste bei 72,00 (+8,27% ggü. dem aktuellen Friedrich Vorwerk Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 2 Analysten haben Friedrich Vorwerk eingestuft: 1 Analysten empfehlen Friedrich Vorwerk zum Kauf, 1 zum Halten und 0 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die Friedrich Vorwerk Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von 36,84%.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,38 Mrd. €
Streubesitz 16,25%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Baugewerbe
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+14,604% Institutionelle Aktionäre
+69,143% Insider Aktionäre
+16,253% Streubesitz

Community-Beiträge zu Friedrich Vorwerk

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Campari Orange
Gestern im HB „ Erdkabel-Befürworter warnen vor
zu viel Angriffsfläche bei Freileitungen“ Den Befürwortern von Erdkabeln liefern die jüngsten Angriffe auf Stromleitungen neue Argumente. Sie warnen davor, allein aus Kostengründen auf die unterirdische Verlegung zu verzichten. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energie-erdkabel-befuerworter-warnen-vor-zu-viel-angriffsflaeche-bei-freileitungen/100254337.html https://www.frontier-economics.com/media/cxbfyhpb/rpt-frontier_goerg_efruhr-kostenanalyse-zur-bewertung-von-erdkabel-vs-freileitung-final-21-05-2026-stc.pdf Schlusskurs bei Xetra gestern: 64,70 € (-0,15 %)
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Juliette
EBITDA-Prognoseanhebung
FRIEDRICH VORWERK steigert EBITDA um 70 % auf 93 Mio. € im ersten Halbjahr und erhöht die Prognose 2026 auf 180-200 Mio. € EBITDA bei einer unveränderten Umsatzerwartung: https://www.eqs-news.com/de/news/ad-hoc/friedrich-vorwerk-steigert-ebitda-um-70-auf-93-mio-e-im-ersten-halbjahr-und-erhoeht-die-prognose-2026-auf-180-200-mio-e-ebitda-bei-einer-unveraenderten-umsatzerwartung/45414124-8dbd-4bb4-8d12-0464fcabf951_de
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Juliette
Großauftrag
Friedrich Vorwerk erhält als Teil einer Arbeitsgemeinschaft einen Großauftrag für die Wasserstoffleitung H2Coastlink 1; das Volumen liegt im zweistelligen Millionenbereich. Die Arbeiten starten im Sommer, die Übergabe ist für Herbst 2027 vorgesehen; Kernstück ist eine rund 24 Kilometer lange Hochdruckleitung zwischen Emden und Leer zur Anbindung des Elektrolyseurs in Emden an das Wasserstoff-Kernnetz. https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/friedrich-vorwerk-erhaelt-als-teil-einer-arbeitsgemeinschaft-grossauftrag-fuer-den-neubau-der-wasserstoffleitung-h2coastlink-1-von-emden-nach-leer/f765f8bc-80ed-4059-8195-42bfffbb7865_de
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AngelaF.
Trotz widriger Wetterbedingungen...
wieder Top-Zahlen heute. Chapeau! Sehr gute Ausgangslage, um später im Jahr die Jahresprognose zu erhöhen.
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AngelaF.
Gutes Zeichen
Wenn die beiden (CEO und CFO) kaufen, dann sollte der Boden erreicht sein. Die beiden Herren hatten ja schon in der Vergangenheit ein ziemlich gutes Händchen, was ihre Käufe/Verkäufe angeht.
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Juliette
Mehrere Insiderkäufe:
https://www.eqs-news.com/de/company/friedrich-vorwerk-group-se/news/e301606d-77ad-1015-a120-234e05d60f5f
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Juliette
Schöne Wachstum auch in diesem Jahr
"...Aufgrund der sehr guten Auftragslage erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2026 eine Fortsetzung des Wachstumskurses und rechnet mit Umsatzerlösen in einer Bandbreite von 730-780 Mio. € sowie einem EBITDA in der Spanne von 160-180 Mio. €....": https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/friedrich-vorwerk-bestaetigt-finanzzahlen-fuer-das-geschaeftsjahr-2025-schlaegt-dividende-in-hoehe-von-110-e-je-aktie-vor-und-plant-fuer-2026-eine-fortsetzung-des-wachstumskurses/305afaf6-06a9-4c33-9947-03eae80fb2f2_de
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Juliette
Bin wieder voll investiert


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Nicolas95
Letzte Meldung November
Ich zitiere aus der Meldung von November..... Während der Auftragseingang von 184,2 Mio. EUR nach neun Monaten aufgrund der Verschiebung von Projektvergaben um 9,9 % unter Vorjahr lag, erhöhte sich der Auftragsbestand zum 30. September 2021 um 5,0 % auf 281,8 Mio. EUR. Trotz der temporären Verschiebung von Vergaben in den letzten Monaten zeichnet sich zuletzt jedoch wieder eine erhöhte Vergabeaktivität insbesondere im Bereich der Fernwärme ab. So planen die Städte Hamburg, Bremen und Berlin auf dem Weg zur Klimaneutralität innerhalb der nächsten Jahre, weite Teile ihres Fernwärmenetzes und ihrer Energieinfrastruktur auf die Anforderungen der Energiewende auszurichten. Also bald auch eine Meldung aus Berlin? In den Vergabe Portalen finden sich schon diverse Aufträge aus Berlin
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cat235
Großauftrag
Großauftrag auf Großauftrag folgt und der Kurs immer noch ca 40% unter Ausgabekurs . Wenn irgend eine H2 Klitsche mit Milliarden Börsen Wert einen Auftrag in dieser Höhe bekommen würde der Kurs würde explodieren. Das sind immerhin 120 Millionen so ca 1 Fünftel des Börsenwertes von FV .
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Campari Orange
weiter Großauftrag für Vorwerk!
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Nicolas95
Großauftrag Hamburg Fernwärme
http://mobile.dgap.de/dgap/News/corporate/friedrich-vorwerk-gewinnt-auftrag-fuer-hamburger-fernwaermeleitung-ueber-mio/?newsID=1508707
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Häufig gestellte Fragen zur Friedrich Vorwerk Aktie und zum Friedrich Vorwerk Kurs

Der aktuelle Kurs der Friedrich Vorwerk Aktie liegt bei 68,05 €.

Für 1.000€ kann man sich 14,70 Friedrich Vorwerk Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Friedrich Vorwerk Aktie lautet FDVWF.

Die 1 Monats-Performance der Friedrich Vorwerk Aktie beträgt aktuell 1,49%.

Die 1 Jahres-Performance der Friedrich Vorwerk Aktie beträgt aktuell -5,96%.

Der Aktienkurs der Friedrich Vorwerk Aktie liegt aktuell bei 68,05 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 1,49% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Friedrich Vorwerk eine Wertentwicklung von 5,52% aus und über 6 Monate sind es -10,89%.

Das 52-Wochen-Hoch der Friedrich Vorwerk Aktie liegt bei 109,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der Friedrich Vorwerk Aktie liegt bei 55,10 €.

Das Allzeithoch von Friedrich Vorwerk liegt bei 109,00 €.

Das Allzeittief von Friedrich Vorwerk liegt bei 8,92 €.

Die Volatilität der Friedrich Vorwerk Aktie liegt derzeit bei 51,85%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Friedrich Vorwerk in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 91,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 36,84%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 91,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 36,84%.

2 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Friedrich Vorwerk Kursziel beträgt 91,00 €. Das ist 36,84% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Friedrich Vorwerk 1 x zum Kauf, 1 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

2 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Friedrich Vorwerk Kursziel beträgt 91,00 €. Das ist 36,84% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Friedrich Vorwerk 1 x zum Kauf, 1 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

2 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 91,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von 36,84%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Friedrich Vorwerk Aktie bei 91,00 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Friedrich Vorwerk Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,38 Mrd. €

Insgesamt sind 20,0 Mio Friedrich Vorwerk Aktien im Umlauf.

Institutionelle Aktionäre hält +14,604% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Friedrich Vorwerk bei 23%. Erfahre hier mehr

Friedrich Vorwerk hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Friedrich Vorwerk gehört zum Sektor Baugewerbe.

Das KGV der Friedrich Vorwerk Aktie beträgt 12,39.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Friedrich Vorwerk betrug 704.326.000 €.

Die nächsten Termine von Friedrich Vorwerk sind:
  • 13.08.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 01.06.2026 - Hauptversammlung

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten eine Insidertransaktion, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von Friedrich Vorwerk gibt. Es handelte sich dabei um einen Verkauf der Friedrich Vorwerk Aktie

Ja, Friedrich Vorwerk zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 02.06.2026 eine Dividende in Höhe von 1,10 € gezahlt.

Zuletzt hat Friedrich Vorwerk am 02.06.2026 eine Dividende in Höhe von 1,10 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,65%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Friedrich Vorwerk wurde am 02.06.2026 in Höhe von 1,10 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,65%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 02.06.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,10 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.