- Ukrainische Armee griff die Pipeline Druschba an.
- Erdölfluss nach Ungarn wurde unterbrochen.
- Ungarns Außenminister sprach von Angriff auf Energiesicherheit.
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Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto schrieb auf Facebook (Facebook Aktie), der Durchfluss von Erdöl nach Ungarn sei unterbrochen. Er sprach von einem weiteren Angriff auf die Energiesicherheit seines Landes. Schon am Montag hatte ein Angriff auf eine andere Pumpstation der Leitung Druschba (Freundschaft) die Versorgung gestoppt; am Dienstag konnte sie wiederhergestellt werden.
Gespanntes Verhältnis zwischen Kiew und Budapest
"48 Stunden Zeit für die Reparatur" schrieb Bowdi dieses Mal und fügte auf Ungarisch hinzu: "Russen, haut ab!" Das Verhältnis zwischen den Nachbarn Ungarn und Ukraine ist gespannt. Aus Kiewer Sicht hält die ungarische Führung von Ministerpräsident Viktor Orbán zu engen Kontakt nach Moskau und blockiert den Aufnahmeprozess der Ukraine in die EU. Ungarn beschwert sich über die Blockade von Energieimporten aus Russland durch die Ukraine./fko/DP/jha
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