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Bitcoin, Ethereum und der Crash der Top-100 – nur ein Coin trotzt dem Markt-Blutbad

Bitcoin und Ethereum verlieren massiv – der gesamte Krypto-Markt rutscht ab. Nur ein Coin aus den Top-100 widersteht dem Ausverkauf.
  • Bitcoin hat seit gestern Abend deutlich Federn gelassen und notiert zum Zeitpunkt des Schreibens bei knapp 82.000 US-Dollar. In den vergangenen 24 Stunden ist die Krypto-Leitwährung um fast sieben Prozent gefallen.
  • Die Marktkapitalisierung im Krypto-Sektor ist innerhalb von 24 Stunden um sechs Prozent auf 2,81 Billionen US-Dollar gefallen. Ähnlich ergeht es vielen Altcoins.
  • Nur ein Coin kann sich dem Abverkauf widersetzen: Canton (CC). Das RWA-Projekt zehrt noch immer von starken Narrativen und Partnerschaften.
  • Der Krypto-Markt korreliert mit dem Goldpreis – die Korrelation liegt aktuell bei 90 Prozent. Das verdeutlicht die übergeordnete Risikoreduktion an den Märkten. Auch Aktien und Edelmetalle rutschten ab.

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  • Hintergrund der Kursverluste sind laut Marktanalysten zunehmende Spannungen im Nahen Osten. Medienberichten zufolge prüft Ex-Präsident Trump militärische Optionen im Iran-Konflikt. Diese Entwicklungen führten zu einem breiten Ausverkauf von Risiko-Assets, darunter auch Bitcoin und Ethereum.
  • Parallel kam es zu einer Liquidationswelle: Innerhalb von 24 Stunden wurden gehebelte Long-Positionen im Volumen von 1,68 Milliarden US-Dollar aufgelöst. Rund 772 Millionen US-Dollar entfielen auf Bitcoin – ein Anstieg der Zwangsverkäufe um 487 Prozent. Der hohe Leverage-Anteil im Markt beschleunigte den Abverkauf zusätzlich.
  • Im Fokus steht zudem die erwartete Bekanntgabe des neuen Vorsitzenden der US-Notenbank am heutigen 30. Januar. Je nach geldpolitischer Ausrichtung der nominierten Person könnte dies die Risikoaversion an den Märkten entweder verstärken oder dämpfen. Vier Kandidaten sind im Rennen, doch was würden sie für Bitcoin bedeuten? Hier lest ihr die Analyse: Fed-Nachfolge: Wie bullish sind die 4 Kandidaten für Bitcoin?
  • Zeitgleich blicken Marktteilnehmer auf die US-Erzeugerpreisdaten für Dezember, die heute um 14:30 Uhr veröffentlicht werden – ein über den Erwartungen liegender Anstieg könnte den Inflationsdruck verstärken und Zinssenkungshoffnungen dämpfen.
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