Community-Beiträge zu Turbo Bear auf EUR/USD [HSBC Trinkaus & Burkhardt]
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bauwi
Der Markt hatte , wie meist , Recht!
Mit etwas Fantasie mache ich sogar eine SKS-Formation aus. Es sieht nicht gut aus für den Euro. Ich rechne noch mit Kursen um 1,16. Bis alle abgeschüttelt sind, und die Hoffnung gestorben ist, dass sich beim Euro noch etwas tut.
Das unsäglich Traurige , das sich in Deutschland abspielt schafft kein Vertrauen in den Euro.
One big family:
MfG bauwi
bauwi
Ein Durchbrechen unter 1,20
nicht eingetreten. Und es kommt wohl auch nicht so weit!
One big family:
MfG bauwi
bauwi
Wie sich die Zeiten ändern
Einige sind long , und warten auf eine Erholung. Kommt sie?
Der Markt wartet auf ein Durchbrechen der 1,2o!
So long
Best Regards
PS: DB0DQ1 sieht derzeit attraktiv aus!
klecks1
Euro ooooo
Donnerstag, 18. Dezember 2003
13:06 -- Tages-Anzeiger Online
Euro auf neuem Rekordhoch
Der Euro ist am fünften Tag in Folge auf ein neues Rekordhoch gegenüber dem Dollar geklettert. Die Experten rätseln über Ursachen und Wirkungen.
Alexander Missal, dpa
Der Euro überwand am Vormittag kurzfristig die Marke von 1,2422 Dollar, fiel dann aber leicht zurück und notierte bei 1,2417 Euro. Seit dem Jahrestief vom 2. Januar 2003 hat der Euro damit mehr als 20 Cent an Wert gewonnen.
Sorgen macht sich nun auch die Europäische Zentralbank (EZB). «Die grösste Bedrohung ist, dass der Wechselkurs so schnell steigt, dass die Wirtschaft nicht angemessen reagieren kann», sagte der niederländische Zentralbankchef Arnout Wellink, Ratsmitglied der EZB, der «Financial Times Deutschland».
Die negative Stimmung an den Devisenmärkten mit Blick auf das hohe Handelsdefizit der USA und Zweifel an der Beständigkeit des dortigen Aufschwungs lassen den Dollar weiter sinken.
Angesichts der Sensibilität der globalen Kapitalmärkte, die immer auch psychologischen Einflüssen unterliegen, besteht die Gefahr, dass diese Entwicklung eines Tages eine unerwünschte Geschwindigkeit erhält. Das wäre für alle Beteiligten von Nachteil - ausser vielleicht für Touristen aus Europa, die einen längeren Urlaub in den USA geplant haben.
Denn Unternehmen schätzen langfristige Planungssicherheit. Ein langsam kletternder Euro-Kurs lässt sich berechnen und mit Hilfe der Hausbanken absichern. Grundsätzlich verteuert zwar ein schwacher Dollar die Exporte deutscher und europäischer Firmen in die USA und macht sie dort weniger wettbewerbsfähig.
Hinzu kommt, dass das derzeitige Verhältnis des Euros zum Dollar umgerechnet auf alte DM-Kurse auf dem Niveau der frühen 1990 Jahre liegt - von einer Ausnahmesituation kann also noch nicht die Rede sein.
Doch die Unruhe bleibt. Sollte der Euro immer schneller immer höher klettern, könnte die EZB eine Zinssenkung in Betracht ziehen oder im Konzert mit anderen Notenbanken an den Devisenmärkten intervenieren. Über solche Massnahmen wird jedoch bis zuletzt Rätselraten herrschen. (grü/sda).
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