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Gegenwärtig sind die Investoren im Wertpapierhandel offenbar unschlüssig hinsichtlich der weiteren Kursrichtung. Der Euro Stoxx 50 kam zwischenzeitlich auf einen Preisanstieg von lediglich 0,25 Prozent verglichen mit dem Schlusskurs vom vorigen Handelstag. Das Aktienbarometer kommt nunmehr auf 6.022 Punkte.
Gut gelaufen sind unter den Wertpapieren im Index die Aktien von Siemens Energy, UniCredit SpA und der Deutschen Post. Das Papier von Siemens Energy verzeichnet die stärkste Verteuerung. Gegenüber dem Schlusskurs vom Vortag verteuerte sich das Wertpapier um 3,08 Prozent. Die Aktie wird am Aktienmarkt zur Stunde mit 152,50 Euro bewertet. Die Siemens Energy AG ist ein weltweit tätiges Energietechnikunternehmen. Kräftig verteuert hat sich auch das Papier von UniCredit SpA. Private und institutionelle Investoren zahlen derzeit 2,29 Prozent mehr für das Wertpapier als zum Handelsschluss des vorigen Handelstages. Für die Aktie liegt der Preis aktuell bei 76,82 Euro. Ebenfalls fester notiert Deutsche Post mit einem Preisanstieg von 2,14 Prozent. Der Preis für das Papier liegt gegenwärtig bei 48,59 Euro.
Am Ende des Euro Stoxx 50 rangieren zur Stunde die Wertpapiere von Wolters Kluwer NV, Infineon und SAP. Am Ende der Kursliste steht das Wertpapier von Wolters Kluwer NV. Derzeit kostet die Aktie von Wolters Kluwer NV 72,66 Euro. Das entspricht einem Abschlag von 9,76 Prozent. Auch das Papier von Infineon verzeichnet Kursverluste. Gegenüber dem letzten festgestellten Kurs des vorigen Handelstages verlor es 2,18 Prozent an Wert. Zuletzt notierte das Wertpapier von Infineon bei 40,97 Euro. Die Aktie von SAP verzeichnet gegenwärtig einen Abschlag von 2,02 Prozent. Zuletzt notierte das Papier bei 171,56 Euro.
Bisher ist die Bilanz des Euro Stoxx 50 im laufenden Kalenderjahr positiv. Entwicklung seit Jahresbeginn: 3,90 Prozent. Im Euro Stoxx 50 werden die 50 wichtigsten Aktien aus jenen europäischen Ländern zusammengefasst, die an der Gemeinschaftswährung Euro beteiligt sind. Dies unterscheidet ihn vom Stoxx Europe 50 Index, der sich auf alle europäischen Ländern bezieht. Beide Indizes werden von Stoxx Ltd. berechnet, einem Tochterunternehmen der Deutschen Börse AG. Der Euro Stoxx 50 ist streng regelbasiert, bei der Zusammensetzung werden die Marktkapitalisierung vom Streubesitz und die Branchenzugehörigkeit der Titel berücksichtigt. Gewichtet werden die ausgewählten Aktien nach Marktkapitalisierung, wobei der maximale Anteil einer Aktie am Index auf zehn Prozent beschränkt wurde. Vor allem französische und deutsche Aktien werde derzeit im Euro Stoxx 50 geführt.
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