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KORREKTUR/Aktien New York: S&P 500 steigt erstmals über 7.000 Punkte

(Korrigiert wird im zweiten Absatz, zweiter Satz der Punkte-Stand für den Dow Jones. Dieser lautete 49.010 Punkte rpt. 49.010 Punkte.)

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NEW YORK (dpa-AFX) - An den US-Börsen haben zur Wochenmitte Gewinne im Technologiesektor den S&P 500 zum Auftakt erstmals über die Marke von 7.000 Punkten gehievt. Zuletzt stieg der marktbreite und daher besonders aussagekräftige Index um 0,31 Prozent auf 7.000 Punkte.

Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 legte um 0,82 Prozent auf 26.153 Zähler zu und kratzt damit an seinem Höchststand vom Oktober 2025. Verhalten präsentierte sich im frühen Mittwochshandel der Leitindex Dow Jones Industrial , der mit 49.010 Punkte um seinen Vortagesschluss pendelte.

Anleger verteilen im Tech-Sektor womöglich Vorschuss-Lorbeeren für die nach Handelsschluss angekündigten Geschäftszahlen der Tech-Riesen Microsoft (Microsoft Aktie) , Meta und Tesla , auch wenn sich deren Aktienkurse am Mittwoch zunächst noch nicht allzu weit nach oben wagten.

Papiere von Halbleiter-Aktien waren gefragt nach überzeugenden Geschäftszahlen und Prognosen von Texas Instruments (Texas Instruments Aktie) und dem niederländischen Chipindustrie-Ausrüster ASML . Die Tech-Rally sei wohl noch nicht vorbei, schrieb Claudia Panseri von UBS Wealth Management.

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Im Fokus steht neben Quartalszahlen von US-Unternehmen ab 20.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed. Dass die Währungshüter ihre Leitzinsen erst einmal nicht weiter senken werden, gilt am Markt als nahezu sicher.

Die Anleger interessiert vor allem der Konflikt um die Unabhängigkeit der Notenbank. Zuletzt eskalierte dieser mit der Einleitung rechtlicher Maßnahmen gegen Fed-Chef Jerome Powell, dessen Amtszeit im Mai ausläuft.

US-Präsident Donald Trump übt schon seit längerer Zeit deutliche Kritik an der Geldpolitik der Fed und will einen neuen Notenbankchef nominieren, der sich für Leitzinssenkungen einsetzt. Gehandelt werden Rick Rieder, Top-Manager beim Vermögensverwalter Blackrock, der frühere Notenbanker Kevin Warsh und Trumps Wirtschaftsberater Kevin Hassett./ajx/jha/

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