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Bitcoin-Kurs auf Rekordjagd: 130.000 US-Dollar noch diese Woche?

Der Bitcoin-Kurs hat ein neues Allzeithoch über der Marke von 122.000 US-Dollar erreicht. Was die Rallye antreibt – und was jetzt wichtig wird.
  • Nach dem neuen Allzeithoch bei über 119.000 US-Dollar am gestrigen Sonntag legte der Bitcoin-Kurs zum Wochenstart weiter zu. Am Montagmorgen schoss der BTC-Kurs auf über 122.400 US-Dollar und markierte damit die nächste Rekordmarke.
  • Mit einer Marktkapitalisierung von 2.432 Billionen US-Dollar hat Bitcoin damit auch Amazon überholt und stellt nun das fünftwertvollste Asset der Welt dar.
  • Die Kursrallye überträgt sich auch auf die Altcoins. Ethereum notiert bei einem 24-Stundenplus von knapp drei Prozent bei über 3.000 US-Dollar und auch XRP kratzt mit einem Plus von über fünf Prozent an der 3-US-Dollar-Marke.
  • Zu den Haupttreibern der Rallye zählen einmal mehr die milliardenschweren Nettozuflüsse in US‑amerikanische Spot‑Bitcoin‑ETFs. Erst vergangene Woche kam es zu Rekordzuflüssen.
  • Auf der anderen Seite steigt die globale Liquidität seit Wochen an. Durch den schwachen US-Dollar erhöhen Notenbanken wieder verstärkt die Geldmenge im System, sodass die Assetpreise weiter steigen können. Insbesondere Bitcoin profitiert als Risiko-Asset von einem Anstieg der Geldmenge.
  • Parallel dazu sorgt Donald Trumps “Big Beautiful Bill” sowie die Aussicht auf eine erste Leitzinssenkung der US‑Notenbank im September – laut CME Fed Watch liegt die Wahrscheinlichkeit derzeit bei rund zwei Drittel – für Rückenwind bei Risk-Assets.
  • Trump und sein Team erhöhen seit Monaten den Druck auf die Notenbank Fed, die Zinsen zu senken. Schließlich müssen rund 9 Billionen US-Dollar an Staatsschulden in den kommenden Monaten refinanziert werden. Niedrigere Zinsen wären dazu von großer Bedeutung für den Staatshaushalt.
  • Als Bitcoin-Kurstreiber kann man aber auch die institutionelle Adoption identifizieren. Immer mehr Unternehmen bauen eine Bitcoin-Treasury auf. Gleichzeitig sorgen die Fortschritte in der Tokenisierung von Real World Assets und insbesondere Stablecoins zu einer zunehmenden Legitimierung von Krypto unter den Profi-Anlegern.
  • Angesichts dieser BTC-Kursdynamik und des aktuellen Makroumfeldes sind weitere Kurssprünge durchaus wahrscheinlich. Damit Bitcoin seine nächstgrößere Marke erreicht – 130.000 US-Dollar – würden nur noch etwas mehr als 6 Prozent Kursplus fehlen.
  • Arthur Hayes, Chief Investment Officer und Mitgründer von Investmentfirma Maelstrom prognostiziert derweil eine “Monster-Altcoin-Season”.
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Das große Bitcoin-Paradox: 1 Mio. in Sicht – aber nicht für jeden? | Arthur Hayes exklusiv

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