- Ein Blackout wie in Berlin ist überall möglich.
- Rund 100.000 Menschen waren ohne Strom im Winter.
- Der Stromausfall wurde durch einen Brandanschlag verursacht.
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"Was in Berlin passiert ist, kann jederzeit an anderen Orten passieren - in Köln, in Stuttgart, in München. Der Staat darf sich aber nicht derart vorführen lassen", warnte Geyer. Die Bevölkerung erwarte gerade in Krisensituationen einen handlungsfähigen Staat.
Als Ursache für die Hilfslosigkeit des Staats nannte der dbb-Chef die Privatisierung der kritischen Infrastruktur. "Nehmen Sie die Energieversorgung, das Telekommunikationsnetz, die Bahn. Jüngstes Beispiel ist die Autobahn GmbH. Die ist zwar noch in staatlicher Hand, aber der Staat hat keinen direkten Eingriff mehr", sagte Geyer.
Der Brandanschlag vermutlich von Linksextremisten auf Stromkabel hatte von Samstag bis Mittwoch zu einem großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten geführt. Rund 100.000 Menschen waren mitten im Winter ohne Strom, Heizung, Internet und Mobilfunk./vrb/DP/zb
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