- DAK schlägt höhere Steuern auf Tabak und Alkohol vor.
- Geplante Senkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel.
- Expertenkommission soll bis März Vorschläge vorlegen.
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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) erwartet für 2027 eine Lücke im zweistelligen Milliardenbereich, die geschlossen werden soll. Eine von ihr eingesetzte Expertenkommission soll bis März Vorschläge zur Stabilisierung vorlegen. Bis zum Jahresende sollen weitergehende Reformvorschläge folgen.
DAK-Chef Andreas Storm sagte, die Arbeit der Kommission sei "eine große Chance für einen Neustart in der Gesundheitspolitik". Dieser sollte durch eine "Konzertierte Aktion" zur Konsensfindung begleitet werden. Nach einer Projektion des Berliner Iges-Instituts im Auftrag der DAK sind für 2027 bei den gesetzlichen Kassen allein wegen eines weiteren Ausgabenwachstums Mehrbelastungen von 6,8 Milliarden Euro zu erwarten./sam/DP/zb
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