NEUENBURG (dpa-AFX) - Der Iran-Krieg hat die Inflation in der Schweiz im Mai auf erhöhtem Niveau gehalten. Konkret stieg die Jahresinflation im Mai um 0,6 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mitteilte. Damit blieb die Teuerung auf dem Niveau vom April. Ökonomen hatten im Schnitt mit einer etwas höheren Inflation von 0,7 Prozent gerechnet.
Für dich zusammengefasst:
Die Jahresinflation in der Schweiz stieg im Mai um 0,6 Prozent.
Im Vergleich zum Vormonat stieg der LIK um 0,2 Prozent.
Im Vergleich zum Vormonat stieg der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) im Berichtsmonat um 0,2 Prozent. Der Anstieg im Vergleich zum Vormonat sei auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die höheren Wohnungsmieten und die höheren Preise in der Hotellerie, erklärte das BFS. Ebenfalls gestiegen seien die Preise für Fruchtgemüse, Benzin sowie Automiete und Carsharing. Die Preise für den Luftverkehr und für Heizöl sind hingegen gesunken. Auch die Parahotellerie habe die Preise gesenkt.
Die Kerninflation - ohne Energie und Treibstoffe sowie frische und saisonale Produkte - legte gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent zu./jb/hr/AWP/jha
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.