WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA hat sich die Inflation im Februar vor den Auswirkungen des Iran-Kriegs wie erwartet nicht verändert. Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 2,4 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Bereits im Januar hatte die Teuerung auf diesem Wert gelegen und Analysten hatten im Schnitt eine unveränderte Rate erwartet.
Im Februar haben sich Kosten für Energie noch dämpfend auf die allgemeine Preisentwicklung ausgewirkt, da sich die Folgen des Iran-Kriegs mit den deutlich gestiegen Ölpreisen erst in den kommenden Monaten zeigen werden. Wie das Ministerium weiter mitteilte, war Energie im Februar 0,5 Prozent teurer als vor einem Jahr.
Allerdings zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen bei den einzelnen Energieträgern. So hat sich Heizöl und Gas überdurchschnittlich stark verteuert, während sich Benzin im Jahresvergleich verbilligte. Dagegen haben sich Dienstleistungen und Lebensmittel überdurchschnittlich stark verteuert./jkr/jsl/nas
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