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Bitcoin-Rallye dank BlackRock und Co. – Glassnode warnt vor fragiler Lage

Angetrieben von kräftigen Zuflüssen in US ETFs steigt Bitcoin auf rund 72.500 US-Dollar. Doch während BTC kräftig zulegt, bleiben Altcoins überraschend blass.

Bitcoin notiert am Donnerstagmorgen bei rund 72.500 US-Dollar und damit rund 5 Prozent höher als noch vor 24 Stunden. Getrieben wird die jüngste Rallye auch durch die regulierten Anlageprodukte von BlackRock, Fidelity und Co. Die in den USA gelisteten Spot ETFs verzeichneten laut Farside Investors am Mittwoch weitere Nettozuflüsse von 461 Millionen US-Dollar. Damit setzte sich die jüngste Inflow-Serie der Krypto-Fonds fort. Zu Jahresbeginn kam es über mehrere Wochen zu starken Abflüssen.

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Altcoins auffällig unauffällig

Ethereum wird währenddessen bei über 2.100 US-Dollar gehandelt und liegt damit rund 7 Prozent im Plus. Auffällig ist an diesem Morgen der Mangel an Top-Performern. Mit rund 9 Prozent konnten der stärkste Altcoin Pi nur unwesentlich mehr zulegen als ETH. Stablecoin-Gigant Sky legte ebenfalls knapp 9 Prozent zu, nachdem das Protokoll ein Governance Proposal umgesetzt hatte, das die Erstellung neuer Token durch Staking-Belohnungen verlangsamte.

Near Protocol muss nach der massiven Rallye der vergangenen Wochen sogar deutlich Federn lassen und notiert rund 5 Prozent im Minus. Near hat kürzlich “Confidential Intents” eingeführt, einen neuen Privacy-Layer für Transaktionen. Auch aus der Branche gibt es Rückenwind: Helius-Gründer Mert Mumtaz bezeichnete Near zuletzt als “das meist unterschätzte Team im Blockchain-Sektor”.

“Ausgewogenere Positionierung”

Trotz der Erholung bei den Zuflüssen und der positiven Kursentwicklung bleibt die Lage laut Glassnode fragil. In einem aktuellen Bericht erklärte das Unternehmen, dass die Dynamik auf der Käuferseite deutlich nachgelassen habe: Der 30-Tage-Durchschnitt der realisierten Gewinne sei seit Anfang Februar um rund 63 Prozent gefallen. Das Fazit des On-Chain-Analyse-Unternehmens lautet daher:

Der Markt scheint sich von stressbedingten Verkäufen hin zu einer ausgewogeneren Positionierung zu entwickeln. Ob sich daraus eine nachhaltige Erholung ergibt, hängt letztlich davon ab, ob die Spot-Nachfrage wieder stärker wird.

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