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Bitcoin und Gold: Diese Daten sprengen das klassische 60/40-Portfolio

Klassische 60/40-Portfolios geraten unter Druck. Eine datenbasierte Analyse zeigt, welche Rolle Gold und Bitcoin in Krisen und Erholungsphasen tatsächlich spielen und warum ihre Kombination Anleger robuster aufstellt als bisherige Standards.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Gold und Bitcoin in klassischen 60/40-Portfolios unterschiedliche, aber komplementäre Rollen spielen
  • Wie sich beide Assets in Krisenphasen und anschließenden Erholungen historisch verhalten haben
  • Weshalb die Kombination aus Gold und Bitcoin das Risiko-Rendite-Profil verbessert
  • Was die Sharpe Ratio über die Effizienz verschiedener Portfoliovarianten aussagt
  • Für wen eine zusätzliche Allokation in Gold und Bitcoin sinnvoll sein kann und für wen nicht

Die Diskussion um die Zukunft klassischer Portfolios gewinnt an Schärfe. Vor dem Hintergrund steigender Staatsverschuldung, struktureller Haushaltsdefizite und einer von Ray Dalio diagnostizierten Entwertung von Fiatwährungen rückt die Frage nach alternativen Absicherungen für Anleger zunehmend in den Fokus. Zuletzt sorgte der Hedgefonds-Veteran mit einer klaren Empfehlung für Aufmerksamkeit: Ein Teil des Vermögens sollte in Gold und Bitcoin investiert werden.

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