EU-Verbraucherpreise für Juli: Zölle, Wachstum, Inflation – Europas Nervenstärke auf dem Prüfstand
Die Inflation in der Eurozone hat sich im Juli mit 2,1 Prozent als zäher erwiesen als von Experten erwartet. Wie Eurostat am Freitag mitteilte, blieb die Teuerungsrate gegenüber dem Vormonat unverändert, während Ökonomen laut einer Umfrage von Reuters lediglich mit 1,9 Prozent gerechnet hatten. Damit liegt die Inflation weiterhin über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank. Die robusten Inflationsdaten folgen auf eine ebenfalls überraschend stabile Entwicklung beim Bruttoinlandsprodukt. Demnach wuchs die Wirtschaft der Eurozone im zweiten Quartal um 0,1 Prozent. Das ist eine deutliche Abschwächung im Vergleich zum Plus von 0,6 Prozent im ersten Quartal, aber immerhin besser als … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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